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Die Saison der Wölfe!

Interaktion Wolf und Bär
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PRESSEMITTEILUNG

STIFTUNG für BÄREN
Projekt SCHWARZWALD I Jahreszeit der Wölfe


Winterzeit ist Wolfszeit. Im Schwarzwälder Tierschutzprojekt lassen sich die graupelzigen Vierbeiner derzeit hervorragend beobachten.
Mehrere Veranstaltungen zum Thema Canis Lupus runden die Saison der Wölfe ab.

BAD RIPPOLDSAU-SCHAPBACH Lautlos ziehen sie ihre Bahnen durch das Dickicht, erscheinen geisterhaft am Hang und verschwinden nach einem Augenblick wieder. Winterzeit ist wahrlich die Zeit der Wölfe. Und während sie Zeuge solch faszinierender Momente werden, bemerken die wenigsten, dass sie gerade selbst von den graupelzigen Vierbeinern beobachtet werden. Im Schwarzwälder Tierschutzprojekt der STIFTUNG für BÄREN hält mit den kalten Monaten auch die Saison der Wölfe...

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Kompetenz: WILDTIER!

Sie soll die Tierschutzprojekte der STIFTUNG zu Kompetenzzentren für Wildtiere ausbauen: Nancy Gothe
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PRESSEMELDUNG
20.01.2020

STIFTUNG für BÄREN
Thema I Neue Kompetenzmanagerin der STIFTUNG für BÄREN

LEINEFELDE-WORBIS / BAD RIPPOLDSAU-SCHAPBACH: Wölfe und Luchse leben bereits seit Längerem wieder in Deutschland, in den letzten beiden Jahrzehnten wurden sogar wieder Bären in den bayrischen Wäldern heimisch. Dies sind fantastische Nachrichten für die Natur, den Umwelt- und Artenschutz, bringt aber auch Verantwortung mit sich. Einrichtungen mit der Kernkompetenz zu Wildtieren, speziell Experten zum Thema große Beutegreifer, werden also von zunehmender Wichtigkeit sein. Daher intensiviert die STIFTUNG für BÄREN ihr bereits bestehendes Engagement dahingehend und baut aktuell ihre Tierschutzprojekte zu Wildtier-Kompetenzzentren aus.
Nancy Gothe, neue Kompetenzmanagerin der...

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Wildbär vor der Tür – ist Deutschland darauf vorbereitet?

JURKA - Mutter von JJ1 [BRUNO)
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Ein Braunbär wurde in Österreich nahe der Grenze zu Bayern von einer Wildtierkamera erfasst. Das zuständige Ministerium in Bayern gab auf Nachfrage der STIFTUNG für BÄREN an, zunächst keine Präventionsmaßnahmen seitens der Behörden einleiten zu wollen, sondern abzuwarten. Die STIFTUNG für BÄREN warnt aufgrund der Erfahrungen aus dem Fall des getöten "Problembären" Bruno vor 13 Jahren vor einer Wiederholung der gleichen Fehler und fordert die Behörden auf, unverzüglich zu handeln.

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Pressemeldung 16.April.2019: Besuch der Tierschutzbeauftragten des Landes Baden-Württemberg im Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald

Besuch der Tierschutzbeauftragten des Landes Baden-Württemberg im Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald
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Die Tierschutzbeauftragte des Landes Baden-Württemberg Dr. Julia Stubenbord war zu Gast im Alternativen Wolf- und Bärenpark.
Zusammen mit Ihrer Stellvertreterin Ariane Kari besichtigte sie das Tierschutzprojekt und es wurden Ideen zur künftigen Zusammenarbeit angestoßen.

BAD RIPPOLDSAU-SCHAPBACH. Am Dienstag, den 16.04.2019 besuchten die Landesbeauftragten für Tierschutz Dr. Julia Stubenbord und Ariane Kari das Tierschutzprojekt der Stiftung für Bären im Schwarzwald.
Das Tierschutzprojekt im Schwarzwald hat es sich zur Aufgabe gemacht, Bären, Wölfe und Luchse aus schlechten Haltungen aufzunehmen, um ihnen für ihr restliches Leben eine verhaltensgerechte Alternative zu ihrer bisherigen Unterbringung zu bieten. Die Tiere kommen aus Zirkussen und Tierparks, wurden zum...

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Adventszeit im Zeichen der Tiere – die Bärenweihnacht im Schwarzwald

Zauberhaftes Farbspiel im Winter
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Bärenpark erstrahlte in zauberhaftem Farbenspiel. Mit über 400 Besuchern war die Bärenweihnacht erfolgreicher als im Vorjahr.
Highlight war die Fackelwanderung am Samstag.

