Unterstützen Sie uns direkt mit Ihrer Patenschaft oder Spende für unsere Stiftung oder unsere Projekte. Mit Ihrer Hilfe können wir viel erreichen und sagen vorab schon einmal vielen Dank dafür.
Pate für die tierischen Mitbewohner in den Bärenparks zu sein, ist eine schöne Sache: Es entsteht eine starke Bindung zwischen Mensch und Tier, eine Patenschaft erfüllt und macht stolz. Jeder Pate darf sich sein Tier selbst aussuchen und bekommt eine Urkunde mit dem Foto seines Patentieres.
Spenden
Mit „Direktspenden" können wir nötige Maßnahmen sofort finanzieren und umsetzen. Dies hilft uns bei Baumaßnahmen, Reparaturen oder auch der Futterbeschaffung und Medikamente.
Per Überweisung spenden
Sie können Ihre Spende für unsere Projekte oder Tiere auch gern unter Angabe des gewünschten Zwecks oder Tiernamens sowie Anschrift auf das folgende Spendenkonto entrichten. Ihre Spende ist steuerlich absetzbar und Sie bekommen von uns eine Spendenquittung zugesandt.
Wir sind Mitglied in der Initiative Transparente Zivilgesellschaft
Als Unterzeichner der Initiative Transparente Zivilgesellschaft verpflichten wir uns, die zehn Punkte zur Transparenz mit Informationen zu unserer Organisation zu veröffentlichen. Mehr zur Initiative erfahren Sie unter https://www.transparente-zivilgesellschaft.de/.
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Die Veröffentlichung der nachstehenden Angaben zur STIFTUNG für BÄREN – Wildtier- und Artenschutz entsprechen den zehn Punkten zur Transparenz der Initiative Transparente Zivilgesellschaft, deren Unterzeichner wir sind:
1. Name, Sitz, Anschrift und Gründungsjahr
STIFTUNG für BÄREN – Wildtier- und Artenschutz Duderstädter Allee 49 37339 Leinefelde-Worbis
Die gemeinnützige Stiftung wurde vom gemeinnützigen Verein Aktion Bärenhilfswerk e.V. im Jahr 2004 als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts gegründet. Registernummer 21-1222-280/2004 beim Thüringer Innenministerium.
Der Name wurde mit Genehmigung des Ministeriums vom 26.11.2020 von STIFTUNG für BÄREN um den genannten Zusatz erweitert.
2. Vollständige Satzung sowie Angaben zu den Organisationszielen
Die Stiftung hat zum Ziel den Tier-, Natur- und Artenschutz zu fördern, Lebensräume wiederherzustellen und zu schützen und die Haltung von Wildtieren in naturgemäßen Haltungsformen durchzusetzen. Insbesondere mit ihren beiden „Alternativer Bärenpark Worbis“, „Alternativer Wolf- und Bärenpark“ verwirklicht die Stiftung ihren Stiftungszweck als Auffangstationen und Kompetenzzentren für Wildtiere, die u.a. dem Aufklärungszweck dienen, und ist außerdem beratend tätig. Die Gründung weiterer Auffang- und Informations-zentren und Einrichtungen für Tier-, Natur- und Artenschutz sowie pädagogische Projekte werden gefördert, unterstützt und/oder durchgeführt. Die Stiftung betreibt eigene Wildtierforschungsprojekte in situ und ex situ. Sie unterstützt bei Auswilderungsprojekten, fördert Forschungsprojekte Dritter und organisiert wissenschaftliche Tagungen.
Die STIFTUNG für BÄREN – Wildtier- und Artenschutz verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke nach §52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 14 AO und §52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 8 AO. Die Mittel der Stiftung dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Weder der Stifter noch eventuelle Zustifter bzw. deren Rechtsnachfolger erhalten Zuwendungen aus den Mitteln der Stiftung. Sie ist unter der Steuer Nr. 157/142/10936 und dem aktuellen Freistellungsbescheid des Finanzamts Mühlhausen vom 29.03.2021 für den letzten Veranlagungszeitraum 2017 bis 2019 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer und nach § 3 Nr. 6 des Gewerbesteuergesetzes von der Gewerbesteuer befreit.
