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Rettungsaktion Luchs HERO Tag 2 | Einsatzteam in Litauen angekommen

Bald beginnt für Luchs HERO ein neues Leben
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Nach einer langen Fahrt ist unser Einsatzteam in Litauen angekommen. Im Zoo von Kaunas, wo sich Luchs HERO befindet, wurde ein Plan für die morgige Übernahme geschmiedet. Vor der langen Fahrt zurück heißt es noch einmal Kräfte tanken. Bald kann endlich ein neues Leben für HERO beginnen.

Tag 2 | Pünktlich um 6 Uhr morgens kann die Etappe beginnen. Wir starten in Lodz, Polen und brechen auf Richtung Litauen. Die herbstliche Landschaft in Polen ist fantastisch, doch die Landstraßen voll. Am frühen Abend erreichen wir den Zoo Kaunas. Wir statten HERO einen Besuch ab. Gemeinsam mit seinem bisherigen Tierpfleger wird überlegt, wie der Luchs am besten aus seiner alten Anlage in die Transportbox und anschließend auf unser Einsatzfahrzeug verladen werden kann.

Was wir vorhaben? Seid gespannt! Wir halten euch auf dem Laufenden, wenn es morgen in die entscheidende Phase der Rettungsaktion geht.

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Rettungsaktion Luchs HERO | Tag 1 - Einsatzteam unterwegs nach Litauen

Vorbereitungen getroffen
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Geboren für ein Leben in Freiheit, sollte der junge Luchs HERO ausgewildert werden. Doch als sich zeigt, dass er aufgrund einer Behinderung nicht in die Natur entlassen werden kann, bleibt ihn nur ein tristes Leben im Zoo. Letztlich droht ihm der Tod. Wir, die SITFTUNG für BÄREN -Wildtier und Artenschutz- können dies verhindern, sichern eine Übernahme zu und nun ist unser Einsatzteam unterwegs, um den kleinen Helden zu retten.

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Urteil im Tierquälerprozess gefallen – Zukunft der Tiere bleibt ungewiss

Muss FRANCA zurück zu ihrem Peiniger?
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Am 1. September 2021 wurde das Urteil im Prozess gegen den Schausteller Poliakov verkündet. Obwohl er in puncto Tierquälerei schuldig gesprochen wurde fällt die Strafe erschreckend mild aus: 4 Monate auf Bewährung zudem eine Geldstrafe von 150,- Euro. Doch über den Verbleib der 2019 beschlagnahmten Tiere äußerte sich das Gericht nicht. Über deren Zukunft – also auch über den Verbleib der Bärin FRANCA, die seit Dezember 2019 [zum Beitrag] im Schwarzwälder Refugium der STIFTUNG für BÄREN lebt – wird nun auf kommunaler Ebene entschieden. Leider hat sich die Präfektur bereits in den vergangenen Jahren immer wieder für Poliakov ausgesprochen. Ob er nun weiterhin Tiere halten darf und ob die misshandelten Vierbeiner wieder zurück zu ihren Peinigern müssen, bleibt also weiterhin ungewiss.

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