„Wir sind froh, dass sich aus der Bärenweihnacht eine feste Tradition entwickelt hat, auf die sich Team und Aussteller jedes Jahr freuen. Weihnachten ist ein Fest für Familie, Freunde und Zusammenhalt – davon können wir von den Tieren noch jede Menge lernen.“

Bernd Nonnenmacher, Parkleiter ALTERNATIVER WOLF- und BÄRENPARK SCHWARZWALD

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Konferenz der weltweit führenden Bärenexperten in Slowenien

LIFE WITH BEARS – 26th INTERNATIONAL CONFERENCE ON BEAR REASEARCH AND MANAGEMENT
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Ein Wildtiermanagement zulassen, das auch umsetzbar und praktikabel ist
Über 250 Bärenexperten trafen sich eine Woche lang in Ljubljana. Aktuelle Forschungsberichte und technische Fortschritte wurden präsentiert. Ergebnisse liefern praxisorientierte Ansätze auch im Umgang mit Wolf und Luchs.

LEINEFELDE-WORBIS/BAD RIPPOLDSAU-SCHAPBACH. Die STIFTUNG für BÄREN war Teilnehmer einer internationalen Konferenz in Ljubljana, Slowenien, ausgerichtet von der  International Association for Bear Research and Management (IBA). Weit mehr als 250 der führenden Wissenschftler_Innen und Manager_Innen im Bereich Bär-Mensch-Interaktionen kamen zusammen. Die vorgestellten Ergebnisse mit dem Schwerpunkt Zusammenleben von Mensch und Bär in von Menschen dominierten und politisch fragmentierten Landschaften zeigten wichtige praktische Hinweise für das...

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Bärenhaltung wie im Mittelalter – ein Weltkulturerbe?

Kein Tier sollte hier leben müssen
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„Es ist traurig mitzuerleben, dass gerade eine Organisation wie die UNESCO, die sich für Nachhaltigkeit und Kulturgut stark macht, den zeitgemäßen Tierschutz ignoriert. Wir können es nicht akzeptieren, wenn die Ausbeutung von Tieren als Erbe kommender Generationen deklariert wird.“

Rüdiger Schmiedel, Geschäftsführer STIFTUNG für BÄREN

Kaum zu glauben: Im zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Schloss Český Krumlov muss auch heute noch eine Braunbärin im kargen Schlossgraben leben. Mehrfach hat die STIFTUNG für BÄREN sowohl UNESCO als auch Betreiber auf die Missstände aufmerksam gemacht und Hilfsangebote unterbreitet. Doch bis heute gibt es keine Reaktion der Verantwortlichen.

LEINEFELDE-WORBIS/BAD RIPPOLDSAU-SCHAPBACH Vor einigen Wochen unternahm ein...

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Rückkehr der Bären nach Deutschland

BRUNOs Mutter JURKA: mit ihrem Schicksal ist sie Botschafterin für ein besseres Wildtiermanagement in Deutschland!
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In naher Zukunft ist mit der Rückkehr von Braunbären zu rechnen. Aus der Tragödie von BRUNO vor 12 Jahren muss gelernt werden. Internationale Zusammenarbeit im Bereich Wildtiermanagement ist erstrebenswert.

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Wolfsriss Bad Wildbad

Ein Fluss ist kein Hindernis für einen Wolf
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„Einen wölfischen Vierbeiner einzufangen ist also nicht einfach mal so zu handhaben. An den gescheiterten Einfangversuchen in Thüringen wird dies deutlich. Wichtig für das Wildtiermanagement ist jetzt, einen praxisorientierten Maßnahmeplan für den Umgang mit wildlebenden Wölfen für Baden-Württemberg aufzustellen.“

Rüdiger Schmiedel, Geschäftsführer der STIFTUNG für BÄREN

BAD RIPPOLDSAU-SCHAPBACH. In einem Artikel des „Schwarzwälder Boten“ [09.05.2018 Wolfsriss: Herdenschutz mit Fragezeichen] bekundete der Landwirt Gernot Fröschle, dass er den Wolf, der seine Schafe riss, am liebsten in dem ALTERNATIVEN WOLF- und BÄRENPARK sehen würde. Seiner Meinung nach sollte das Tier eingefangen oder anderweitig der Natur entnommen werden. Die STIFTUNG für BÄREN, Betreiber...

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Hilfsaktion – Kragenbären: Einsatzteam startet nächste Woche

HILFSAKTION-KRAGENBÄREN
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Die Ankunft der zwei Kragenbären im ALTERNATIVEN WOLF- und BÄRENPARK SCHWARZWALD steht fest.Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Das Einsatzteam startet nächste Woche.

BAD RIPPOLDSAU-SCHAPBACH: CHANDAK und CHADNA werden die beiden Kragenbären heißen, die in der elften Kalenderwoche 2018 im ALTERNATIVEN WOLF-und BÄRENPARK SCHWARZWALD ankommen sollen. Die Namen wurden von den Tierschützern neu vergeben, symbolisch für den neuen Lebensabschnitt. Die beiden Tiere kommen aus den Tierparks Bad Pyrmont und Brüggen. Einrichtungen, in denen sie unter suboptimalen Bedingungen leben mussten. Dort werden die Vierbeiner derzeit an die Transportboxen gewöhnt, um ihnen die stressige Narkose zu ersparen. 

Auch die Vorbereitungen im Tierschutzprojekt der...

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