HERO Kolumne | KW 07

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Ein Wort auf allen Vieren

Alles fließt 

Einer von euren Schlauschwätzern hat mal gesagt, man könne nie zweimal in denselben Fluss gehen, weil es ja immer fließt und daher auch immer irgendwie neu ist. So’n Quatsch, hab ich mir gedacht, aber unser geliebter, kleiner Bach hier im Bärenwald hat genau das bewiesen. Eben war es noch ein kleines Fegersbächle, doch dann, dank heftigen Starkregen, wurde daraus ein halber Amazonas. Die Vier-, allen voran aber die Zweibeiner versetzte das in Alarmstellung. Engpfotig wurden wieder und wieder die Röhren am Bach kontrolliert. Für einen Moment dachte auch ich wirklich, gleich fließt alles. Aber am Ende hat sich wieder alles beruhigt und die brummenden Bären können es sich in Ruhe ein Weilchen gemütlich machen, in ihren Höhlen.

Wobei ich FRANCA in den letzten Tagen immer öfter gesehen haben, und mit FRANCA meine ich eigentlich nur ihre Nase. Auch ihre Artgenossin, JULIJA aus Litauen, hat sich mal einen kurzen Überblick über die Lage verschafft. Aber das Fazit war wohl, dass ein paar Tage Winterruhe schon noch drin sind. Oder Wochen? Wer weiß das schon genau.

Gibt es eigentlich einen Tier hier bei uns im Schwarzwälder Bärenwald, den oder die ihr nur anhand der Nasenspitze erkennen könntet? Lasst es mich wissen!

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Euer
HERO

 

HERO

HERO Kolumne | KW 06

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Ein Wort auf allen Vieren

Träume vom Katzenwetter

Gibt ja welche, die sich mit größter Inbrunst im herrlichsten, regnerischen Matschwetter im Dreck umherwerfen. Neulich war wieder so herrliches, regnerisches Matschwetter und ich hasse es. Kann die Freude daran überhaupt nicht verstehen. Glaube, deswegen sind wir Katzen evolutionstechnisch ein Stück weiter als der Rest. Erst kürzlich wuselte die Bärin ISA durch den Bärenwald, schüttelte dabei im ungemütlichen Wetter ihr Stück Wild, was sie zum futtern bekam, als gäbe es nichts schöneres. Hab das mit argwöhnischen Augen verfolgt, musste nur leider meinen geschützten Platz in der Hütte verlassen und auf das Dach springen, raus ins Unwetter, um besser sehen zu können. Ich sag’s euch, Neugier macht Schnupfen.

Neugier weckt auch das Interesse von Bärin JURKA dieser Tage. Meist dann, wenn ihre Mitbewohner KOLJA und GAIA Futter kriegen. Denn GAIA hat die schusselige Angewohnheit, einen Teil ihrer Nahrung, vom Tatendrang überwältigt, in der Nähe von JURKAs Höhle verbuddelt. Sehr zur Freude der alten Bärin, wie ihr euch denken könnt.

Eher weniger hab ich mich über einen Hund gefreut, der ganz offensichtlich trotz Anzeichen von Stress an der Leine über den Rundweg gezerrt wurde. Ich weiß, Hunde sind erlaubt, aber das heißt auch, Verantwortung für das Tier zu übernehmen. Die Vierbeiner in eurer Obhut sind letztlich auf euch angewiesen, sind ja schließlich keine Katzen.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Euer HERO

 

HERO

HERO Kolumne | KW 05

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Ein Wort auf allen Vieren

Mein Frühling

Schaut euch diesen mutigen, jungen Baum an, denke ich mir noch, der freut sich so richtig auf seinen Frühling. Ein paar Bärenhiebe später war’s das dann allerdings, ARIAN, ARTHOS und AGONIS haben voller Freude den kleinen Baum herausgerissen und zu Kleinholz verarbeitet. Sollte also doch nicht sein Tag werden…

