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Parkbesuch mit offiziellem Negativtest möglich

 

Unser Park hat aktuell von 10-18 Uhr geöffnet.
Folgende Auflagen sind zu beachten:

  • Vorlage eines aktuellen Negativtest einer offiziellen Teststelle ( ab 6 Jahre, max. 24 Stunden alt), alternativ ist ein Selbsttest vor Ort möglich
  • Vollständig Geimpfte (Mit Impfausweis, seit 14 Tagen) oder Genesene (Bestätigung vom Arzt) müssen keinen Negativ Test vorlegen 
  • Keine Voranmeldung erforderlich
  • Kontaktnachverfolgungsformular muss an der Kasse ausgefüllt werden
  • Keine Maskenpflicht im Freigelände
  • Maskenpflicht nur im Kassenhaus
  • Einhaltung der allgemeinen Infektionsschutzregeln
  • Bistro Bärenblick mit Außenverkauf geöffnet

Es kann immer zu kurzfristigen Änderungen kommen. Bitte Informieren Sie sich vor Ihrem Besuch auf unserer Homepage, Facebook oder Instagram.

Mario im Bärenpark
Mario im Bärenpark

geboren 1983, getorben 2014

als "planmäßiger" Zuchterfolg des kommerziellen Programms" Publikumsmagneten" im Zoologischen Garten Basel. Alsbald in Basel überflüssig, reichte man ihn an einen Dompteur weiter. MARIO sollte Zirkusbär werden, brachte aber dafür wohl nicht die notwendigen Voraussetzungen mit. Seine nächste Station, in der er bis zu seiner Rettung vegetierte, war der Privatzoo Hasel. Hier steckte man ihn eine tiefe Betongrube. Das einzige Stück Natur, das er sah, war der Himmel. Doch dafür musste er immer wieder nach oben schauen. 1993 erhielt MARIO eine neue Unterkunft, die zwar den Mindestanforderungen des Schweizer Tierschutzgesetzes entsprach, jedoch nicht den Ansprüchen eines Bären genügte. Tote Bäume und ein Gummireifen konnten die jahrelange Langeweile des Bären nicht vertreiben. MARIO wurde am 7. Juli 2006 in den Bärenpark Worbis geholt.

Anfänglich lebte MARIO mit seinen Artgenossen und unserem Wolfsrudel gemeinsam auf 30.000 qm Wald-, Wiesen- und Wasserlandschaft zusammen. Wir stellten aber nach einiger Zeit fest, dass die Wölfe ihn attackieren konnten. Außerdem war er meist der letzte Bär, der bei den Fütterungen ankam. Somit musste er sich oft mit dem zufrieden geben, was die anderen Bären übrig ließen. Grund dafür war seine Taubheit. Er konnte weder die anpirschenden Wölfe noch das Aufschlagen der Früchte bei der Fütterung hören. Somit entschieden wir damals ihn in die Seniorenresidenz zu den Bärinnen MISCHKA und TINA überzusiedeln. Hier konnte er seinen Lieblingsbeschäftigungen nachgehen, wie ausgiebig baden, im Herbst laubfegen und natürlich in aller Ruhe die vielen Leckereien genießen, die die Tierpflegerinnen ihm brachten. Er erfreute sich fortan eines bärenstarken Lebens. Dies merkte man auch an seinem ausgeglichenen Charakter. MARIO war nie aggressiv.
MARIO verstarb im Mai 2014.

Erkennungsmerkmale: Mario hatte längliche, fast ovale Ohren und große Tatzen. Seine Beine waren dunkler als der Körper. Es hatte den Anschein, als hatte Mario dunkle Strümpfe an.

Mario vorher
Mario vorher