Bärenpark Worbis, Duderstädter Allee 49, 37339 Leinefelde-Worbis

Moment der Woche I Tiermomente im Herbst

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Es gibt Dinge, die fast zu schön sind, um sie angemessen beschreiben zu können. Diese wundervollen Momentaufnahmen unserer Vierbeiner im Bärenwald im Alternativen Bärenpark Worbis sind das beste Beispiel dafür. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Sven Wagner für die wirklich unbeschreiblich bezaubernden Herbstmomente.

Wir freuen uns sehr darüber, dass sich unsere Tiere nach all dem Leid, das sie ertragen mussten, endlich ein tiergerechtes Leben führen dürfen. Leider ist das noch immer die absolute Ausnahme. Die Mehrzahl der Wildtiere in Gefangenschaft wird ausgebeutet, misshandelt und schlimmeres. Einzig nur für die Unterhaltung der Menschen. Dabei gibt es nur einen Ort, an dem Wildtiere gehören: Die freie Wildbahn. Nur gemeinsam können wir für eine respektvolle Zukunft der Wildtiere sorgen. Unterstützt keine Einrichtungen, die züchten, ausstellen oder gar Shows mit Wildtieren anbieten.

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Unsere Tiere

 

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POPEYEs Blog Episode 105 | Höhlen-Hustle

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Wir Bären kombinieren momentan Chillpausen mit produktiver Höhlenerweiterung. Also zumindest ich. Ich bin nämlich weiterhin hochmotiviert dabei, ASUKAs und meine gemeinsame Winterhöhle auf das nächste Level zu bringen. Ein ambitioniertes Projekt, das natürlich meine volle Aufmerksamkeit erfordert 💪 Und dann kommt ASUKA ständig mit ihrem Laub um die Ecke, als wäre jetzt schon Zeit für Inneneinrichtung.

Natürlich kann man ASUKA nicht einfach unhöflich wegschubsen. Ich bin schließlich keine red flag 🚩 Also habe ich eine wesentlich elegantere Lösung entwickelt: Ich setze mich einfach direkt vor den Höhleneingang. Dann kommt sie nicht rein, ich kann eine wohlverdiente Pause einlegen und sehe gleichzeitig weiterhin aus wie ein Bär, der hart arbeitet. ASUKA zieht irgendwann von dannen und widmet sich anderen Dingen. Problem gelöst, ohne Drama, ohne Konflikt, ohne unnötigen Energieverbrauch. Ich sag nur: Führungskompetenz 😎 Man muss nicht immer alles mit roher Kraft lösen.

Nebenan sieht das ganze völlig anders aus. LAURA liegt entspannt auf dem Rücken, alle vier Tatzen in der Luft, und macht exakt gar nichts. Eine absolute Queen 👑 Während andere sich hektisch abrackern, bleibt sie einfach in ihrer Mitte. Und ich kann euch sagen: Das ist kein Nichtstun, das ist ein Masterplan ✨ LAURA wartet nämlich ganz offensichtlich darauf, dass PEDRO in einer Winterhöhle verschwindet. Würde sie jetzt selbst mit dem Buddeln anfangen, wäre der gute PEDRO sofort zur Stelle, um tatkräftig „mitzuhelfen“. Und wir wissen alle, was das bedeutet: ein paar unnötige Dachfenster, architektonisch fragwürdige Verbindungsgänge und im schlimmsten Fall ein kompletter Höhleneinsturz. Alles natürlich begleitet von einem maximal selbstbewussten „Ich kann das!“-Vibe 💯 PEDRO hat eben dieses seltene Talent, mit 110 Prozent Einsatz mindestens 50 Prozent mehr Arbeit zu verursachen. Auch eine Gabe, irgendwie 🫠
Also wartet LAURA entspannt ab und lässt die Dinge ihren Lauf nehmen. Und siehe da: Das BÄRsonal hat PEDRO, weil er wie jedes Jahr nichts eigenes auf die Reihe kriegt, eine fertige Winterhöhle klargemacht. Der Schieber war noch nicht mal halb offen, da war PEDRO auch schon drin. Erst mal ausgiebig probeliegen, versteht sich. Inzwischen schleppt er fleißig bergeweise Laub hinein und LAURA? Wartet weiter ab und genießt das Leben. Ich feiere sie dafür 🫶 So viel strategische Weitsicht, so wenig unnötiger Aktionismus. Absolute Ikone. Bin gespannt was für ein Meisterwerk sie dieses Jahr bauen wird, sobald PEDRO erst mal sicher in seiner Höhle verschwunden ist.

Haut in die Tatzen!
Euer POPEYE

  checkt mein Tierprofil aus!

 

BÄRsonal Übersetzer für POPEYEs Jugendsprache:
Hustle - Sich intensiv auf eine Aufgabe konzentrieren
red flag – Warnsignal für problematisches Verhalten, besonders bei Männern.
Queen – Königin (Bezeichnung für Damen, die man verehrt)



Wir erinnern uns - 30 Jahre Worbis

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30 Jahre Worbis - Wir erinnern uns mit Dr. Ulrike Richter

1997 eröffnete das erste Bärenrefugium Deutschlands seine Tore für die Öffentlichkeit. Heute ist der Alternative Bärenpark Worbis aus Europas Tierschutznetzwerk nicht mehr wegzudenken. Und eine der Personen, die unser innovatives Tierschutzprojekt prägte, unzählige Tiere betreute und auch heute noch mit vollem Einsatz ihrer Arbeit als Tierpflegerin nachgeht, ist unsere Ulrike! Als promovierte Biologin kennt sie jedes Haar der Tiere, jede Vorliebe, jede Abneigung und natürlich auch jeden Winkel und jeden Grashalm der Anlagen.

So stolz wir auch auf die Erfolge der letzten 30 Jahre sind, so sehr hoffen wir, dass es keine weiteren 30 Jahre geben wird. Denn das Ziel unserer Einrichtung ist es, eines Tages nicht mehr gebraucht zu werden.

Warum? Wie wollen wir das schaffen?

Dies alles und vieles mehr erfahrt ihr in unserer Jubiläumsreihe zum Thema 30 Jahre Alternativer Bärenpark Worbis!

 

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Fahrt ins Nichts - Tierleid auf Transportwegen

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