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Wildtierkonferenz in Freudenstadt

12.-14. Oktober Wildtierkonferenz

 

Heimisch! Wild! Real!

Wolf, Luchs und Bär sind Prädatoren, die in unseren Breitengraden einst heimisch waren. Sie stellten einen elementaren Bestandteil unseres Ökosystems dar. Über hundert Jahre lang galten sie als ausgerottet. Allmählich kehren Wolf und Luchs wieder zurück, auch in puncto Braunbär ist es nur eine Frage der Zeit. Obwohl sich die Population in der freien Wildbahn positiv entwickelt, werden Zuchtprogramme in zoologischen Einrichtungen und Tiergärten weiterhin fortgesetzt. Allerdings sind die Erfolge jener Programme in Bezug auf den Artenschutz der drei großen Beutegreifer in den letzten ... mehr gibt es auf der Detailseite.

Termin: 12. bis 14.10.2018 
Beginn: Freitag, 16.00 Uhr

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Bären-Systematik

Großbären

Grossbären (Ursidae) sind mittelgroße bis sehr große Landraubtiere. Zu ihnen zählen acht Arten: Braunbär, Eisbär, Schwarzbär, Kragenbär, Lippenbär, Malaienbär, Brillenbär und Großer Panda.

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Der Braunbär

Der Braunbär ist weltweit am weitesten verbreitet.
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Der Braunbär ist eines der größten an Land lebenden Raubtiere der Erde. Von seiner Verwandtschaft her, zählt er zu den Carnivoren (Fleischfressern). Was seine Ernährung anbelangt, ist er jedoch ein anpassungsfähiger Allesfresser, der überwiegend Pflanzliches frisst und sonst kaum etwas verschmäht.

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Bär Bruno: der Wegbereiter

Bär Bruno im Museum
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Bereits im Mittelalter wurden Europäische Braunbären in schwer zugängliche Gebiete zurückgedrängt. 1835 erlegten Jäger den „letzten deutschen Braunbären“ bei Ruhpolding in den Bayerischen Alpen. Rund 170 Jahre später hielt sich erstmals wieder ein Braunbär in Deutschland auf: Bruno.

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Deutschland: Bärenerwartungsland

Deutschland als Bärenerwartungsland
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Die Schweizer Raubtierforschungsstelle KORA hat 2005 ermittelt, wo Bären leben können. Nach dieser Untersuchung gibt es auch in Deutschland für Bären geeigneten Lebensraum. Ausdrücklich benennt die Raubtierforschungsstelle KORA den nördlichen Alpenrand als mögliches Bärenland.

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Der Bär kommt. Kann er auch bleiben?

Bienenstand im Bärenland: Vorsorge nötig!
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Es ist absehbar, dass in Zukunft weitere Bären nach Deutschland einwandern werden, da sie hier durchaus Lebensraum finden. Damit sich Bären allerdings dauerhaft bei uns etablieren können, sind auch wir gefragt. Vor allem braucht es den Willen in der Bevölkerung, mit den Bären leben zu wollen

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Bereit sein, Probleme zu meistern

Wildlebende Braunbären sind keine Teddys
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Trotz aller Sympathie für Bären, darf eines nicht verkannt werden, ein Bär in der Natur ist, was er ist: ein Wildtier. Und mancher Bär verhält sich gelegentlich nicht so wie wir uns das wünschen. Ein Bär findet eventuell doch Nahrung in der Nähe von Menschen oder verliert auf andere Weise seine Scheu.

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