Wolf-Hund-Hybriden
- Details
- Kategorie: Wölfe

Bären sind neugierig. Sie erkunden ihren Lebensraum vor allem auf der Suche nach Futter. In unseren Bärenparks wollen wir dieses Verhalten so gut es geht ermöglichen und unterstützen. „Enrichment“ kommt aus dem Englischen und bedeutet „Bereicherung“. Es geht also darum ...
Wir, DIE STIFTUNG für BÄREN – Wildtier- und Artenschutz, sind spezialisiert auf die großen Beutegreifer Bär, Wolf und Luchs und
betreibt zwei Tierschutzprojekte in Thüringen und im Schwarzwald. Wir retten Bären, Wölfe und Luchse aus schlechten Haltungen und bieten ihnen in unseren großen, naturnahen Freianlagen ein verhaltensgerechtes neues Zuhause.
Unser alternatives Haltungskonzept ist darauf ausgerichtet, traumatisierte und misshandelte Tiere weitestgehend zu rehabilitieren und Besucher*innen über Missstände und Probleme dieser Arten sowohl in Gefangenschaft als auch in freier Wildbahn aufzuklären.
Für unser beiden Tierschutzprojekte in Thüringen (Worbis) und im Schwarzwald (Bad Rippoldsau Schapbach) ist ab sofort die Stelle
In Vollzeit und oder Teilzeit unbefristet zu besetzen
Was sind Ihre Aufgaben?
Das bringen Sie mit:
Von Vorteil wäre:
Wir bieten Ihnen einen abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Arbeitsplatz mit tollen und motivierten Kolleg*innen an, der Ihnen viel Raum zur kreativen Gestaltung zulässt.
Wenn Sie sich den Herausforderungen gewachsen fühlen, senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung per E-Mail unter Angabe Ihres frühesten Eintrittstermins und Ihren Gehaltsvorstellungen an:
STIFTUNG für BÄREN – Wildtier- und Artenschutz
Geschäftsführer Bernd Nonnenmacher
Duderstädter Allee 49
37339 Leinefelde -Worbis
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Beim Blick auf den Geburtstagskalender unserer Bären, egal, ob in Worbis oder im Schwarzwald, fällt direkt auf: die meisten Bären sind im Januar zur Welt gekommen. Woran liegt das?
Was, wenn Wölfe hängen? Die Paarungszeit fordert bei zahlreichen Säugetieren mitunter eigenwillige Praktiken zu Tage. Im Fall der Wölfe äußert sich dies im s.g. Hängen.
Leitung Imbiss (w/m/d)
(Vollzeit unbefristet)
Der Alternative Bärenpark Worbis ist ein Tierschutzprojekt der Stiftung für Bären und gibt Bären und Wölfen aus schlechten Haltungen ein neues, naturnahes Zuhause. Misshandelte, verhaltensgestörte Tiere, die sich zuvor in engen Verließen quälten, dürfen in unseren natürlichen Freianlagen ein Stück Natürlichkeit zurückgewinnen.Für den Imbiss Betrieb in unserem Bistro „Bärenblick“ suchen wir ab sofort Verstärkung für unser Team:
Für den Imbiss Betrieb in unserem Bistro „Bärenblick“ suchen wir ab 01. Februar 2026 Verstärkung für unser Team:
Die Stelle als Imbissleitung umfasst unter anderem folgende Tätigkeiten:
Koordinierung des Teams bei allen anfallenden Aufgaben
-enge Absprache mit der Projektleitung
-Planung und Weiterentwicklung des saisonalen Angebots im Rahmen des bestehenden Konzepts
-Umsetzung der Hygieneregeln
-Zubereiten und Servieren von Speisen und Getränken
-Bedienen unserer Gäste
-Kassenbetrieb und Kassenabrechnung
-Reinigung der Gasträume und Besuchertoiletten
-Einkauf, Warenannahme und Lagerhaltung
-Vorbereiten und Durchführen von Events
Für die Stellen muss ein freundlicher und zuvorkommender Umgang mit unseren Gästen gewährleistet sein. Teamfähigkeit, Einsatzbereitschaft, Flexibilität, Dienst an Wochenenden und an Feiertagen sowie an Saisonschwerpunkten setzen wir voraus. Durch unsere Öffnungszeiten verfügen wir jedoch zu sehr angenehmen, in der Branche eher untypischen, Arbeitszeiten. Eine Identifikation und ein starkes Interesse an unserem Tierschutzprojekt sind unabdingbar. Führerscheinklasse B ist vorteilhaft. Gesundheitsnachweis ist vorteilhaft.
Die Stelle ist zum 1.Ferbuar.2026 zu besetzten.
Bewerbungen bitte bevorzugt per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Ansprechpartner: Tonja Liersch, Projektleiterin
Wildtiere artgerecht in Zirkussen zu halten, ist grundsätzlich unmöglich und deshalb Tierquälerei. Die Tiere müssen einen Großteil ihres Lebens in engen Transportwagen verbringen, wo sie weitgehend beschäftigungslos sind. Zudem werden sie dressiert, widernatürliche „Kunststücke" vorzuführen.

Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts galt der Wolf in Deutschland als ausgestorben. Bereits nach dem Krieg wanderten Wölfe bei uns wieder ein. Im Jahr 2000 wurde in der Lausitz erstmals seit rund 100 Jahren belegt, dass Wölfe in Deutschland wieder Nachwuchs bekommen hatten.
Als Unternehmen haben Sie viele Möglichkeiten, nachhaltigen Natur- und Tierschutz zu betreiben. Bären, die jahrelang in engen Käfigen kauerten oder gar misshandelt wurden, dürfen bei uns endlich naturnah leben: genüsslich Futter suchen, klettern, baden, um das Revier kämpfen und sich eine Winterhöhle graben. Helfen Sie als Unternehmen langfristig, Bären sowie auch Wölfen und Luchsen ein Stück verlorene Natürlichkeit zurückzugeben.
Habt ihr euch schon einmal gefragt, wie Bären miteinander kommunizieren? Eine besonders faszinierende Variante möchten wir euch heute vorstellen: den Bärenbaum!
Was ist das?

Der Wolf ist eine Raubtierart aus der Familie der Hunde (Canidae). Er lebt und jagt meist im Rudel. Je nachdem was verfügbar ist, besteht seine Hauptbeute aus mittelgroßen bis großen Huftieren. Kleine Säuger wie Mäuse und sogar Fische werden teils ebenfalls erbeutet.
Grossbären (Ursidae) sind mittelgroße bis sehr große Landraubtiere. Zu ihnen zählen acht Arten: Braunbär, Eisbär, Schwarzbär, Kragenbär, Lippenbär, Malaienbär, Brillenbär und Großer Panda.