Der Bärenbaum
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- Kategorie: Bären
Habt ihr euch schon einmal gefragt, wie Bären miteinander kommunizieren? Eine besonders faszinierende Variante möchten wir euch heute vorstellen: den Bärenbaum!
Was ist das?
Habt ihr euch schon einmal gefragt, wie Bären miteinander kommunizieren? Eine besonders faszinierende Variante möchten wir euch heute vorstellen: den Bärenbaum!
Was ist das?
Was macht eigentlich ein Wildtier aus – ist es wirklich Wildnis? Ist dann ein Stadtfuchs, ein Stadtwildschwein oder eine Schleiereule trotzdem ein waschechtes Wildtier, auch in unserer direkten Nachbarschaft? Wir erzählen was es mit den sogenannten Kulturfolgern auf sich hat und wo wir als Menschen Probleme vermeiden können.
weiter geht es mit TIERLEID made in ÜBERALL 2
15.10.26 Kreuzfeuer - Der Wolf zwischen Schlagzeile und Schutzstatus (SfB)
22.10.26 Versuchstiere - Unsichtbare Opfer im Namen der Wissenschaft (Ärzte gegen Tierversuche e.V.)
29.10.26 Fahrt ins Nichts - Tierleid auf Transportwegen (SfB)
05.11.26 Wild vor der Tür - Koexistenz(en) in Stadt und Land (SfB)
12.11.26 Mastgut? - Wenn Puten eine zweite Chance bekommen (Federherz e.V.)
19.11.26 TierheimAlltag 2: Von der Straße in ein neues Leben (Tierheim Hoffnung e.V.)
26.11.26 Fuchsbiologie und was sie über Sinn und Unsinn der Jagd erzählt (Dag Frommhold)
03.12.26 Erbarmungslos - Sportpferde an ihren Grenzen (Marlitt Wendt)
10.12.26 Gefährdete Schätze - Die Bedeutung alter Nutztierrassen (SfB)
17.12.26 Born to be Wild - Auswilderung von gefährdeten Affen aus illeg. Handel (AAP)
07.01.27 Luna Ambassador -Vom Problembären zum Botschafter (SfB)
21.01.27 Wer schön sein soll, muss leiden (MLR Baden-Württemberg)
28.01.27 Kantabrische Braunbären -neue Hoffnung und alte Konflikte (PIENSA! & EuroNatur)
Mit der Teilnehmergebühr von 10 € unterstützen Sie unsere Tierschutzeinrichtungen zu 100 %.

Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts galt der Wolf in Deutschland als ausgestorben. Bereits nach dem Krieg wanderten Wölfe bei uns wieder ein. Im Jahr 2000 wurde in der Lausitz erstmals seit rund 100 Jahren belegt, dass Wölfe in Deutschland wieder Nachwuchs bekommen hatten.
Grossbären (Ursidae) sind mittelgroße bis sehr große Landraubtiere. Zu ihnen zählen acht Arten: Braunbär, Eisbär, Schwarzbär, Kragenbär, Lippenbär, Malaienbär, Brillenbär und Großer Panda.
Ein weiteres unbequemes Thema und Sammelbegriff für unbeschreiblich viel Leid und Qual: Tiertransporte. Weltweit und rund um die Uhr werden Tiere verladen, zusammengedrängt und ins Ungewisse gefahren, verschifft und sogar geflogen. Wie sind die gesetzlichen Bestimmungen hier und dort eigentlich? Was für Martyrien müssen die Tiere tatsächlich mitmachen und können wir das nicht besser?
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29.10.26 Fahrt ins Nichts - Tierleid auf Transportwegen (SfB)
05.11.26 Wild vor der Tür - Koexistenz(en) in Stadt und Land (SfB)
12.11.26 Mastgut? - Wenn Puten eine zweite Chance bekommen (Federherz e.V.)
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26.11.26 Fuchsbiologier und was sie über Sinn und Unsinn der Jagd erzählt (Dag Frommhold)
03.12.26 Erbarmungslos - Sportpferde an ihren Grenzen (Marlitt Wendt)
10.12.26 Gefährdete Schätze - Die Bedeutung alter Nutztierrassen (SfB)
17.12.26 Born to be Wild - Auswilderung von gefährdeten Affen aus illeg. Handel (AAP)
07.01.27 Luna Ambassador -Vom Problembären zum Botschafter (SfB)
21.01.27 Wer schön sein soll, muss leiden (MLR Baden-Württemberg)
28.01.27 Kantabrische Braunbären -neue Hoffnung und alte Konflikte (PIENSA! & EuroNatur)
Mit der Teilnehmergebühr von 10 € unterstützen Sie unsere Tierschutzeinrichtungen zu 100 %.

