Alternativer Wolf- und Bärenpark Schwarzwald, täglich geöffnet
Alternativer Wolf- und Bärenpark Schwarzwald
Rippoldsauer Strasse 36/1, 77776 Bad Rippoldsau-Schapbach

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Patentier der Woche: DARIA

DARIA genießt das Bär-Sein
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Als DARIA im Sommer letzten Jahres zu uns in den Schwarzwald kam, war sie bereits 28 Jahre alt. Geboren in Portugal, als junger Bär über die Grenze nach Südspanien verkauft, verbrachte sie bis zu ihrer Rettung ihr Leben im Zoo. Alte Dame, die nie Waldboden spürte, keine Winterruhe kannte, die ihren Alltag nur wenige Zentimeter durch eine Glaswand getrennt von Besuchern verbrachte – wie wird sie sich in den großen, anspruchsvollen Freianlagen zurechtfinden? Wie wird sie mit dem harten Winter im Schwarzwald umgehen? Und wie wird sie auf Artgenossen reagieren, die bereits seit Jahren das Gelände bewohnen?

Gestern, am 31.

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Was gibt's Neues aus unserem Tierschutzprojekt?

KAJA in Aktion
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Na nu? Was machen unsere Bären denn da? KAJA beschäftigt sich gerade mit einem Totholzhaufen. Sie steckt bis zum Hintern in diesem Gestrüpphaufen und sucht nach feinen Leckerbissen. So schmatzen, wie sie anschließend gekaut hat- wurde sie wohl fündig. Schnecken, Regenwürmer und andere proteinreiche Nahrung sind ein wichtiger natürlicher Bestandteil der Bärennahrung. Und was machen die zwei Jungspunde AGONIS und ARIAN so den Tag über? Natürlich eine ordenltiche Runde raufen. Schließlich muss man sich die Tage ja irgenwie beschäftigen und da gehört bei unseren Jungbären das gegenseitige Ärgern einfach dazu.

Ihr Team vom

Projekt SCHWARZWALD

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Tag 6 des Ausnahmezustandes: Was gibt es Neues

ARIAN und AGONIS
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Zuerst die wichtigste Meldung: es geht allen Tieren gut! Seit fast einer Woche ist unser Tierschutzprojekt nun für die Besucher geschlossen, in Notbesetzung kümmern wir uns um die Grundversorgung der Tiere. Dazu gehört neben der Medikation auch allen voran das Futter. Da die Bären nun aktiver werden, wächst auch der Hunger zunehmend. Aufgrund ausbleibenden Einnahmen durch den Besucherbetrieb spitzt sich die Lage täglich weiter zu.

Daher zählt momentan jede noch so kleine finanzielle Unterstützung!

Doch zum Glück scheinen die Vierbeiner von der besorgniserregenden Situation nichts zu ahnen. Während z.B. die Jungbären aus Albanien unbeschwert ihrem Tatendrang nachgehen, schlendert der alte,

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