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Wir sind morgen bei Live nach Neun im ARD!

Einschalten: Live nach Neun am 01.07.2022 im Ersten!
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Aufgepasst, morgen früh am 01.07.2022 gibt es einen Beitrag im ARD vom Alternativen Bärenpark Worbis – live und direkt aus unserem Bärenrefugium hier im Eichsfeld, Thüringen! Heute gab es schon mal einen kleinen Technik-Test und morgen werden dann unsere Leiterin Sabrina Schröder und unsere Tierpflegerin Ulrike Richter vor der Kamera stehen. Also nicht verpassen, morgen reinschalten bei Live nach Neun im Ersten!

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Moment der Woche KW 26 | Teichsäuberung

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Einmal im Jahr wird der obere Teich, wo normalerweise PARDO, DAGGI und auch DORO drin plantschen gesäubert. Das alte Wasser wird abgelassen, der Schlamm mit Schaufeln und Eimern herausgeholt, damit für PARDO und die anderen wieder ein Badeparadies entsteht.

Euer Team vom Alternativen Bärenpark Worbis

 

PS: Auch ihr habt einen ganz besonderen Augenblick einfangen können und möchtet ihn mit uns teilen? Dann schreibt uns einfach eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und vielleicht ist es schon in der nächsten KW der Moment der Woche.

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LAURA Kolumne 26.06.2022 | Bärengedenktag

Bärin LAURA
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Ihr lieben Zaungucker,

habt ihr gewusst, dass heute Bärengedenktag ist? Nur durch Zufall habe ich das mitbekommen. Das Bärsonal hat sich darüber unterhalten und ich habe gleich meine Plüschohren auf Empfang gestellt. Ich bin ja von Natur aus nicht neugierig, muss aber schließlich informiert sein. Zur Erinnerung an den Braunbären Bruno hat man diesen Tag so genannt. Der ist vor 16 Jahren nach Deutschland gekommen und wurde hier erschossen. Ein Problembär soll er gewesen sein. Problembär- ein komisches Wort. Offenbar ist er den Menschen zu nahe gekommen, hat sich ihren Häusern genähert und ihnen ihr Essen gemopst. Ich hab ja den Bruno nicht persönlich gekannt, aber ob der wirklich so ein Schlimmer war? Immer wieder höre ich, wie sich Zaungucker darüber beschweren, dass wilde Tiere ihnen angeblich zu nahe kommen. Natürlich nicht unbedingt Bären. Aber zum Beispiel Marder, die nachts auf dem Dachboden herumtollen, Waschbären, die Mülltonnen umwerfen und Wildschweine, die den gepflegten Rasen in einen Acker verwandeln. Auch Jungwölfe, die als vertrottelte Teenager, die sie nun mal sind, tagsüber durch ein Dorf laufen, werden gleich als Problemtier gebrandmarkt. Wilde Tiere sollen gefälligst draußen in der Natur bleiben und den Menschen nicht auf die Nerven gehen. Die „gefährlichen“ wie Wolf, Luchs oder Bär gehören sowieso nur in die Nationalparks weit weg vom Menschen. So höre ich viele Zaungucker reden.
Habt ihr euch schon mal überlegt, wie das gehen soll? Nationalparks in Deutschland nehmen nur 0,6% der Landfläche ein. Zählt man alle noch so kleinen Naturschutzgebiete hinzu, so sind es gerade einmal 4%. Sind wir Tiere denn wenigstens in diesen Gebieten unter uns? Von wegen! 5 Millionen Menschen besuchen jedes Jahr etwa den Nationalpark Harz. Ob da auch Problemmenschen dabei sind ? Für die Tiere bestimmt, denn nicht alle halten sich an die Benimmregeln. Trotzdem pieksen die Rehböcke ihnen nicht gleich ihr Geweih in den Allerwertesten und die Wildscheine rotten sich nicht gegen sie zusammen. Wir Tiere haben gelernt mit Menschen geduldig zu sein. Vielleicht könnt ihr Menschen euch auch ein bisschen mehr anstrengen, uns Tiere so zu nehmen wie wir sind und uns Raum zum Leben lassen? Denn ohne uns Tiere - was seid ihr dann noch?

Bis bald,
Eure Laura

 

 

 

09.07. Bärenreport | LAURA

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Wie staunte man damals, als plötzlich zwei junge Braunbären durch den Harz stolperten. Woher sie kamen wusste niemand. Freuen Sie sich auf  feinste Bärenpark-Anekdoten um unsere dienstälteste Bärin der STIFTUNG für BÄREN.

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