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Das Märchen vom Artenschutz

Lebensunwürdig: Eisbären in Gefangenschaft
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Die STIFTUNG für BÄREN lehnt die Zucht von Wildtieren in Zoos ab. Artenschutz kann nicht nur künstlich betrieben werden, der Erhalt der Lebensräume ist viel wichtiger. Aktuelle Vorfälle zeigen Folgen der Zucht.

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Märchenhafte Bärenweihnacht

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Märchenhafte Bärenweihnacht findet am 9/10 Dezember im ALTERNATIVEN WOLF- und BÄRENPARK statt. Kein herkömmlicher Weihnachtsmarkt, sondern eine einzigartige Reise durch die „Bärenpark-Fabel“ wird geboten. Ein weiters Highlight des Weihnachtsmarktes ist eine Nachtwanderung mit märchenhaften Hintergrund.

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Bärin BIGGI kehrt in die Heimat zurück!

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Die am 02. Mai 2017 verstorbene Bärin BIGGI kehrt in ihre angestammte Heimat, dem Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald, zurück! Als eindrucksvolles Präparat unterstützt sie zukünftig die Wildtierpädagogik des Tierschutzprojektes.

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Vermarktung der Berliner Pandas erreicht absurde Dimensionen

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Streng limitierte Gedenkmünze der Berliner Pandabären ist nun erhältlich. Sie soll an die Eröffnung der neuen Gehege erinnern. Der Begriff Fehlprägung erlangt eine ganz neue Bedeutung. Kommerzielle Ausschlachtung der Tiere kennt keine Grenzen. Beleg einer beängstigenden, kulturellen Entwicklung.

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STIFTUNG für BÄREN lehnt Haltung von Pandas ab

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Berlin verfällt dem Pandawahn. Live-Ticker, Blogs und Zeitungen tragen den Hype von der Hauptstadt durch die Republik, Berichterstattung 24 Stunden täglich. Das Wohl der Tiere bleibt zugunsten von Kommerz und politischer Selbstdarstellung auf der Strecke. Die STIFTUNG für BÄREN sagt daher NEIN! zur Haltung von Pandabären.

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Als Einsatzteam unterwegs für Wölfe!

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Der Wild- und Freizeitpark Klotten gibt die Wolfhaltung auf.  Die STIFTUNG für BÄREN wurde vom Fernsehteam VOX – "hundkatzemaus" gebeten,  bei der Befreiung der Tiere aus ihrer misslichen Lage zu helfen.

Worbis/Bad Rippoldsau-Schapbach. Über 50 Tierarten beherbergt der Wild- und Freizeitpark Klotten in Rheinland-Pfalz. Darunter auch ein Wolfsrudel. Die Betreiber des Parks erkannten selbst, dass die Wölfe in dem Kindervergnügungspark eher eine unbedeutende Rolle spielten. Die intelligenten Raubtiere hatten auf  den kleinen Arealen keine  Möglichkeit ihr Verhalten auszuleben.

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„Braunbär BODO und die drei kleinen Strolche“

Neugierige Energiebündel: ARTHOS und ARIAN
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Die Winterruhe im Bärenpark neigt sich dem Ende zu. Zum ersten Mal begegnen sich nun alte und junge Bären. Die große Freianlage „Welpen-sicher“ zumachen ist keine leichte Aufgabe für die Bärenschützer aus dem Schwarzwald.

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Produkt: Babybär

Wieder stirbt Tiernachwuchs in deutschen Zoos. Der Marktwert von Babyraubtieren wird nach wie vor über das Wohlergehen der Tiere gestellt. Eine sinnvolle Alternative zur inflationären Zucht wäre die Rückkehr heimischer Wildtiere zu unterstützen.

 

Leinefelde-Worbis. Der Tod des Eisbärwelpen Fritz weckt Erinnerungen an vergangene, fehlgeschlagene Zuchtversuche. Aus dem Eisbären Knut wurde seiner Zeit eine Marke gemacht, der Name rechtlich gesichert, Fanartikel im großen Stil vermarktet. Rein wirtschaftlich ist das Produkt Babybär äußerst lukrativ. Doch wenn Kapital gewichtiger ist als Artenschutz, werden Verhaltensstörungen bis hin zum Tod – wie der aktuelle Fall belegt – in Kauf genommen. Allein die STIFTUNG für BÄREN erreichten im...

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Zur Vogelgrippe auch noch Einbrecher

Einbruch in Worbis
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Unbekannte Täter brechen im Tierschutzprojekt ein / Schaden höher als das Diebesgut/ Polizei sucht Zeugen

 

Leinefelde-Worbis. In der Nacht 18./19. Februar verschafften sich unbekannte Täter gewaltsam Zugang zum Gelände des Alternativen Bärenparks Worbis. Doch das ist nicht die einzige Hürde, die das Team um Parkleiter Ralf Wettengel zum Jahresbeginn meistern muss. Erst geht die Vogelgrippe um, nun auch noch Einbrecher. Dabei könnte der Zeitpunkt kaum ungünstiger sein, denn im Thüringischen Tierschutzprojekt laufen die Saisonvorbereitungen auf Hochtouren. Aber entmutigen lassen sich die Thüringer Tierschützer von den ungünstigen Vorfällen der jüngeren Vergangenheit nicht. Kein Klagen, sondern anpacken lautet die Devise.

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