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  • Bärenspur 1/2017

    Bärenspur 1/2017

    Freitag, 23. Juni 2017 - pdf -   Inhalte dieser Ausgabe: Die Sondereinheit für Wildtiere Bärengraben Krumlov Neuigkeiten aus unseren Tierschutzprojekten Der Wolf und das Wahljahr 2017 uvm...

  • Der Wolf ist zurück

    Der Wolf ist zurück

    Dienstag, 15. Mai 2018 - pdf - Vor Ihrer Ausrottung einst auf der Nordhalbklugel weit verbreitet, ist seit dem Jahr 2000 auch wieder Wolfsnachwuchs in Deutschland nachweisbar. Sie sind selbstständig aus Polen nach Sachsen eingewandert und verbreiten sich seither. Der Wolf gehört heute zu den bedrohten Arten und wird durch EU-Richtlinien geschützt. Dank dieser Verordnung wurden 2016 erstmals 60 Rudel und 13 Paare registriert, überwiegend in Nordostdeutschland. Da einzelne Rudel ihr Territorium von 100-500 km² vor Konkurrenten verteidigen, ist die Verbreitung von Wölfen begrenzt.

  • Bärenspur 2/2017

    Bärenspur 2/2017

    Dienstag, 15. Mai 2018 - pdf - Inhalte dieser Ausgabe: Wildtier(S)Zucht Rettungsteam im Einsatz Bär im Kloster San Romedio Fleißige Ehrenamtliche Ein Geschenk an die Nachwelt Wenn der letzte Wille Leben ermöglicht uvm....

  • Flyer zur Bärenkonferenz 2018

    Flyer zur Bärenkonferenz 2018  New!

    Mittwoch, 13. Juni 2018 - pdf - Heimisch! Wild! Real! Wolf, Luchs und Bär sind Prädatoren, die in unseren Breitengraden einst heimisch waren. Sie stellten einen elementaren Bestandteil unseres Ökosystems dar. Über hundert Jahre lang galten sie als ausgerottet. Allmählich kehren Wolf und Luchs wieder zurück, auch in puncto Braunbär ist es nur eine Frage der Zeit. Obwohl sich die Population in der freien Wildbahn ositiv entwickelt, werden Zuchtprogramme in zoologischen Einrichtungen und Tiergärten weiterhin fortgesetzt. Allerdings sind die Erfolge jener Programme in Bezug auf den Artenschutz der drei großen Beutegreifer in den letzten Jahrzehnten unverhältnismäßig gering. Neue und klare Wege werden daher perspektivisch von großer Wichtigkeit sein, wenn es darum geht, Ressourcen­ Verschwendung zu dezimieren und im Gegenzug den Artenschutz zu optimieren. Für eine zeitgemäße, einheitliche Struktur im Umgang mit Wildtieren scheint es somit elementar, ein effektives Netzwerk zwischen Tierschutz, Tierhaltung und Behörden aufzubauen. Diese Konferenz soll daher erste Grundlagen für eine ergänzende Zusammenarbeit bilden, mit dem Ziel, moderne und nachhaltige Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Es gilt also, einen gemeinsamen Ansatz, eine gemeinsame Plattform zu schaffen und dadurch einen effektiven Weg zu fnden. Denn Wolf, Luchs und Bär sind nicht nur Teil unserer heimischen Wildnis, sondern vor allem eins: sehr real!
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