4. Name und Funktion wesentlicher Entscheidungsträger
Der Vorstand besteht aus dem Vorstandsvorsitzenden, seinem Stellvertreter und zwei weiteren Vorstandsmitgliedern. Vorstandsvorsitzender und sein Stellvertreter sind alleinvertretungsberechtigt, die anderen Vorstandsmitglieder vertreten jeweils zu zweit.
Die Mitglieder des Vorstands sind für fünf Jahre gewählt.
Vorstand: Stefan Haug, ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender Stefan Werner, ehrenamtliches Vorstandsmitglied Otto Zimmermann, ehrenamtliches Vorstandsmitglied Beate Zandt, ehrenamtliches Vorstandsmitglied
Beirat: Prof. Dr. Wolfgang Rohe (ehrenamtlicher Vorsitzender der Beirats)
5. Tätigkeitsbericht
Alle Informationen zu den verschiedenen Rettungen, Kooperationen, Kampagnen und der Aufklärungsarbeit der STIFTUNG für BÄREN – Wildtier- und Artenschutz finden Sie hier in unseren Jahresberichten.
9. Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten
Die STIFTUNG für BÄREN – Wildtier- und Artenschutz ist alleinige Gesellschafterin des gemeinnützigen Tochterunternehmens Alternativer Bärenpark Worbis gGmbH.
10. Namen von Personen, deren jährliche Zahlungen mehr als 10% des Gesamtjahresbudgets ausmachen
Im Jahr 2023 erhielten wir eine testamentarische Einzelspende in Höhe von 14,2 % des Gesamtjahresbudgets von einer natürlichen Person aus Wiesbaden. Weitere Zuwendungen, die mehr als 10% der gesamten Jahreseinnahmen ausmachen, gab es nicht.
Du interessierst dich für Tierschutz? Hast Lust handwerklich in der Natur tätig zu werden? Du begeisterst Dich für die großen Beutegreifer Bär, Wolf und Luchs? Dann ist ein Praktikum bei uns genau das Richtige!
Der Alternative Bärenpark Worbis ist ein Tierschutzprojekt der Stiftung für Bären und gibt Bären, Wölfen sowie Luchsen aus schlechten Haltungen ein neues, naturnahes Zuhause. Misshandelte, verhaltensgestörte Tiere, die sich zuvor in engen Verließen quälten, dürfen in unseren Freianlagen ein Stück Natürlichkeit zurückgewinnen.
Während deines Praktikums kannst du mithelfen, bei: - Bau von Zaunanalagen (Metal/ Holz) - Instandhaltung aller Tieranlagen und Häuser - Materialbeschaffung - Pflege aller technischen Geräte - Landschaftspflege - flexibler Einsatz in anderen Bereichen - Veranstaltungen
Was wir von dir erwarten: - Spaß an handwerklicher Arbeit in der Natur - Interesse an Natur- und Tierschutz - Freundlicher und zuvorkommender Umgang mit unseren Besuchern - Offenheit, Flexibilität, Belastbarkeit und Engagement - Freude daran, im Team zu arbeiten - technische Vorerfahrung ist von Vorteil - mindestens 2 Monate Zeit (gerne länger)
Was wir dir bieten: - Erfahrung und Mitarbeit in einem innovativen und zukunftsweisenden Tierschutzprojekt - ein junges, motiviertes Team - vielseitige und abwechslungsreiche Arbeit - Möglichkeiten der Umsetzung eigener Konzepte und Ideen - Unterkunft und Verpflegung
Haben wir Dein Interesse geweckt und Du möchtest ein Praktikum bei uns absolvieren? Dann melde Dich bei uns unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Ansprechpartner: Matthias Schneider, technischer Leiter
Sie sind in jedem Kinderzimmer zu finden. Sie wurden systematisch ausgerottet. Sie sind Symbol für Umweltschutz. Ihr Lebensraum wird zerstört. Als Welpen sind sie Medienstars…. und letztlich sind sie Opfer der wohl schlimmsten Grausamkeit, die sich Menschen je ausgedacht haben - und das im Sinne des Artenschutzes. Bis heute prägen Bären die menschliche Kultur und üben eine Faszination aus wie kaum ein anderes Wildtier. Und genau das wird ihnen zum Verhängnis. Doch wer sind sie überhaupt, die Großbären, wo leben sie eigentlich, was tut der Mensch ihnen an und vor allem: was können wir dagegen tun?
