search

Von einer Tierschutzidee zum internationalen Player!

Rüdiger Schmiedel übergibt den Staffelstab an Bernd Nonnenmacher.
Weiterlesen: Rüdiger Schmiedel übergibt den Staffelstab an Bernd Nonnenmacher.

„Einfallsreichtum und die Courage, Ideen auch umzusetzen, waren stets Markenzeichen der STIFTUNG für BÄREN. Wichtig dabei ist eine effektive und praktikable Arbeit. Denn Tierschutz funktioniert nicht dadurch, die Welt neu zu erfinden, sondern sie nachhaltig positiv mitzugestalten. Zukünftig werden sich die Projekte in Thüringen und in Baden-Württemberg zu Kompetenzzentren fortentwickeln."
Rüdiger Schmiedel, Geschäftsführer STIFTUNG für BÄREN

In welchem Umfang Rüdiger Schmiedel mit seinem Lebenswerk den Tier-, Natur- und Artenschutz vorangebracht hat, lässt sich wohl kaum in Worte fassen. 33 Bären, 36 Wölfe und 3 Luchse – dies sind die Tiere, die Rüdiger Schmiedel mit seinem Team in Thüringen und im...

Weiterlesen...

Tierschutz-Problematik wird EU Kommission vorgebracht

Solving the European Wildlife Rescue Crisis
Weiterlesen: Solving the European Wildlife Rescue Crisis

Ein historisch wichtiger Schritt: Solving the European Wildlife Rescue Crisis – Unter diesem Motto wird zum ersten Mal der EU-Kommission die kritische Situation der Wildtierrettung in Europa vorgebracht. Initiator dahinter war ein internationales Tierschutz-Netzwerk, zu dem auch wir gehören.

Es ist das erste große Meeting der European Alliance of Rescue Centres and Sanctuaries [EARS] an dem wir teilnehmen. Seit diesem Jahr sind wir Mitglied des Netzwerks und die Veranstaltung am 13. und 14. November trägt eine historisch wichtige Bedeutung: an Tag 1 wird zum ersten Mal der EU-Kommission nahebracht, welche großen Probleme europaweit im Wildtier-Schutz existieren. Dazu wurden Daten gesammelt,

Weiterlesen...

Bär zurück in Deutschland – Bruno II?

Bild: Bayrische Staatsforsten
Weiterlesen: Bild: Bayrische Staatsforsten

22/23 Oktober 2019: Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen wird ein Braunbär von einer Wildkamera fotografiert. Nach dem wir seit Jahren darauf hinweisen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ein oder mehrere Bären vom nahegelegenen italienischen Trentino ihren Weg in die Bundesrepublik finden, häuften sich in den letzten Monaten Meldungen über Bärenaktivitäten nahe der deutschen Grenze. Nach Fotoaufnahmen im Juni wurde es zunächst einige Wochen ruhig um den Braunbären. Das junge Tier ist scheu und bedacht, wird unter anderem als „vorbildlicher Bär“ bezeichnet, der sich schlichtweg natürlich verhält.

Wichtig ist es jetzt, dass auch die Menschen sich „normal“ und „vorbildlich“

Weiterlesen...

Folgen Sie uns auch auf: