5 Ideen: (Vor-)weihnachtliche Geschenke

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Wenn ein Weihnachtsgeschenk so viel mehr als das ist…

Die wertvollsten Geschenke sind diejenigen, die von Herzen kommen. Bärenstark wird es dann, wenn sie auch MIT Herz verschenkt werden, wie unsere kleinen Aufmerksamkeiten, die so viel Großes bewegen können. Mit einem Kalender oder Gutschein der STIFTUNG für BÄREN habt ihr nicht nur ein besonderes Präsent, sondern unterstützt damit aktiv den Wildtier- und Artenschutz. Ladet eure Liebsten z.B. zu einem unvergesslichen Event in unseren Projekten ein und helft gleichzeitig mit, die Zukunft traumatisierter Tiere abzusichern. Mit der Adventszeit könnt ihr direkt loslegen. Gönnt euch einen einzigartigen Adventskalender, tut euch und den Vierbeinern damit etwas Gutes.

Die ganze Welt können wir nicht ändern, aber wir können die Welt der Tiere lebenswert gestalten. Denn was gibt es schöneres, als Leben zu schenken?

Bärenstarker Adventskalender

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Geschenkpatenschaft

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Bärenretter-Shop

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Tierschutz in der EU modernisieren - DEINE Stimme zählt!

Aktuell findet eine Konsultation zur EU-Gesetzesinitiative für Tierwohl von Nutztieren statt. Alle Bürgerinnen und Bürger der EU haben JETZT die Gelegenheit, an dieser Befragung teilzunehmen und seine Stimme für mehr Tierwohl abzugeben. Dieser Anstoß für eine Modernisierung der EU-Rechtsvorschriften kann u.a. die Käfighaltung gewisser Tierarten abschaffen und allein dadurch millionenfaches Tierleid lindern. Dazu heißt es in der Initiative:
Käfige verhindern natürliche Verhaltensweisen von Tieren, wie etwa Futtersuche, Sozialverhalten und freies Bewegen. Diese geschlossenen Haltungssysteme verursachen chronischen Stress, Gesundheitsprobleme und allgemeines Leid. Die daraus resultierenden schlechten Tierwohlbedingungen werfen erhebliche ethische Bedenken auf und haben negative wirtschaftliche Auswirkungen, da sie das Vertrauen der Verbraucher untergraben.

Dies ist nicht nur eine Gelegenheit, die EU weiten Tierschutzstandards zeitgemäß zu erhöhen, sondern zeigt auch, dass wir als Gesellschaft den Umgang mit Tieren aktiv mitgestalten können. Schließlich haben wir, als Verbraucher wie als Mensch, die Verantwortung für die Lebewesen in unserer Obhut. Und dieser Verantwortung gilt es gerecht zu werden. Es sind die täglichen, kleinen Entscheidungen, die schließlich zu nachhaltiger Entwicklung führen (können).

 

Wir, die STIFTUNG für BÄREN -Wildtier- und Artenschutz, zählen daher im Namen der Tiere auf EURE Stimme. Die Teilnahme an der Umfrage ist kostenlos und nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Doch diese paar Minuten können über Millionen von Leben entscheiden.

Hier telnehmen

Nehmt euch die Zeit, macht mit, schreibt Geschichte.

WILDTIERE | Tierleid im Rampenlicht - Entertainment mit Bär und Co.

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Licht. Kamera. Tierleid. In wenigen Wochen beginnt die Adventszeit und das bedeutet in zahlreichen Haushalten generationsübergreifende Fernsehsonntage mit alten Klassikern, darunter Märchenfilme mit Bären oder Blockbuster wie Free Willie. Tierische Darsteller erfreuten sich größter Beliebtheit bis in die frühen 2000er, doch mit wachsendem Bewusstsein für Tierwohl distanzierten sich große Produktionsfirmen von der s.g. traditionellen Tierausbeutung. Der Filmemacher Gilles de Maistre hingegen bedauert es, dass solche Filme, in denen echte Tiere nicht mehr als Medium genutzt werden, nur noch selten sind. In seinem Kinofilm von 2024 hat er daher mit echten Pandas gedreht. Warum? Der Panda hilft uns, die Eltern und Kinder beim Schauen des Films im Kino emotional miteinander zu verbinden. Diese Art von Familienfilmen gibt es heute gar nicht mehr so häufig, erklärt er in einem Interview.

Gut, schlecht, über Filme lässt sich streiten. Doch an diesem Beispiel wird ganz klar, dass es nicht darum geht, narrativ komplexe Geschichten zu erzählen oder durch Tiere ein emotionales Band zwischen Mensch und Natur zu schaffen, damit ein Bewusstsein für die Welt, die uns umgibt, entsteht, sondern es geht rein um Profit. Hier werden einfach Trigger bedient. Niedlichkeit, Vermenschlichung, Kontrolle über Tiere, genau das ist es, dessen sich hier ganz gezielt bedient wird, um Besucher an die Kinokassen zu locken.

Den Preis dafür tragen letztlich immer die Tiere. Und das schon seit vielen hunderten Jahren. Auch heute noch werden wir immer wieder mit den Folgen des Missbrauchs für die Unterhaltungsbranche konfrontiert. Erst 2024 retteten wir vier Wölfe aus einem insolventen, ehemaligen Filmtierpark. Insgesamt 26 Tiere, die aus dem Umfeld der Unterhaltungsbranche stammen, haben wir in unseren Tierschutzprojekten aufgenommen. Hinzu kommen zwei Bären, von denen wir es nicht genau wissen (es aber sehr wahrscheinlich ist).

Doch bevor wir uns mit einigen konkreten Fällen beschäftigen und einen Ausblick in die Zukunft wagen, werfen wir einen Blick auf historische, teils sehr skurrile und tragische Schicksale.

Lies jetzt unseren neuen Wissensbeitrag zu Entertainment mit Bär und Co.

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