Zirkus-Dompteure richten Bären ab, um mit deren Geschicklichkeit und Intelligenz Kasse zu machen. Dabei sind die Dressurmethoden fraglich und können bösen Folgen haben. Und Zirkusbären leiden vor allem hinter den Kulissen.
Bei lebendigem Leib wird den Bären die Galleflüssigkeit abgezapft. Foto: WSPA
„Gallebären“ sind Bären die man in Fernost in winzige Käfige sperrt, um ihnen bei lebendigem Leib Gallenflüssigkeit abzuzapfen. Allein in China werden auf diese Weise mehr als 10.000 Bären auf so genannten Bärenfarmen malträtiert.
Tanzbär in Istanbul. Foto: Mark Rissi„Tanzende“ Bären: Es gibt sie noch immer, obwohl vielen Staaten es mittlerweile verbieten, Tanzbären zu halten. Solange Touristen Geld geben, und sei es nur aus Mitleid, ist zu befürchten, dass es weiterhin Tanzbären geben wird.
Jagd auf Bären. Foto: SfBDie STIFTUNG für BÄREN setzt sich dafür ein, Leid von Bären abzuwenden. Sie lehnt deshalb die Jagd auf Bären aus Tierschutzgründen ab. Die Stiftung weist auch auf negative Auswirkungen der Jagd hin ...
Kampfbär, Pakistan. Foto: Mark RissiIn Pakistan organisieren Großgrundbesitzer blutige Spektakel, bei dem Hunde auf Bären gehetzt werden. Bären-Hunde-Kämpfe sind ein Erbstück aus der englischen Kolonialzeit. In Pakistan sind sie seit 2001 verboten, finden jedoch nach wie vor statt.