Seit über 20 Jahren bieten wir unsere Kompetenz in Sachen Bärenhaltung an. Egal ob es um Tiere oder Technik geht, wir setzen uns gerne mit der Lösung eines möglichen Problems auseinander. Wir nehmen Bären aus schlechten Haltungen bei uns auf oder vermitteln andere angemessene Unterbringungsmöglichkeiten.

Der Braunbär ist eines der größten an Land lebenden Raubtiere der Erde. Von seiner Verwandtschaft her, zählt er zu den Carnivoren (Fleischfressern). Was seine Ernährung anbelangt, ist er jedoch ein anpassungsfähiger Allesfresser, der überwiegend Pflanzliches frisst und sonst kaum etwas verschmäht.

Der Wolf ist eine Raubtierart aus der Familie der Hunde (Canidae). Er lebt und jagt meist im Rudel. Je nachdem was verfügbar ist, besteht seine Hauptbeute aus mittelgroßen bis großen Huftieren. Kleine Säuger wie Mäuse und sogar Fische werden teils ebenfalls erbeutet.
Ein lieber Mensch ist gestorben. Es kann helfen, in der Trauer Gutes zu tun. Bitten Sie in der Traueranzeige und den Trauerbriefen darum, für die Bären zu spenden, anstelle von Blumen und Kränzen.
Das Glück dieser Erde, liegt auf dem Rücken der Pferde! In dieser althergebrachten Weisheit schwingt so viel Zuneigung und Mensch-Tier-Bindung mit. Kein Wunder, das Pferd, ein Tier, das vom sogenannten Nutztier zum sogenannten Luxustier aufgestiegen ist symbolisiert ganz oft einen Hauch von Freiheit und Grenzenlosigkeit. Doch der Schein trügt und es ist nicht alles Gold was glänzt. Denn auch diese Tiere sind allzu oft missverstanden und werden falsch gedeutet. Frau Marlitt Wendt ist Verhaltensbiologin und Autorin und erzählt, wie diese Tiere kommunizieren und wie wir sie besser begreifen können. Außerdem legt sie ganz offen dar, wie schlimm das Leiden im Pferdesport ist und wie diese sensiblen Tiere missbraucht werden.
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Pate für die tierischen Mitbewohner in den Bärenparks zu sein, ist eine schöne Sache: Es entsteht eine starke Bindung zwischen Mensch und Tier, eine Patenschaft erfüllt und macht stolz. Jeder Pate darf sich sein Tier selbst aussuchen und bekommt eine Urkunde mit dem Foto seines Patentieres.

Bereits im Mittelalter wurden Europäische Braunbären in schwer zugängliche Gebiete zurückgedrängt. 1835 erlegten Jäger den „letzten deutschen Braunbären“ bei Ruhpolding in den Bayerischen Alpen. Rund 170 Jahre später hielt sich erstmals wieder ein Braunbär in Deutschland auf: Bruno.

Wo Menschen Bären halten, werden die Bären leider auch missbraucht. Man steckt sie in mittelalterliche Verließe - nach wie vor auch in Deutschland -, wo ihre Sinne verkümmern (siehe Bären in "Gräben und Zwinger"). Man produziert in Zoos Jungbären und schiebt die heranwachsenden Tiere dann an unseriöse Halter ab (siehe "Wegwerfbären").
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Bei Lieferungen in Länder außerhalb der Europäischen Union können im Einzelfall weitere Kosten anfallen, die wir nicht zu vertreten haben und die von Ihnen zu tragen sind. Hierzu zählen beispielsweise Kosten für die Geldübermittlung durch Kreditinstitute (z.B. Überwei-sungsgebühren, Wechselkursgebühren) oder einfuhrrechtliche Abgaben bzw. Steuern (z.B. Zölle). Weitere Informationen finden Sie beispielsweise unter https://ec.europa.eu/taxation_customs/home_de und zur Einfuhrumsatzsteuer unter http://auskunft.ezt-online.de/ezto/Welcome.do sowie speziell für die Schweiz unter http://xtares.admin.ch/tares/login/loginFormFiller.do
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Für Lieferungen innerhalb Deutschlands bieten wir folgende Zahlungsmöglichkeiten an, so-fern in der jeweiligen Produktbeschreibung nichts anderes bestimmt ist:
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Für Lieferungen ins Ausland bieten wir folgende Zahlungsmöglichkeiten an, sofern in der je-weiligen Produktbeschreibung nichts anderes bestimmt ist:
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2. Zahlung via PaypPal
III. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Zahlungsmöglichkeiten
1. Vorkasse per Banküberweisung
Überweisen Sie uns den Rechnungsbetrag unter Angabe des Verwendungszwecks bequem auf unser Bankkonto innerhalb von 7 Tagen. Unsere Bankverbindung sowie den Überwei-sungszweck teilen wir Ihnen im Rahmen der Bestellbestätigung gesondert per E-Mail mit.
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5. Danach werden Sie zu uns (www.baer.de/shop/) zurückgeleitet.
keine Selbstabholung: Selbstabholung ist aus logistischen Gründen nicht möglich.
Informationen zu den Lieferzeiten
In der nachfolgenden Tabelle finden Sie die Lieferzeiten für den Versand in andere Länder, die Sie der beim jeweiligen Artikel angegebenen Lieferzeit hinzurechnen müssen.
Deutschland: bis zu 7 Tage
Innerhalb EU: bis zu 10 Tage
Außerhalb EU: bis zu 20 Tage
Wenn Sie bei uns im Rahmen einer Bestellung mehrere Artikel bestellen, für die unterschied-liche Lieferzeiten gelten, versenden wir die Ware je nach Verfügbarkeit in mehreren Teilsen-dungen, für die die beim jeweiligen Artikel angegebenen Lieferzeiten gelten. Zusätzliche Ver-sandkosten fallen nicht an.
Information zur Berechnung des Liefertermins
Die Frist für die Lieferung beginnt bei Zahlung per Vorkasse per Banküberweisung am Tag nach Erteilung des Zahlungsauftrags an das überweisende Kreditinstitut bzw. bei anderen Zahlungsarten am Tag nach Vertragsschluss zu laufen und endet mit dem Ablauf des letzten Tages der Frist. Fällt der letzte Tag der Frist auf einen Samstag, Sonntag oder einen am Lie-ferort staatlich anerkannten allgemeinen Feiertag, so tritt an die Stelle eines solchen Tages der nächste Werktag.
Versuchstiere– ein unschönes Thema, das im Alltag gerne verdrängt wird. Nicht bei uns. Frau Dr. Neumann von „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ spricht ganz deutlich aus, was Tierversuche eigentlich sind, welche Tierarten dafür ihr Leben leben und geben und erklärt, was für Optionen und Alternativen es gibt. Für die Forschung, für das Alltägliche. Aber in erster Linie für die unsichtbaren Opfer hinter den Tierversuchen.
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Direktspenden & Zustiftungen: Mit „Direktspenden" können wir nötige Maßnahmen sofort finanzieren und umsetzen. Durch so genannte Zustiftungen geht ihre Spende in das Grundstockvermögen der Stiftung ein. Sie können beide Spendenformen steuerlich geltend machen.