Aktion Schulanfänger - Freier Eintritt für Erstklässler!

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Freier Eintritt für Erstklässler

Endlich ist es soweit, die ABC-Schützen stehen in den Startlöchern für ihren aller ersten Schultag. Ab jetzt heißt es für sie lernen, lernen, lernen. Wir vom Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald unterstützen diese frühe Bildungsphase und laden alle Erstklässler herzlich zu uns ein. Bis Ende des Jahres erhaltet ihr Schulanfänger freien Eintritt in den Park.

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Patenreport: MAX

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MAX genießt die Ruhe auf seine alten Tage

Als so genannter „Zuchterfolg“ gefeiert, mit zwei Jahren weiterverkauft um das Feld für die neue Vierbeiner-Ware zu räumen, dann weniger als 50 Quadratmeter Betongrube, grau in grau, mit neun Jahren endlich gerettet – was wie eine schreckliche Geschichte von früher klingt, ist Braunbär MAX tatsächlich wiederfahren, seine Rettung erfolgte im modernen Jahr 2000. Gemeinsam mit seiner syrischen Artgenossin EMMA erlitt der gütige Bärenmann MAX jenes Schicksal in der Schweiz, bis er vor 18 Jahren seine Tatzen in unser Thüringer Tierschutzprojekt setzen konnte.
Seitdem bereichert der er mit seiner friedlichen Art den ALTERNATIVEN BÄRENPARK WORBIS. Eine Hautkrankheit erinnert an die furchtbare Vergangenheit im Berner Bärengraben. Nachdem er Ende dieses Frühjahrs wegen eben jenen Hautproblemen eine Zeit in der Krankenstation verbringen musste, hat sich sein Zustand im Laufe des heißen Sommers stabilisiert. Der kühle, schattige Aufenthalt in der Station hat zur gewünschten Linderung geführt. Momentan bekommt er ein entsprechendes Öl, um seinem Hautleiden entgegenzuwirken. Eine gänzliche Heilung ist allerdings unwahrscheinlich. Aber MAX arrangiert sich tapfer damit. Sein soziales Gefüge ist nach wie vor von Zurückhaltung und Geduld geprägt. In der Regel zieht er es vor, Konflikte zu meiden und lässt sich weder von Wölfen noch anderen Vierbeinern provozieren.

MAX geht wie gewohnt seinen ruhigen Weg und genießt sichtlich das Ende des Sommers.

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Ferienprogramm: Luchs

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Bildung und Spaß in deiner Freizeit? Klar! Ferienprogramm im Bärenpark!

Wir können den Kids von heute viel erzählen, doch am effektivsten ist immer noch: in die Natur gehen und selber aktiv werden! Und genau darauf richten wir unser Ferienprogramm aus. Zum ersten Mal wurde nun daher die erste Luchsolympiade ausgerichtet. Bei unterschiedlichen Disziplinen konnten die Teilnehmer*innen ihre Luchstauglichkeit beweisen:

1.Ohren wie ein Luchs
2.Gleichgewicht und Geschicklichkeit einer Raubkatze
3.Sprungkraft
4.Schleichvermögen eines Luchses

Alle Teilnehmer konnten als Anerkennung ihrer Leistungen den Heimweg mit einer Luchsauszeichnung antreten.

Wir freuen uns schon auf die nächsten Ferien!

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Patenreport: BEN

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BEN

Wer Braunbär BEN dieser Tage sieht, kann sich kaum vorstellen, was er für eine Vergangenheit hinter sich hat. Geboren im Tierpark Hellabrunn München wurde er, gemeinsam mit seinem Bruder SCHAPI, an einen Zirkus abgegeben. So war sein Leben als Zirkusbär vorherbestimmt. Die meiste Zeit davon vegetierte er mit SCHAPI und POLDI in einer LKW-Garage, karg, mit Betonboden. Im Alter von 19 Jahren konnte er schließlich befreit werden und kam in unser Tierschutzprojekt in den Schwarzwald. Das war vor nunmehr fast acht Jahren, in denen BEN immer wieder unter Beweis stellte, was für ein grandioser Bär in ihm steckt. Er ist souverän, groß, kräftig und auch einfallsreich. Selbst die „wilde“ JURKA besänftigte der Gemütsbär.
Erst kürzlich: während der brennenden Hitze der letzten Monate hielten sich fast alle Vierbeiner im Wasser auf. POLDI, JURKA, selbst das Wolfsrudel ist im kühlen Nass aufzufinden. Doch was tun, wenn sämtliche Badestellen besetzt sind? Für BEN kein Problem, denn er hat das Duschen für sich entdeckt. An einem Hang mit fließendem Wasser, das über einen kleinen, steinernen Vorsprung plätschert, lässt er sich gemütlich von oben herab abkühlen - duschen auf Bärenart.
Ja, nach wie vor ist der gelassene BEN gerne für Überraschungen gut. Doch er hat nicht nur eine clevere, bärenstarke Wildtierseite, sondern auch eine soziale. Geradezu liebevoll spielte der große Bärenmann mit den albanischen Jungbären ARIANARTHOS und entpuppte sich so als idealer Waisenopa.
Wir freuen uns über BENs tolle Entwicklung und sind guter Dinge, dass der bekannte Langschläfer noch viele Winter in unserem Schwarzwaldprojekt zufrieden ruhen kann.

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Sperrung von Pädagogik- und Spielelemente aufgrund von Vandalismus

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Vandalismusschäden (Schwarzwald)

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

aufgrund sich wiederholender Vandalismus-Attacken in unseren beiden Projekten müssen wir leider einige didaktische Elemente, darunter Tipis, Trittsiegel, Informationstafeln, didaktische Stationen, teilweise auch Sanitäranlagen sperren. Uns fehlen die finanziellen Mittel und Arbeitskräfte, diese ständig zu reparieren oder auszutauschen. Leider treten diese Vandalismus-Fälle immer häufiger auf und wir können es nicht verantworten, wertvolle Spendengelder für die Folgen von Vandalismus zu verschwenden.

Wir bitten Sie, liebe Besucherinnen und Besucher, ein achtsames Auge auf andere Personen innerhalb unserer Parkgelände zu haben und gegebenenfalls unser Team zu verständigen.

Jeder Akt von Vandalismus wird zur Anzeige gebracht.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Das Team vom

ALTERANTIVEN WOLF- und BÄRENPARK SCHWARZWALD

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Sperrung von Pädagogik- und Spielelemente aufgrund von Vandalismus

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Vandalismusschäden (Schwarzwald)

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

aufgrund sich wiederholender Vandalismus-Attacken in unseren beiden Projekten müssen wir leider einige didaktische Elemente, darunter Tipis, Trittsiegel, Informationstafeln, didaktische Stationen, teilweise auch Sanitäranlagen sperren. Uns fehlen die finanziellen Mittel und Arbeitskräfte, diese ständig zu reparieren oder auszutauschen. Leider treten diese Vandalismus-Fälle immer häufiger auf und wir können es nicht verantworten, wertvolle Spendengelder für die Folgen von Vandalismus zu verschwenden.

Wir bitten Sie, liebe Besucherinnen und Besucher, ein achtsames Auge auf andere Personen innerhalb unserer Parkgelände zu haben und gegebenenfalls unser Team zu verständigen.

Jeder Akt von Vandalismus wird zur Anzeige gebracht.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Das Team vom
ALTERNATIVEN BÄRENPARK WORBIS

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JURKA Kolumne 31.08.2018

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JURKA-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren.

Ciao und Grüß Gott, liebe Leute! Ich bin ja immer wieder hin und weg, wenn ich bewundern kann, was unser ehrenamtlicher Rentner-Trupp alles auf die Beine stellt. Erst neulich haben sie in einem Drei-Tage-Sondereinsatz mit vereinten Bärenkräften, nicht nur einen neuen Containerplatz, sondern eine zweite Toilettenanlage und auch noch die Parkplatzerweiterung gerockt! Einen dicken Tatzenschlag für diese grandiose Selbstlosigkeit gibt’s von eurer JURKA dafür! Dabei trotzten unsere Senioren Hitze und Starkregen als wären sie gerade erst 18, wobei einer von ihnen kürzlich 81 geworden ist. Ganz herzliche Geburtstagsgrüße an unseren Otto, dem Schwarzwälder Fels in der Brandung, der seit Jahren unermüdlich für uns Vierbeiner überbärragendes leistet.

Ein großes DANKE für alles! 

Doch nicht nur mit Muskelkraft werden wir unterstützt, auch mit saftig-süßen Gaben. Dank des unermüdlichen, freiwilligen Einsatzes können wir Bären uns über schmackhafte Futterspenden wie Äpfel und anderes Obst hermachen. Und dringend notwendig, denn wie ihr euch sicher vorstellen könnt, fressen die drei albanischen Teenager-Mampfbacken uns die Haare vom Pelz. Seitens der Vegetation sieht es aufgrund der langen Trockenheit nämlich dünn aus in puncto Gras. Daher freuen wir uns tierisch über das frische Obst!
Mir fallen gar nicht genügend Wort ein, um zu beschreiben wie toll das ehrenamtliche Engagement für uns Vierbeiner ist, daher sage ich schlicht von Herzen Dank! Ich hab‘ euch lieb‘ und haltet die Ohren steif!

