Bärenpark Worbis, Duderstädter Allee 49, 37339 Leinefelde-Worbis

POPEYEs Blog Episode 95 | No Honey

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Ich hab's euch doch gesagt😭 Die Phase, in der die Bärendamen uns komplett unwiderstehlich finden, hält leider nicht ewig. Das musste jetzt auch MYKHAILO auf die harte Tour lernen 💔 Für ihn kam das gefühlt komplett aus dem Nichts. Er läuft ganz entspannt auf KATJA zu, wahrscheinlich in dem Glauben, alles sei wie die letzten Tage. Und dann... BÄM 💥 Riesiges Gebrüll, wütendes Schnauben, tiefes Brummen. KATJA macht ihm glasklar: KEINEN. SCHRITT. WEITER. 🚫


Ich hatte schon ein bisschen Mitleid mit dem Bruder. Vor ein paar Tagen konnte sie kaum den Blick von ihm lassen und jetzt? Plötzlich gar kein Interesse mehr. Aber genau darum geht's: Wenn sie Nein sagt, dann ist es Nein. Grenzen werden respektiert. Nur Ja heißt Ja ✅Ohne Diskussion, ohne Nachfragen, ohne Drama. Also hat MYKHAILO genau das Richtige gemacht und sie einfach in Ruhe gelassen. So gehört sich das.


Naja... danach hat er dann rüber zu ASUKA geschielt. Fand ich ehrlich gesagt eher semi 😒 Also wollte ich direkt klarstellen, dass sie aktuell meine Partnerin ist. Blöde Idee. ZACK 💥 Kassier ich einfach selbst einen auf die Nase. Von ASUKA. Weil Madame offenbar überhaupt keine Hilfe gebraucht hat und meine Einmischung auch nicht gefeiert hat. Message angekommen.


Und als wäre das noch nicht genug gewesen, ging's direkt weiter. PEDRO und MYKHAILO liefern sich erst einen kleinen Staring Contest mit maximalem Geschnaube. Da hat sich bei PEDRO wohl ordentlich Spannung aufgebaut. Also marschiert er rüber zu LAURA. Tja... Absage Nummer drei 💀 Unsere Ladys sind einfach absolute Queens 👑 Sie entscheiden, wir respektieren das. So simpel ist das. Es geht darum, dass jede und jeder selbst bestimmt. Respekt steht immer an erster Stelle.


Nach dem ganzen emotionalen Chaos musste ich mich erstmal hinlegen. Aber plötzlich zieht dieser unfassbar gute Honigduft durch den Wald 🍯 Ich sofort hellwach. Das kommt von der Station! Ich natürlich Vollgas dahin... und was muss ich sehen? ASUKA schleckt einfach den LETZTEN Rest Honig weg 😱 Also sorry, aber das geht jetzt wirklich zu weit. Das BÄRsonal kann doch nicht einfach Honig verteilen, ohne MIR Bescheid zu geben? Ich hab am Ende noch so einen winzigen, traurigen Mini-Rest abgestaubt. Und wenn ich gesehen hab, wie glücklich ASUKA danach aussah... die hat safe deutlich mehr bekommen als ich. Einfach Unfair 😒

Haut in die Tatzen!
Euer POPEYE



 

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BÄRsonal Übersetzer für POPEYEs Jugendsprache:

No Honey – zweideutig: nein, Schatz oder kein Honig
Message – Nachricht
Staring Contest – (An)starr-Wettbewerb
Queen – Königin (Bezeichnung für Damen, die man verehrt)
safe – sicher

POPEYEs Blog Episode 94 | Technik? Absolut sus.

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Manchmal schleppt das BÄRsonal echt die wildesten Dinger mit sich rum. Diese kleinen Kästchen, auf die sie ständig starren 👀 Mal halten sie die auf uns, mal auf sich selbst und manchmal sogar einfach auf den Boden. Und dann glotzen sie da drauf, als würde gleich irgendwas rausspringen. Ich check's einfach nicht.
Auch die BÄRsucher haben ständig so Teile dabei. Ganz ehrlich? Packt die Dinger doch einfach mal weg. Springt lieber in den Teich, rollt euch einen Hang runter oder klettert auf einen Baum. Das mache ich zumindest wenn mir langweilig ist. Klare Empfehlung! 😌

Doch hin und wieder tauchen diese geheimnisvollen Teile auch bei uns in den Anlagen auf. Leider meistens hinter Stromzäunen oder irgendwo, wo ich nicht rankomme. Mega unfair. LAURA hat mir mal eine Story erzählt, die einfach legendär ist ✨ Vor ein paar Jahren hat sich so ein Ding tatsächlich bis in ihre Winterhöhle verirrt. Sagen wir mal so: Lange hat es nicht durchgehalten. Die Queen hat das Teil erstmal komplett auseinandergenommen. Nicht so halbherzig – richtig professionell. Zack, abmontiert und in alle Einzelteile zerlegt. Manche Stücke liegen angeblich heute noch irgendwo im Bärenwald rum.

