TIERLEID made in ÜBERALL 2

Weiterlesen ...

Wildtierhandel, Tiertransporte, Tierversuche, Sportpferde, Masttiere und mehr, in Deutschland gehört Grausamkeit gegenüber Tieren leider zum Alltag. Unzählige Lebewesen werden Tag für Tag gequält, missbraucht und getötet, weil es in unserer Gesellschaft akzeptiert ist. Weil es Teil der Kultur ist. Und weil die Meisten dann wegschauen, wenn es hässlich und unbequem wird. Doch genau dann schauen wir, die STIFTUNG für BÄREN -Wildtier- und Artenschutz hin und werden aktiv. Denn nur als Gemeinschaft können wir nachhaltig etwas bewirken. Daher nehmen wir euch bei unserer Online Vortrasgreihe TIERLEID made in ÜBERALL mit in die erschreckenden Abgründe der Menschheit. Schonungslos, aber stets mit bedacht und respektvoll. Neben unseren eigenen Beiträgen konnten wir auch für Reihe 2 wieder bärenstarke Referenten gewinnen wie Vertreter von AAP, Ärzte gegen Tierversuche e.V. oder EuroNatur. Los geht es ab dem 15.10.2026 mit dem Thema Kreuzfeuer - Der Wolf zwischen Schutzstatus und Schlagzeilen.

Zur Anmeldung

Weiterlesen ...

Winter. Welpen. Freie Wildbahn. - Warum Bären in die Natur gehören

Weiterlesen ...

Sie kommen in einer finsteren Höhle zur Welt. Sind so groß wie ein Stück Butter, haben kaum Fell und ihre Augen sind zu. Draußen fegen Schnee und Frost über das Land, während sie im Schoß ihrer Mutter zu den größten Beutegreifern des europäischen Festlands heranwachsen: Braunbären.

Geboren werden sie während der Winterruhe.

Doch was hat es mit diesem Phänomen der Natur auf sich?

Kann ein Leben in Gefangenschaft Bären überhaupt gerecht werden und warum gibt es in den Projekten der STIFTUNG für BÄREN -Wildtier- und Artenschutz keinen Nachwuchs?

Alles lesen

Schicksal Zirkus - Wenn Leben schlimmer ist als Tod

Weiterlesen ...

Sie hockt alleine in der Ecke ihres kargen, finsteren Käfigs. Seit Jahren lebt sie hinter den Kulissen der Zirkusmanege in jenem lebensverachtenden Verlies. Im grellen Licht der Scheinwerfer fährt ihre Besitzerin auf einem Wagen im Kreis, gezogen von einem Pferd, auf dem ein verängstigter Tiger steht, neben der Besitzerin selbst ein übergewichtiger Bär mit Maulkorb und Leine. Sie, Maxy Niedermeyer, in der Presse als Bärenflüsterin gefeiert, inszeniert sich selbst in einem prachtvollen Gewand, lässt sich durch die Manege kutschieren wie eine Königin. Dies erinnert ein wenig an die Anfänge des Zirkusses, damals in der Antike, als in einem Zirkus hauptsächlich Wagenrennen und Tierkämpfe stattfanden.

Nach der Rundfahrt in der Manege beginnt erst die wirkliche Erniedrigung für den Bären. Von Niedermeyer an der Leine herumgeführt, muss das wehrlose Tier Purzelbäume machen, wird auf eine Plattform in der Mitte geführt, wo es sich wie ein braves Hündchen Sitz machen muss, dann auf den Kopf getätschelt bekommt und schließlich Futter.
Eigentlich hätte dies DAGGIs Part sein sollen, doch die junge Bärin verweigerte die Dressur. Deswegen kam sie in den Käfig. Weggesperrt von der s.g. Bärenflüsterin, die angeblich ihre Tiere wie ihre eigenen Kinder liebte.

Alles lesen

Folgen Sie uns auch auf: