Projekt WORBIS Mitarbeiter*in (w/m/d) in Tierpflege

Mitarbeiter*in Tierpflege

Vollzeit

Der Alternative Bärenpark Worbis ist ein Tierschutzprojekt der STIFTUNG für BÄREN -Wildtier- und Artenschutz und gibt Bären, Wölfen und Luchsen aus schlechten Haltungen ein neues, naturnahes Zuhause. Misshandelte, verhaltensgestörte Tiere, die sich zuvor in engen Verließen quälten, dürfen in unseren natürlichen Freianlagen ein Stück Natürlichkeit zurückgewinnen.

Für den Bereich der Tierpflege suchen wir schnellstmöglich Verstärkung für unser Team. Aufgrund der Haltung unseres Tierbestandes in großen, naturnahen Freianlagen sind gute technische Fähigkeiten unabdingbar. Bereitschaft für einen flexiblen Einsatz im Bereich der Tierpflege, Technik, handwerklichen Parkgestaltung und der Öffentlichkeitsarbeit sind ein wichtiger Teil der Arbeit. Wenn Sie Interesse an einem etwas anderen Arbeitsplatz mit der Ausrichtung auf Tierschutz haben sind Sie bei uns genau richtig.

Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich der Tierpflege oder ein abgeschlossenes Studium der Biologie/Zoologie/Wildtierökologie (oder ein vergleichbarer Abschluss, der zur Arbeit mit Wildtieren befähigt, § 11 TierSchG).

Weiterhin erwarten wir:

- gute soziale Kompetenzen
- hohe Belastbarkeit und Flexibilität
- gelebte Teamfähigkeit
- Dienst an Wochenenden, Feiertagen und Events
- Führerschein Klasse B
- Bewandert im Umgang mit technischen Hilfsmitteln

Was bieten wir:

- wichtiges Mitglied in einem innovativen Tierschutzprojekt
- ein tolles, dynamischen Team
- ein Arbeitsplatz im Grünen
- vielfältige Weiterbildungsangebote
- abwechslungsreiche Arbeit
- Einblicke in ein Internationales Kompetenzzentrum

Eine Identifikation und ein starkes Interesse an unserem Tierschutzprojekt und den Zielen der STIFTUNG für BÄREN -Wildtier- und Artenschutz sind unabdingbar. Ein freundlicher und zuvorkommender
Umgang mit unseren Besuchern muss gewährleistet sein.

 

Bewerbungen bitte bevorzugt per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
Ansprechpartner: Tonja Liersch, Projektleiterin

Stellenausschreibung als PDF

 

Tanzbären

Tanzbär in Istanbul. Foto: Mark Rissi„Tanzende“ Bären: Es gibt sie noch immer, obwohl vielen Staaten es mittlerweile verbieten, Tanzbären zu halten. Solange Touristen Geld geben, und sei es nur aus  Mitleid, ist zu befürchten, dass es weiterhin Tanzbären geben wird.

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Jagd auf Bären

Jagd auf Bären. Foto: SfBDie STIFTUNG für BÄREN setzt sich dafür ein, Leid von Bären abzuwenden. Sie lehnt deshalb die Jagd auf Bären aus Tierschutzgründen ab. Die Stiftung weist auch auf negative Auswirkungen der Jagd hin ...

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Kampfbären

Kampfbär, Pakistan. Foto: Mark RissiIn Pakistan organisieren Großgrundbesitzer blutige Spektakel, bei dem Hunde auf Bären gehetzt werden. Bären-Hunde-Kämpfe sind ein Erbstück aus der englischen Kolonialzeit. In Pakistan sind sie seit 2001 verboten, finden jedoch nach wie vor statt.

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