Bärenpark Worbis, Duderstädter Allee 49, 37339 Leinefelde-Worbis

RONJAs Report Folge 44 – Frühjahrslaune und Frechdachse

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Jetzt, wo das Wetter endlich wieder etwas freundlicher geworden ist, lassen sich auch die ersten Bären wieder blicken. Allen voran DORO, die gerade äußerst fleißig dabei ist, Laub zu kehren und Ordnung rund um ihre Höhle zu schaffen. Man muss ja vorbereitet sein.
Neuerdings nutzt sie dafür nicht nur ihre Tatzen, sondern auch ganz selbstverständlich ihr Maul, um sich noch mehr Laub in die Höhle zu schaffen. Das sah nicht nur erstaunlich effektiv aus, sondern ehrlich gesagt auch ziemlich niedlich – eine sehr interessante und offenbar bewährte Taktik.

Auch LAURA hat ihre Nase schon mal vorsichtig in die Sonne gestreckt – ist dann aber doch nochmal zurück, um sich zusätzliches Laub in die Höhle zu schleppen. Sicher ist sicher, bevor die nächste Schlafphase ruft.

Auf dem Bauernhof geht es derweil deutlich weniger gemütlich zu. Unsere drei Lämmer, von denen ihr ja schon gehört habt, haben endgültig beschlossen, dass sie jetzt groß genug für Unfug sind. Während die Wolfsdiener den Hof hübsch machen, kehren und alles für die Besucher vorbereiten, haben die Lämmer ganz eigene Pläne. Eine frisch gefüllte Mist-Schubkarre? Perfektes Spielzeug. Einmal umgeschmissen – und schon darf der ganze Spaß von vorne beginnen. Die Wolfsdiener fanden das erwartungsgemäß weniger lustig. Die Schafe dafür umso mehr.

Bleibt wachsam,
Eure RONJA

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RONJAs Report Folge 43 – Schlitterpartie und Winterfrust

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Diese Woche war es bei uns einfach nur unglaublich glatt. Eis überall. Für RAIK und mich war das ein echtes Highlight, denn die Wolfsdiener sind hier teilweise in beeindruckenden Kurven durchs Revier geschlittert. Luchsdame ELBA hingegen stolziert natürlich wie eh und je mit hoch erhobenem Stummelschwanz durch ihr Waldstück. Vielleicht hätten sich die Wolfsdiener auch einfach mal auf alle Viere begeben sollen, so wie wir. Wäre deutlich eleganter gewesen. Aber nein… Zweibeiner halt. Für uns jedenfalls ein äußerst amüsanter Anblick.

Die anderen Tiere haben die Glätte eher ernst genommen. Die Bären zum Beispiel bleiben extrem konsequent, was ihre Winterruhe angeht. Keine Nase, keine Pfote, nichts. Nur DORO konnte man ab und zu hören. Ein bisschen Laubkratzen aus der Höhle, während sie versuchte, es sich noch gemütlicher zu machen. Und als das nicht so lief, wie sie wollte, wurde erstmal ordentlich geschnupft und gebrummt. Typisch.

Auf dem Bauernhof haben sich alle gut eingepackt, um der Kälte zu trotzen. Besonders die Ziegen fanden das Ganze einfach nur furchtbar: zu kalt, zu glatt, zu nass – alles doof.
Mittlerweile ist es wieder etwas besser geworden. Mehr Bewegung, mehr Tiere draußen, entspanntere Tage. So darf’s gern weitergehen.

Bleibt wachsam,
Eure RONJA

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RONJAs Report Folge 42 – Tiefschnee mit Überraschungsgästen

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Jetzt ist hier wirklich alles tief im Schnee versunken. Still, weiß, gedämpft – und absolut bärenleer. Die Bären sind komplett verschwunden, keiner lässt sich blicken, nicht mal eine müde Nase. So muss Winterruhe aussehen.

Dafür haben sich andere Kandidaten blicken lassen und die standen eigentlich nicht auf dem Plan: unsere Waschbären. Die sind in den letzten Tagen tatsächlich öfter unterwegs gewesen und hatten ganz eindeutig Hunger. Die Wolfsdiener haben nicht schlecht geguckt, denn eigentlich halten auch Waschbären Winterruhe und sollten bei diesen Temperaturen lieber zusammengerollt in ihrem Bau schlafen. Aber offenbar hatten die Kollegen da eine andere Meinung.

Ganz wohl war ihnen draußen dann aber doch nicht. Durch den Tiefschnee stapfen? Keine Chance. Also haben sie es schlau gemacht: alle schön hintereinander her, exakt auf einem einzigen Trampelpfad. Einer vor, der Rest hinterher – wie an der Schnur gezogen. Ob sie sich das bei uns Wölfen abgeguckt haben? So sind sie schließlich bei den Wolfsdienern angekommen, die erst sehr überrascht waren und dann doch nicht lange gezögert haben. Hunger ist Hunger. Also gab’s Futter – sehr zur Erleichterung der ungeplanten Wintergäste.

Bleibt wachsam,
Eure RONJA

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