Tierische, wilde Gäste im Bärenwald haben dahingehend mehr Glück, sofern sie es auch wieder aus der Anlage raus schaffen. Raben und Elstern beispielsweise bedienen sich gerne einmal am Buffet der Wölfe. So hat die Fähe KLEO jede Menge zu tun. Erst muss sie Artgenossin KIRA vom Futter verjagen, dann die Raben, dann wieder KIRA, dann die Elster. Letztlich gibt sie ihre Fleischhappen gar nicht mehr aus dem Maul her. Auch die alte Wildbärin JURKA ist dieser Tage Opfer täglicher Diebstähle. Ein kleines Eichhörnchen hat sich in der Nähe ihrer Höhle häuslich eingerichtet und stibitzt mit Bravour das Futter von JURKA. Ein Glück, dass wir erst neulich eine dicke, fette Nussspende bekommen haben. Ganz herzlichen Dank dafür! Dennoch neigt sich unser Nussspeicher dem Ende entgegen und wenn wie ich die Bären kenne, starten die mit Kohldampf aus der Winterruhe ins neue Jahr. Wir freuen uns daher tierisch über jede weitere Futterspende! Einfach meinen zweibeinigen Freunden in Grün in die Pfoten drücken.

Habt tausend Dank!

Euer HERO

 

HERO

HERO Kolumne | KW 04

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Ein Wort auf allen Vieren

Laufwege

Lacht ihr gerne über andere? Zugegeben, manchmal kann es schon schwer sein, sich ein Schmunzeln zu verkneifen, wenn jemand gegen einen Pfosten läuft, ins Wasser fällt oder auf Glatteis schlittert. Doch seit letztens bin ich da vorsichtig geworden, denn es erging mir selbst so, zumindest dachte ich das. Neulich habe ich meine grünen Freunde auf der Brücke gesehen, wie sie so ganz eigenwillig umher watscheln. Und ihr wisst, dass ich von klein auf Probleme beim Laufen habe, mein Bewegungsapparat ist je beeinträchtigt. Mag sein, dass ich daher ein wenig empfindlich bin, aber ich fand das überhaupt nicht lustig, dass sie sich über mich lustig machten, in dem sie wie Pinguine liefen. Hat mich richtig sauer gemacht und ich hab mich auch tierisch aufgeregt, Kleiner Tipp: ihr könnt alles machen auf dieser weiten, bunten Erde, aber ärgert nie eine Katze.
Nie.
Ich hab ihnen dann den Rücken zugewandt und bin davon. Da bin ich auf einem eisigen Fleck weggerutscht und dann habe ich gesehen, dass auf der Brücke auch jede Menge Eis war und deswegen waren die Zweibeiner am Schliddern! Es hatte also gar nichts mit mir zu tun.

Na ja, am Ende lieber einmal mehr gemeckert, als zu wenig, nur zur Sicherheit. KOLJA pflichtet mir da bei, der eskortiert gerade jeden Rüden am Zaun entlang, damit er während der Ranzzeit ja nicht seinem Revier zu nahe kommt. Mit Spaß verstehen ist da jetzt nicht viel. Und wie ich euch Zweibeiner kenne, ist das bei euch ähnlich. Wobei eure Ranzzeit bekanntlich das ganze Jahr andauert…

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Euer HERO

 

HERO

HERO Kolumne | KW 03

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Schneefrei

Ich weiß ja nicht, wie oft und viel ihr draußen seid oder das Wetter im Blick habt, in Zeiten des Handykults geht der Trend ja eher Richtung weg von der Natur, aber es hat geschneit! Bei uns im Bärenwald gibt es da zwei Lager. Schnee in der Höhle weg pennen oder draußen die Zeit deines Lebens haben. ISA ist da so eine Kandidatin, die in der weißen Pracht voll aufgeht. Im Herzen ist sie bestimmt ein Eisbär. Habt ihr schon mal eine erwachsene Bärin, und ISA ist zugegeben nicht gerade für ihr sonniges Gemüt bekannt, gesehen, die im Schnee herumtollen, den Hang herunter rutscht und es genießt, lebendig zu sein? Ich fühle da bei ihr einen Hauch Freiheit, wenn ich sie so beim Quatsch machen beobachte…