"Alles über Füchse" - und dann endlich verstehen, wie dieses Wildtier wirklich tickt! Sind sie wirklich besonders schlau? Welche Rolle spielen Fuchsväter für die Welpen und ist die Fuchsjagd wirklich "notwendig". Der Buchautor Dag Frommhold ist ein Fuchsexperte durch und durch und wird mit vielen spannenden Fakten ein beeindruckendes Gesamtpaket zum Rotfuchs an diesem Abend bieten.
weiter geht es mit TIERLEID made in ÜBERALL 2
15.10.26 Kreuzfeuer - Der Wolf zwischen Schlagzeile und Schutzstatus (SfB)
22.10.26 Versuchstiere - Unsichtbare Opfer im Namen der Wissenschaft (Ärzte gegen Tierversuche e.V.)
29.10.26 Fahrt ins Nichts - Tierleid auf Transportwegen (SfB)
05.11.26 Wild vor der Tür - Koexistenz(en) in Stadt und Land (SfB)
12.11.26 Mastgut? - Wenn Puten eine zweite Chance bekommen (Federherz e.V.)
19.11.26 TierheimAlltag 2: Von der Straße in ein neues Leben (Tierheim Hoffnung e.V.)
26.11.26 Fuchsbiologie und was sie über Sinn und Unsinn der Jagd verrät (Dag Frommhold)
03.12.26 Erbarmungslos - Sportpferde an ihren Grenzen (Marlitt Wendt)
10.12.26 Gefährdete Schätze - Die Bedeutung alter Nutztierrassen (SfB)
17.12.26 Born to be Wild - Auswilderung von gefährdeten Affen aus illeg. Handel (AAP)
07.01.27 Luna Ambassador -Vom Problembären zum Botschafter (SfB)
21.01.27 Wer schön sein soll, muss leiden (MLR Baden-Württemberg)
28.01.27 Kantabrische Braunbären -neue Hoffnung und alte Konflikte (PIENSA! & EuroNatur)
Mit der Teilnehmergebühr von 10 € unterstützen Sie unsere Tierschutzeinrichtungen zu 100 %.
Wir schützen, was wir kennen. Konzept: Alphawolf. Reservepopulation ist die Geheimwaffe im Artenschutz… auch außerhalb von Rotkäppchen sind unzählige Märchen im Umlauf. Auf den ersten Blick scheint das recht harmlos zu sein, doch Unwissenheit und Halbwissen können extrem gefährlich sein, besonders, wenn es um Tiere geht. Denn der Großteil von Tierleid ist auf mangelnde, gar falsche Bildung zurückzuführen. Daher ist Pädagogik eines der wichtigsten Tools für den nachhaltigen Tierschutz.
Aber warum können wir als Gesellschaft nicht einfach weitermachen wie bisher? Was ist richtig, was ist falsch? Wo können wir ansetzen und wo wollen wir hin? Trennen wir Phrasen von Fakten und finden wir heraus, warum es so fatal ist, jemanden einen Bären aufzubinden.