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Spendenaktion: Bear-Ride

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Parkleiter Bernd Nonnenmacher, Mirjam und Carsten Schürle von der Bike-Ranch

Und mal wieder können wir sagen: Applaus für das Team der Bike Ranch Schonach! Wie bereits in den vergangenen Jahren wurden auch in dieser Saison einiges an Spenden für unsere Vierbeiner zusammengeradelt.
Mit dem Bear-Ride haben Mirjam und Carsten Schnürle, Betreiber der Bike Ranch Schonach, eine bärenstarke Tradition ins Leben gerufen. Jedes Jahr wird im Rahmen einer geführten Mountainbike Spendentour kräftig in die Pedale getreten, um unser Tierschutzprojekt im Schwarzwald zu unterstützen. In diesem Jahr beläuft sich der Erlös auf satte 1.120,- Euro!

Herzlichen Dank an das Spezialgeschäft für Radsport und E-Bikes sowie an alle Teilnehmer!

Nachhaltiger Wildtierschutz passt auch in Ihre Unternehmensphilosophie? Mehr Infos gibt es hier.

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Patenreport: POLDI

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POLDI

Seit fast acht Jahren lebt POLDI nun in unseren Schwarzwälder Freianlagen. Er gehört mit seiner Fellzeichnung und dem absolut einmaligen Blick nicht nur zu den markantesten Vierbeinern, sondern ist auch im fortschreitenden Alter stets für eine Überraschung gut. Wir erinnern uns zum Beispiel an das Jahr 2016, als er aufgrund von Bauarbeiten raus aus der Seniorenresidenz musste, rein in die große Freianlage und seit dem souverän seinen Weg geht. Jüngere Bären oder ein Rudel Wölfe – unserm Staubsauger POLDI stellt sich nichts zwischen sein Futter, egal wie lange er brauchen mag und wie weit der Weg auch ist. Und daran hat sich nichts geändert. Mit den anderen Vierbeinern kommt er recht gut zurecht, kann sich trotz seiner Gehbehinderung durchsetzen, wenn es darauf ankommt. So ließ er sich auch von SCHAPI sein Schaf nicht streitig machen, sondern sorgte dafür, dass er es brüderlich mit ihm teilte.

Aber wie kommt er eigentlich mit der aktuellen Hitze zurecht, wie verkraftet er den Sommer? Die heißen Temperaturen nimmt der Bärenmann gelassen, lässt sich davon nicht aus der Ruhe bringen. Ob im Schatten oder bei seinen fast schon legendären Wasserspielen – POLDI weiß sich zu helfen.

Alles in allen ist er viel in der großen Freianlage unterwegs, bewegt sich recht fix und gekonnt über Stock und Stein.

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Patenreport: JIMMY

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JIMMY

JIMMY hat die Ruhe weg, dafür ist er bekannt. Der gemütliche Schwarzbär weiß, wie man Energie spart und sich nicht stressen lässt. Seit Anfang dieses Jahrs stellt er das auch immer wieder unter Beweis, denn Wölfin MINA lebt nun unter anderem mit ihm in der Seniorenresidenz. Obwohl die betagte Fähe gerne versucht den alten Bärenmann zu reizen, zeigt er der grauen Vierbeinerin konsequent, wie fit er noch ist.

Der Streit ums Futter wirkt bei den beiden wie ein wildes Zusammenspiel, in dem beide immer besser werden. Auch einfach mal „Bären ärgern“ überkommt MINA manchmal und dann versucht sie JIMMY zu kneifen. Wenn MINA zügiger zugange ist, muss auch JIMMY etwas mehr Sportlichkeit an den Tag legen und umgekehrt. So harmonieren die beiden Wildtiere auf ihre ganz eigene Art miteinander.

Es ist schön zu beobachten, wie JIMMY, der im zarten Alter von nur fünf Monaten an einen Dompteur verkauft wurde und über zehn Jahre in der Mange versklavt war, zeigen kann, dass er ein richtiger Bär ist.

Bei den hohen Temperaturen der letzten Wochen ist er oftmals an einem schattigen Plätzchen zu finden und – wer hätte es gedacht – unternimmt keinen Schritt mehr als nötig.

Zum Glück gibt es ja noch MINA, die dafür sorgt, dass der alte Bärenmann nicht rostet.

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