Alternativer Bärenpark Schwarzwald
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Alternativer Bärenpark Schwarzwald 
Rippoldsauer Strasse 36/1, 77776 Bad Rippoldsau-Schapbach

Moment der Woche | ARIAN & AGONIS

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Hirsch

Natürliche Beschäftigung, Fütterung, Interaktion - in dieser Woche zeigen die Bären ARIAN und AGONIS, warum wir wenn möglich ganze Tiere verfüttern. Es ist ein Teil des Konzepts der natürlichen Beschäftigung. Die Bären müssen auf diese Weise ihr Geschick unter Beweis stellen, wie sie an ihre Lieblingsstellen der Beute gelangen. Weiterhin trainiert das Gewicht des Hirsches ebenso die Kraft. Zudem lernen die Vierbeiner ihr Futter gegenüber Artgenossen oder anderen Tiere zu behaupten.

Braunbären wie ARIAN und AGONIS zählen nicht zu den aktiven Jägern. Sie sammeln eher Kadaver und verspeisen diese. Auch hier gibt es Vorlieben. Manche Bären werden erst zu richtigen Genießern, wenn das Fleisch schon ein paar Tage liegt und jenen markanten Geruch entwickelt.

Leider blieb sowohl ARIAN als auch AGONIS ein Leben in der freien Wildbahn versagt. Wenn wir von ihnen lernen, wie wir Menschen uns verhalten sollten, um den Lebensraum der Tiere zu erhalten, dann profitieren zukünftige Bärengenerationen hoffentlich davon und können ein Leben in der Natur führen, das ihren eingesperrten Artgenossen verwehrt blieb.

 

Mehr über unsere Tiere   

Besucherhinweis - am 27. September nur bis 16Uhr geöffnet

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Wichtiger Hinweis für euren Besuch!

Am 27. September haben wir unseren Park ausnahmsweise nur bis 16:00 Uhr geöffnet. 

Bitte berücksichtigt die geänderte Öffnungszeit bei eurer Besuchsplanung.

Wir freuen uns auf euch und bedanken uns von Herzen für euer Verständnis! 

Euer Team vom 

Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald

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JURKA Kolumne 06.09.2026

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Ein Wort auf allen Vieren 

Dick ist schick

Ich sehe meine Artgenossin ISA schon wie wild an ihrer Winterhöhle bauen und da kriege ich schon einen Bärenhunger, das könnt ihr mir glauben. Aber wisst ihr eigentlich, warum wir Bären im Laufe der Jahrtausende die Idee mit der Winterruhe hatten? Ich nicht, war damals nicht dabei. Bin zwar alt, aber nicht so alt. Es wird sich aber erzählt, dass es daran lag, dass im Winter das Futter knapp ist und meine Vorfahren daher angefangen haben, die frostige Jahreszeit im Dämmerzustand zu verbringen. Unter uns, so richtig schlafen tun wir ja nicht, ist eher so eine Art Dämmern. Ihr kennt das auch, ist die Zeit zwischen dem ersten Mal, dass der Wecker frühs klingelt und dem tatsächlichen Aufstehen. 

Außerdem haben wir angefangen, weniger Fleisch zu essen und das war auch so ein evolutionärer Geniestreich, aber dazu komme ich ein anderes Mal. Nur so viel: es gibt nichts besseres, um auf gesunde Art etwas an Hüftspeck zu zulegen, als Nüsse und liebliches Obst vom Spätsommmer. 

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl! 

Eure
JURKA 

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