Unsere Philosophie Wir, die STIFTUNG für BÄREN – Wildtier- und Artenschutz, sind der Auffassung, dass Wildtiere ein Recht auf ein Leben in ihren natürlichen Lebensräumen haben. Die Zucht von Wildtieren in Gefangenschaft lehnen wir ab. Eine artgerechte Haltung in Gefangenschaft halten wir grundsätzlich für unmöglich. Wir sehen uns als Bindeglied zwischen Tier-, Arten- und Naturschutz und fördern die enge Kooperation dieser stark ineinandergreifenden Fachbereiche. Unsere Vision Unsere Vision ist eine Welt, in der Wildtiere grundsätzlich in freier Natur leben und nicht mehr zu Unterhaltungszwecken missbraucht oder zur Schau gestellt werden. Selbst Notunterbringungen mit verhaltensgerechten Haltungsbedingungen zur Aufnahme von Wildtieren sind nur eine Übergangslösung. Bären, Wölfe und Luchse werden als Mitgeschöpfe von einer verantwortungsbewussten und nachhaltig handelnden Gesellschaft respektiert. Auch in Kulturlandschaften finden sie einen ökologisch intakten Lebensraum, den sie mit uns Menschen auf weitestgehend konfliktarme Weise teilen.
Der Luchs ist die größte Kleinkatze die durch Deutschlands Wälder streift. Dort findet er viele Versteckmöglichkeiten – etwa mit Büschen unter den Kronen großer Bäume, mit Felsen und umgestürzten Bäumen. Und der Luchs braucht Platz.
BRIDGING THE GAP | PŘEKLENUJEME TUTO PROPAST Bears are part of nature, not a tradition!
Bears in moats have been a tradition for centuries. Just like many other traditions from earlier times. Some oft them are no longer appropriate today! Medvědi v hradních příkopech jsou tradicí po staletí. Stejně jako mnoho jiných tradic z dřívějších dob. Některé z těchto tradic už ale dnes nejsou přijatelné!
Times have changed, our perception has changed, a wealth of knowledge is gained about the needs of animals, about captive animal welfare. Bears don't belong in pits or moats, where their senses are deprived of any form of natural stimulus. This tradition or heritage must end, and the last captive bears must be given a bear-worthy remainder of their lives – bears are a part of nature, not a tradition:
Doba se změnila, to, jak vše vnímáme, se změnilo, získáváme množství poznatků o potřebách zvířat, o dobrých životních podmínkách zvířat v zajetí. Medvědi nepatří do jam a hradních příkopů, kde jsou jejich smysly ochuzeny o jakoukoli formu přirozených podnětů. Tato tradice nebo dědictví musí skončit a posledním medvědům v hradních příkopech musí být poskytnut zbytek života hodný medvěda – medvědi jsou součástí přírody, nikoli tradice.
Hauptüberschrift
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Inhalt
Überschrift 1
Überschrift 2
Überschrift 3
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Überschrift 2
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Man kann es sich nicht aussuchen, wann oder wie man stirbt. Aber man kann schon zu Lebzeiten darauf hinwirken, wie man in Erinnerung bleiben möchte. Etwas Bleibendes weiterzugeben, stiftet Lebenssinn und Gutes zu tun, tut einem selbst gut.
Deutschland ist Europas Zentrum für Wildtierhandel. Schon seit Jahrzehnten werden wir mit Tierschicksalen konfrontiert, in die deutsche Einrichtungen oder Privatpersonen involviert sind. Grund dafür ist eine veraltete Gesetzeslage, die zahlreiche Lücken und Grauzonen aufweist. Mittlerweile ist das Ausmaß jedoch alarmierend. Die EU ist weltweit ein Hauptmarkt für Wildtiere - und die Bundesrepublik ist dahingehend der Topakteur.
Wie kann das sein? Was hat es mit der viel diskutierten Positivliste zu tun und wie können Lösungsansätze aussehen?
Der Bundesrat hat am 27.03.2026 einem Gesetzesentwurf vom Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) zugestimmt. Somit wird der Wolf ins Bundesjagdrecht aufgenommen. Damit fällt die Zuständigkeit von der Naturschutzbehörde auf zur Jagdbehörde.
