Prävention statt Eskalation - Bildung für den Tierschutz

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Wir schützen, was wir kennen. Konzept: Alphawolf. Reservepopulation ist die Geheimwaffe im Artenschutz… auch außerhalb von Rotkäppchen sind unzählige Märchen im Umlauf. Auf den ersten Blick scheint das recht harmlos zu sein, doch Unwissenheit und Halbwissen können extrem gefährlich sein, besonders, wenn es um Tiere geht. Denn der Großteil von Tierleid ist auf mangelnde, gar falsche Bildung zurückzuführen. Daher ist Pädagogik eines der wichtigsten Tools für den nachhaltigen Tierschutz.

Aber warum können wir als Gesellschaft nicht einfach weitermachen wie bisher? Was ist richtig, was ist falsch? Wo können wir ansetzen und wo wollen wir hin? Trennen wir Phrasen von Fakten und finden wir heraus, warum es so fatal ist, jemanden einen Bären aufzubinden.

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Wildtierhandel und Rolle Deutschlands - Positivliste

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Deutschland ist Europas Zentrum für Wildtierhandel. Schon seit Jahrzehnten werden wir mit Tierschicksalen konfrontiert, in die deutsche Einrichtungen oder Privatpersonen involviert sind. Grund dafür ist eine veraltete Gesetzeslage, die zahlreiche Lücken und Grauzonen aufweist. Mittlerweile ist das Ausmaß jedoch alarmierend. Die EU ist weltweit ein Hauptmarkt für Wildtiere - und die Bundesrepublik ist dahingehend der Topakteur.

Wie kann das sein? Was hat es mit der viel diskutierten Positivliste zu tun und wie können Lösungsansätze aussehen?

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Zoo, rück in die Zukunft

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Der Zoo - Begegnungsstätte zwischen Mensch & Natur oder Symbol für Kontrollzwang? Seit über 40 Jahren wächst die Kritik an der Institution Zoo. Seitdem wurden viele Neuerungen etabliert, besonders die großen zoologischen Gärten lassen sich Imagepflege in Millionenhöhe kosten. In der Werbung heißt es, Zoos sind Orte der Erholung, der Bildung, der Forschung und nicht zuletzt des Artenschutzes. Schließlich schützt man das, so heißt es, was man kennt. 

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Missbrauch von Bären weltweit

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Schlechte Haltungen sind noch immer ein Problem.

Wo Menschen Bären halten, werden die Bären leider auch missbraucht. Man steckt sie in mittelalterliche Verließe - nach wie vor auch in Deutschland -, wo ihre Sinne verkümmern (siehe Bären in "Gräben und Zwinger"). Man produziert in Zoos Jungbären und schiebt die heranwachsenden Tiere dann an unseriöse Halter ab (siehe "Wegwerfbären").

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Wegwerfbären

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Erst werden Jungbären in Zoos gehätschelt, später entsorgt.

„Niedlich“, „putzig“, „trollig“: Bärenbabys begeistern. Auch Zoobetreiber wissen das und setzen  auf Bärennachwuchs, um möglichst viele Besucher in ihre Anlagen zu locken. Doch es gibt auch eine dunkle Seite dieses Geschäfts.

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Gräben und Zwinger

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Bärin Emma und Bär Max in einer Bärengrube

Im Mittelalter fing man an, sie in Burggräben zu halten. Später pferchte man sie in Zwinger. Erst seit den 1990er Jahren werden naturnahe Haltungsformen modern. Leider gibt es auch heute noch sehr rückständige Haltungen.

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Zirkusbären

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Bärenmissbrauch im Zirkus

Zirkus-Dompteure richten Bären ab, um mit deren Geschicklichkeit und Intelligenz Kasse zu machen. Dabei sind die Dressurmethoden fraglich und können bösen Folgen haben. Und Zirkusbären leiden vor allem hinter den Kulissen.

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