Ich sag's euch: LAURA ist einfach anders. Absolut ikonisch 👑 Ich schwöre, ich könnte ihr stundenlang zuhören, wenn sie solche Geschichten erzählt. Sie weiß einfach alles. Ehrlich... sie ist so unfassbar cool, dazu klug und hübsch mit ihren süßen Plüschohren. Einfach die ultimative Mentorin und vielleicht irgendwann auch mehr 💕

Jedenfalls… seit ich hier bin, warte ich auf meinen eigenen großen Technik-Moment. Und Anfang der Woche war es endlich so weit. Unten in der Quarantänestation hängt jetzt so ein ähnliches Teil von der Decke. Natürlich musste ich sofort rausfinden, was das kann. Also... Anlauf genommen. Riesensatz. Fast dran.

FAST 😭
Also nochmal.
Und nochmal.
Und nochmal.

Das BÄRsonal stand mit großen Augen daneben und raufte sich das Fell auf dem Kopf. Irgendwie süß, wie sehr sie immer mitfiebern. Zwischendurch gab's sogar einen kleinen Snack. Ehrenmove von denen 🍎

Danach hab ich versucht, von der Seite ranzukommen. Eigentlich eine geniale Idee 💡 Hat trotzdem nicht geklappt. Bis jetzt. Vielleicht muss ich wirklich LAURA dazuholen. Wenn jemand weiß, wie man so ein Ding elegant von der Decke holt, dann sie. Zusammen kriegen wir das safe hin 💪 Ich muss einfach wissen, was da drin steckt.

Haut in die Tatzen!
Euer POPEYE



 

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BÄRsonal Übersetzer für POPEYEs Jugendsprache:

Sus – dubios / merkwürdig
Queen – Königin (Bezeichnung für Damen, die man verehrt)
Ehrenmove – freundliche Geste
safe – sicher

Thüringer Umweltminister besucht den Alternativen Bärenpark Worbis

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Umweltminister Tilo Kummer mit Geschäftsführer Bernd Nonnenmacher

Thüringens Umweltminister Tilo Kummer besuchte den Alternativen Bärenpark Worbis. Teil des Tagesprogramms war ebenfalls die Besichtigung der durch das Ministerium geförderten Erweiterung. Die bestehende Kooperation mit dem Ministerium ist essenziell für den nachhaltigen Wildtier- und Artenschutz in Thüringen.

Tilo Kummer, Thüringer Minister für Umwelt, Energie, Naturschutz und Forsten, besuchte am Donnerstag, den 30.07.2026, den Alternativen Bärenpark Worbis. Es war der erste Besuch von Minister Tilo Kummer, seit seinem Amtsantritt am 13.12.2024. Ziel des Besuchs war es, sich einen umfassenden Eindruck von der Arbeit der STIFTUNG für BÄREN zu verschaffen und sich über aktuelle Entwicklungen sowie zukünftige Herausforderungen im Tier- und Artenschutz auszutauschen.

Um 11:30 Uhr begrüßten Bernd Nonnenmacher [Geschäftsführung], Tonja Liersch, [Projektleitung Worbis], Leona Köver [Stv. Projektleitung Worbis], Raoul Schwarze [Projektleitung Schwarzwald], sowie der Bürgermeister von Leinefelde-Worbis, Christian Zwingmann und die Leiterin des Fachamtes Öffentlichkeitsarbeit, Tourismus und Kultur Natalie Hünger, Umweltminister Kummer.
Zum Auftakt stand die Begehung des Erweiterungsgeländes auf dem Programm. Die Fläche ist in einer deutschlandweit einzigartigen Kooperation mit dem Umweltministerium entstanden, um verletzte und verwaiste Wildtiere aufzunehmen und wieder auszuwildern. Anschließend folgte ein Rundgang durch den Alternativen Bärenpark Worbis mit einem Zwischenstopp im Bistro Bärenblick. Dabei bot sich die Gelegenheit, sich über die Situation des Tierschutzes in Deutschland, die Einführung einer Positivliste für Heimtiere, die Rückkehr von Bär, Wolf und Luchs in deutsche Lebensräume, sowie die Bedeutung der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) als wichtiges Instrument für den gesellschaftlichen Wandel auszutauschen.

Minister Kummer war sichtlich beeindruckt von der Weitläufigkeit der Freianlagen und der Arbeit der STIFTUNG für BÄREN. Er betonte die Notwendigkeit, der zunehmenden Entfremdung von der Natur entgegenzuwirken und den respektvollen Umgang mit Wildtieren wieder stärker im gesellschaftlichen Bewusstsein zu verankern.

Tilo Kummer | Thüringer Minister für Umwelt, Energie, Naturschutz und Forsten
Der Standort [Alternativer Bärenpark Worbis] leistet eine unglaublich wichtige Arbeit in Sachen Umwelt-, Natur- und Tierschutz für das Land Thüringen. Neben der Tierschutzarbeit, wirkt auch die hier geleistete Bildung für nachhaltige Entwicklung der heutigen Entfremdung von der Natur entgegen.

Bernd Nonnenmacher | Geschäftsführung STIFTUNG für BÄREN – Wildtier- und Artenschutz
Die Zusammenarbeit mit dem Umweltministerium ist essenziell für den nachhaltigen Wildtier- und Artenschutz in Thüringen. Dafür sind wir sehr dankbar und freuen uns darauf, diesen gemeinsamen Weg auch weiterhin fortzuführen.

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