Doch was bedeutet das und welche Probleme gibt es?
Werfen wir einen Blick auf 3 wesentliche Aspekte der Neuerungen:
Sie schlafen auf Denkmälern und suchen Futter in dreckigen Rinnen. Und wir nennen sie „Ratten der Lüfte“. Doch Stadttauben sind keine wilden Eindringlinge – sie sind die Nachfahren unserer Haustiere. Ausgesetzt, zurückgelassen, angepasst an ein Leben, das wir ihnen aufgezwungen haben. Viele hungern. Viele sind krank. Viele werden verjagt, verletzt oder einfach ignoriert. Dieser Vortrag der Stadttaubenhilfe Weimar e.V. zeigt, was hinter dem Bild der „lästigen Taube“ wirklich steckt: Warum Stadttauben überhaupt in unseren Städten leben. Woran sie täglich leiden – oft unbemerkt. Und was jeder von uns tun kann, um das zu verändern
weiter gehts mit TIERLEID made in ÜBEALL 2:
15.10.26 Kreuzfeuer - Der Wolf zwischen Schlagzeile und Schutzstatus (SfB)
22.10.26 Versuchstiere - Unsichtbare Opfer im Namen der Wissenschaft (Ärzte gegen Tierversuche e.V.)
29.10.26 Fahrt ins Nichts - Tierleid auf Transportwegen (SfB)
05.11.26 Wild vor der Tür - Koexistenz(en) in Stadt und Land (SfB)
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19.11.26 TierheimAlltag 2: Von der Straße in ein neues Leben (Tierheim Hoffnung e.V.)
26.11.26 Fuchsbiologie und was sie über Sinn und Unsinn der Jagd verrät (Dag Frommhold)
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17.12.26 Born to be Wild - Auswilderung von gefährdeten Affen aus illeg. Handel (AAP)
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21.01.27 Wer schön sein soll, muss leiden (MLR Baden-Württemberg)
28.01.27 Kantabrische Braunbären -neue Hoffnung und alte Konflikte (PIENSA! & EuroNatur)
Mit der Teilnehmergebühr von 10 € unterstützen Sie unsere Tierschutzeinrichtungen zu 100 %.
Freianlagen? Wir vermeiden bewusst den Begriff „Gehege“. Damit verbinden wir eine veraltete Form der Tierhaltung. Unter einer Freianlage verstehen wir großzügig bemessene, naturnahe Anlagen. Im Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald bietet sie neun Bären, drei Wölfen und zwei Luchsen auf zehn Hektar ein Zuhause (Stand 2020).
Als Unternehmen Gutes bewirken und dabei gut aussehen!
Das ist das Motto unseres Tausend Tatzen Taler-Programms. Als unser/e bärenstarke/r Partner*in im Tierschutz können Sie mit den verschiedenen Spendenpaketen nicht nur bei Ihren Kund*innen und Mitarbeiter*innen glänzen. Ihr Engagement für Tiere setzen wir ab Paket S auch für die jährlich weit über 150.000 Besucher*innen unserer Tierschutzprojekte auf einer gut sichtbaren Infotafel mit Ihrem Logo in Szene.
Laden Sie sich die Information zu unserem Programm herunter und finden Sie heraus, welches Spendenpaket für Sie und Ihre Kundschaft/Belegschaft am attraktivsten wirkt!
Der Zoo - Begegnungsstätte zwischen Mensch & Natur oder Symbol für Kontrollzwang? Seit über 40 Jahren wächst die Kritik an der Institution Zoo. Seitdem wurden viele Neuerungen etabliert, besonders die großen zoologischen Gärten lassen sich Imagepflege in Millionenhöhe kosten. In der Werbung heißt es, Zoos sind Orte der Erholung, der Bildung, der Forschung und nicht zuletzt des Artenschutzes. Schließlich schützt man das, so heißt es, was man kennt.