Quatsch auf eine eher unbeabsichtigte Art legt GAIA momentan an den Tag. Ihr wisst ja, dass sie und KOLJA sich ein Areal mit JURKA teilen. Die Anlage ist mit einem Wolfsrückzugsgebiet ausgestattet, also ein Teil mit einem Schieber, wo Bären mit ihrem dicken Hintern nicht durchpassen. Dort hat KOLJA, weil schlauer Wolf, seinen Kühlschrank eingerichtet. Dort bunkert er den Fleischvorrat. GAIA, die, sagen wir mal, leider des Öfteren etwas Pech beim Denken hat, buddelt das Fleisch dort aus, schleppt es rüber in den Gemeinschaftsbereich und verbuddelt es dort. Gerne in der Nähe von JURKAs Höhle. Denn Rest könnt ihr euch denken.

Doch so entstehen auch Momente, in denen KOLJA ganz drollig zusammengerollt unter einer kleinen Tanne liegt, als wäre der Weihnachtsbaum sein Save Place. Und GAIA macht es sich dann ganz in der Nähe bequem.

Natur ist rau und fordernd, allen voran im Winter. Die Frage ist nur, wie man damit umgeht, ob eine Herausforderung uns entzweit oder vereint.
Pro Tipp: versucht mal letzteres.

Euer
HERO

 

HERO

HERO Kolumne | KW 02

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Ein Wort auf allen Vieren

Wenn weniger ganz viel ist

Silvester ist ohne Zweifel die schrecklichste Nacht des Jahres. Wenn der Himmel brennt, die Erde bebt und die Luft zum Atmen verpestet wird, fühlt sich die Panik endlos an. Noch dazu kommt, dass viele Zweibeiner an diesem Feiertag dezent einen über den Durst trinken und unberechenbar werden. Jedes Jahr aufs Neue quälen sich Millionen Tiere weltweit durch diese gestörte Nacht des Grauens.

Nicht so hier bei uns, denn wir haben die besten Nachbarn der Welt! Die wissen genau, wie empfindlich unsere Wildtiersinne sind und haben auf uns acht genommen - BÄRENSTARK, wie meine werte Kollegin JURKA sagen würde. Habt vielen Dank für eure Rücksichtnahme.

Sehr rücksichtsvoll fand ich auch das Engagement von ARTHOS und ARIAN. Die haben mit vollem Körpereinsatz in ihrer Anlage Schnee geschippt. Wortwörtlich! Denn ich musste zwei Mal hinsehen, als ARTHOS mit Schwung und vollem Elan seine stattliche Schneeschaufel vor sich her karrte. Denn wie sich herausstellte, handelte es sich dabei um den guten alten ARIAN, den er einfach der Länge nach quer den Hang herab schob. Zugegeben sah dies ziemlich spaßig aus. Eine alte Wildtierweisheit besagt, am effektivsten ist jene Arbeit, die Spaß bringt, denn der größte Erfolg liegt in einer unbeschwerten Lebenszeit.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Eurer
HERO

 

 

