Bärenpark Worbis, Duderstädter Allee 49, 37339 Leinefelde-Worbis

Adena

Wölfin Adena

Adena, geboren 07.05.2006

Adena sah ihrer Mutter auf den ersten Blick sehr ähnlich. Auch ihre Ohren waren makellos. Auf den zweiten Blick allerdings fiel dem geübten Auge schnell die leicht dunklere Fellschattierung auf. Seit sich Shiara von der Position der Leitwölfin zurückgezogen hat, konkurrierte Adena mit ihrer Schwester Ayla um die höchste Position der weiblichen Wölfe. Eine lange Weile hatte sie bereits die Rolle als Chefin inne und zeigte sich dabei sehr bestimmend und tyrannisch.

gestorben 2021

Ais

Wolf Ais

Ais, geboren 07.05.2006

Der körperlich kräftigste Wolf des Rudels Ais war zugleich der tapsigste. Als leidenschaftlicher Bärenpo-Zwicker begab er sich dabei häufig in Gefahr und hat den „Ernst des Lebens“ nie so richtig begriffen.  Von seinen Geschwistern wurde er deshalb so manches Mal gemobbt. An seinen zwei zerknautschten Ohren konnte man Ais sehr schnell von den übrigen Wölfen im Wald unterscheiden.

gestorben 2019

Akela

Wolf AKELA

Akela, geboren 07.05.2006

Mit seinem grau gefärbten Fell unterscheidete sich Akela auffallend vom Rudel. Er war zudem wesentlich schlanker gebaut als Ais und hatte nur ein Knickohr. Auch im Wesen unterschieden sich beide Brüder deutlich voneinander. So ging Akela  mit mehr Ernsthaftigkeit und Bedacht durch das Leben. Außerdem begann er nur ganz selten einen Streit. Bei Rangeleien jedoch machte er auch gerne mal mit.

gestorben 2020

Ayla

Woelfin Ayla

Ayla, 07.05.2006 - 17.08.2020

Trotz ähnlicher Fellfärbung ließ sich Ayla recht schnell von den übrigen Wölfen unterscheiden. Denn auch sie hatte ein Knickohr, rechts. Die Verlockung der höchsten Position der weiblichen Wölfe schien auch Ayla zu gefallen. Es gelang ihr viele Male, Adena diese Stellung streitig zu machen. Als Rudelchefin zeigte sich Ayla um einiges toleranter als ihre Schwester.

Das Wolfsrudel

Das Worbiser Wolfsrudel

Das Wolfsrudel

Im Jahre 1998 konnten das Deutsche Tierhilfswerk e.V. und die Aktion Bärenhilfswerke e.V. ein Rudel Timberwölfe aus einer maroden Privathaltung in Türkheim befreien. Nach und nach hatte ein begeisterter „Wolfsfreund“ ein Wolfsrudel aus verschiedenen Einzeltieren zusammengesetzt und auf 240 m² Rollsplitt gehalten. Mit der Übernahme in den Bärenwald konnte den Tieren weit mehr Platz, Natur und Denksport geboten werden. Denn nach Wolfsmanier trugen sie zur Resozialisierung der verhaltensgestörten Bären entscheidend bei und galten im Park als die Bärentherapeuten schlechthin.

Milan

Wolf Milan

MILAN, 2005 - 2020

Der scheue Milan bewohnte zusammen mit den Bären Jimmy und Katja die Seniorenresidenz. Oft hielt er sich im Gebüsch versteckt, wodurch er nur mit etwas Geduld und Glück zu beobachten war. Der Name Milan stammt aus dem Slawischen Sprachraum und bedeutet etwa „der Angenehme“ oder „der Freundliche“. Diesen Attributen machte er alle Ehre: seinen Mitbewohnern gegenüber verhielt sich Milan zurückhaltend und ging ihnen aus dem Weg.

 
Geschlecht Männlich
Art Wolf (Canis lupus)
Fellfarbe Grau, Beige, Schwarz
Gewicht 38 Kg
Herkunft Wild- und Freizeitpark Klotten
Problem Aufgabe der Wolfshaltung
Geburt 2005 in Klotten
Parkankunft 08. Juni 2017

Besonderheiten

 

MINA

Wölfin Mina

MINA, geboren 24.05.2007m gestorben 18.03.2019

Patenschaften

Patenschaft Pate für die tierischen Mitbewohner in den Bärenparks zu sein, ist eine schöne Sache: Es entsteht eine starke Bindung zwischen Mensch und Tier, eine Patenschaft erfüllt und macht stolz. Jeder Pate darf sich sein Tier selbst aussuchen und bekommt eine Urkunde mit dem Foto seines Patentieres.

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