HERO

HERO Kolumne KW 52

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Ein Wort auf allen Vieren

Nicht gestern, nicht morgen, jetzt

Ihr Lieben, euer Kalender neigt sich dem Ende entgegen und so ist es an der Zeit für den allseits beliebten Jahresrückblick. Und da ihr davon sicherlich einige bereits gesehen habt und noch mindestens doppelt so viele vor euch, spare ich uns das mal und erzähl euch lieber was witziges von neulich. JANA, ihr kennt sie sicherlich, die dunkelhaarige Bärendame mit dem eindringlichen Blick, unternahm neulich einen Spaziergang. Grundlegend ist sie ja in Winterruhe, aber sie hatte sich wohl für eine kleine Pause von der großen Pause entschieden und so tapste sie durch den Bärenwald. Besucher waren ganz entzückt von ihr und wollten wissen, was denn das für ein hübscher Schwarzbär sei. Das witzige daran ist, dass JANA keineswegs ein Schwarzbär ist, nicht mal annähernd wie ein Schwarzbär aussieht. Ihre Fellzeichnung mag sich im ehe dunklerem Farbspektrum verirrt haben, von mir aus, aber mehr auch nicht. Daher ein kleiner Tipp an euch Zweibeiner: Schwarzbären haben eine helle, fast weiße Schnauze, während der Rest vom Fell Schwarz ist. Schwarz, nicht dunkel.

Aber so kleine Fehler sind ja menschlich, oder? Kommt davon, weil ihr oft nicht bei der Sache seid. Ihr liebt es, in Erinnerungen zu schwelgen - siehe Jahresrückblicke - und von der Zukunft zu träumen - Vorsätze neues Jahr und so. Dagegen gibt es nichts einzuwenden, aber gelebt wird am Ende im Hier und Jetzt. Gönnt euch also ruhig ein bisschen mehr Jetztzeit, dann wird das Leben auch lebendiger.

In diesem Sinne, haltet die Ohren steif und kommt gut ins neue Jahr!

Euer HERO

 

HERO

Ein Wort auf allen Vieren KW 51

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Ein Wort auf allen Vieren

Waldwölfe 

Weihnachten, ein wahrlich eigenartiges Fest, das ihr euch Menschen da zurecht gebastelt habt. So ganz geblickt habe ich das noch nicht, geht es an Weihnachten um Geschenke, gemeinsame Momente oder gutes Essen? Falls ja, warum macht ihr es dann nicht jeden Tag? Oder zumindest jede Woche? Für mich als Katze klingt das jedenfalls nach Alltag. Gönnt euch jeden Tag einen Moment für euch, schenkt euch eine kleine Aufmerksamkeit und ernährt euch gesund. Schaut euch zum Beispiel die Wölfe KIRA und KLEO an, die haben in diesem Jahr das wohl größte und nachhaltigste Geschenk bekommen: eine neue Anlage! Und sie machen den Eindruck, als wäre jetzt für sie jeden Tag Weihnachten.

Ihr neues Areal befindet sich oberhalb des Zweibeinerweges, was KLEO glaube so richtig genießt. Fast immer, wenn ich sie sehe, steht sie auf einen Stein wie in filmreifer Pose und überwacht das Revier. Auf diese Weise hat sie alles im Blick und weiß genau, wann es Zeit ist, sich zu verstecken. Denn genau das machen sie mit Vorliebe - im Dickicht verschwinden. Hunde und Menschen am Zaun meiden sie eigentlich, Wölfe halt. Da kann sie auch ein aufgedrehter Wolfhund auf dem Besucherweg nicht aus der Reserve locken.

Tatsächlich sieht man sie jetzt noch seltener als mich, wenn sie nicht gerade ein Sonnenbad auf ihrem neuen Lieblingsplatz genießen. Die Beiden hätten also auch gute Waldgeister abgegeben. Doch dann gibt es auch diese typischen Wolfsmomente. Neulich hatte KLEO ein altes Stück Fleisch ausgebuddelt, sich darin den Hang herab gewälzt. KIRA hat das zunächst kritisch beäugt. Dachte mir schon, na wenigstens eine von beiden normal, aber was macht sie? Plötzlich macht sie es nach und stürzte sich auch in die alten Kadaverstücke.

Kein Wunder, dass aus den Wölfen irgendwann der beste Freund der Menschen wurde.

 

In diesem Sinne, haltet die Ohren steif!

Euer HERO

 

HERO

Ein Wort auf allen Vieren KW 50

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Ein Wort auf allen Vieren

Adieu, CATRINA

 

Die Zeit lässt Dinge erblühen, aber auch vergehen. Meine Artgenossin CATRINA wurde älter als die meisten von uns, ein richtiges Urgestein war sie, schließlich gab es hier im Schwarzwälder Bärenwald keine Luchse, bevor sie mit ihrem Bruder CHARLIE kam, beide waren damals bereits im fortgeschrittenen Alter. 2017 war das und ich kann mir einen Bärenpark ohne Luchse eigentlich so gar nicht vorstellen. Lange Zeit lebte das Geschwisterpaar auf dem Steinboden, ein bisschen was über hundert Quadratmeter groß. Ein Witz im Vergleich zu ihrer Anlage. Ich konnte sie immer gut beobachten, ihr Areal war ja direkt gegenüber von meinem, auf der anderen Seite vom Bärenpark, sozusagen. Hab ihr immer gerne dabei zugesehen, wie sie selbstbewusst durchs Dickicht marschierte, elegant wie ein Ninja aber dennoch unantastbar wie ein Panzer. Sie war eine ganz besondere Katze und hat gezeigt, dass es nie zu spät ist, das Wildtier in sich zu entdecken.

Die anstehende Bärenweihnacht kommendes Wochenende steht daher unter einem andächtigen Stern. Es wird nicht dasselbe sein, ohne ihren gelassenen Blick auf das Geschehen. Nichtsdestotrotz freue ich mich auf euch, lasst uns gemeinsam das Jahr ausklingen und das Leben genießen, alles andere macht keinen Sinn, oder?

 

In diesem Sinne, haltet die Ohren steif!

Euer HERO

 

HERO

HERO Kolumne KW 48

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Ein Wort auf allen Vieren

Die Brücke des Lebens

 

Ich finde, es sollte mehr schneien. Mein Fell kommt eingebettet in die weiße Pracht erst so richtig schön zur Geltung. Eine erste, schneeflockige Kostprobe gab es bereits und ich bin direkt in Winterstimmung. Schönste Zeit im Jahr, wirklich wahr. Die Zweibeiner hier im Schwarzwälder Bärenwald sehen das auch so. Zumindest sind sie seit ein paar Tagen wieder dabei und bauen auf dem Platz ganz wild und fleißig diese kleinen Hüttchen auf, wo ihr an einem Wochenende im Jahr immer so gerne drumherum steht und ausgesprochen herzlich seid. Bald geht sie wieder los, die Bärenweihnacht. Wobei ich Luchsweihnacht irgendwie treffender finden würde. Oder Lynx-Mas? Jedenfalls, wenn wir schon beim Thema Luchs sind: meine Artgenossin, die steinalte CATRINA, befindet sich zwar immer noch in der Quarantänestation, ist aber auf dem Weg der Besserung. Und jetzt, da es so wundervoll kalt ist, genießt sie im Außenbereich die verführerisch frischen Temperaturen.

Doch die Gewinner in Sachen genüssliche Augenblicke, sind definitiv die Wölfe KIRA und KLEO. Die Beiden haben nämlich den Gang über die Brücke gewagt, hoch in die neue Anlage. Was für eine Freude! Als ich sie zum ersten Mal im neuen Areal hab rumtoben sehen, hat das sogar mein Herz herrlich erwärmt. Was was heißen will, denn ich mag’s bekanntlich kalt. Allen voran hab ich das Gefühl, dass die Wölfe den Perspektivwechsel am besten finden. Denn die neue Anlage ist oberhalb des Weges, d.h. KIRA und KLEO schauen nun auf die Menschen herab.

Tja, ein Perspektivwechsel kann dein Leben verändern.

In diesem Sinne, haltet die Ohren steif!

 

Euer HERO

 

HERO

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