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Der Förderverein hat einen neuen Vorstand

 

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v.l.n.R. Bürgermeister Bernhard Waidele, Simon Bähr, Reinhard Neef, Stefan Angermüller, Gabriele Prinz,Uwe Weis, Ludwig Hoferer, Andrea Aust und Otto Zimmermann Foto: G.Heiberger
Die Mitglieder des Fördervereins (FABS e.V.) haben am vergangenen Freitag einen neuen Vorstand gewählt. Sybill Uhl wurde von Ludwig Hoferer abgelöst der nun den 1. Vorstand übernommen hat und von einer sieben "Mann" starken Truppe tatkräftig unterstützt wird. Damit hat der Förderverein sich von dem bisherigen System verabschiedet, bei dem es lediglich ein zweites Vorstandsmitglied und einen Vertreter/in gab. Das Bärenpark- Team begrüßt den neuen Vorstand herzlichst und möchte sich im gleichen Atemzug bei Sybill Uhl, Hartmut Held und Angela Vöhringer für ihr außerordentliches Engagement als Vorstandsmitglieder für den Bärenpark bedanken. Wir hoffen natürlich, dass sie uns weiterhin als aktive Mitglieder des Fördervereins erhalten bleiben.

 

Überraschend und erfreulich ist die Rückkehr von Stefan Angermüller, der den Verein ins Leben gerufen hat und darüberhinaus der Initiator dafür war, dass der Bärenpark eine Betriebsstätte im Schwarzwald aufbaut. Das restliche Team stellt eine bunte Mischung aus vielen Kompetenzbereichen dar, die dem Bärenpark künftig sicher eine riesige Hilfe sein werden. Alle gewählten Vorstandsmitglieder engagieren sich schon intensiv für den Bärenpark und wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit. Wenn Sie ebenfalls Interesse haben sich aktiv oder auch nur als stilles Mitglied in diesen Verein einzubringen, wenden Sie sich einfach per Kontaktformular an den Vorstand.

Und noch eine helfende Hand für den Bärenpark...

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2011-03-11-Simon-Kohling
Wieder ein neues Gesicht im Bärenpark! Wir freuen uns über die Unterstützung, die der frisch gebackene Diplom-Biologe in den kommenden Monaten dem Park zu Teil werden lässt und begrüßen Simon Kohling ganz herzlich als Teil des Teams. Doch vorstellen soll er sich selber:

Darf ich mich vorstellen? Simon Kohling mein Name. Frisch von der Uni und voller Tatendrang habe ich eine Möglichkeit gesucht, sowohl Erfahrung im Tier- und Naturschutz zu sammeln, als auch gleichzeitig dort helfen zu können, wo meine Hilfe gebraucht wird. Der Alternative Wolf- und Bärenpark bietet hierfür eine attraktive Gelegenheit. So habe ich mich dazu entschlossen, für einige Monate ein Teil von diesem großartigen Team aus Angestellten und engagierten freiwilligen Helfern zu werden.

Nun steh ich hier als Franke im fremden Schwarzwald aber verloren fühle ich mich lange nicht. Das wunderschöne Wolftal und die hiesige Gastfreundschaft sind Grund genug, dass ich mich zu Hause fühle und gerne etwas länger bleibe. Einziger Wermutstropfen sind die noch knackigen Temperaturen aber da brauch ich wohl einfach noch einen dickeren Pelz...

Wir hoffen, dass sich Simon schnell an die lokalen Temperaturen und den hiesigen Dialekt gewöhnt und sich gut einlebt. Vielleicht treffen Sie schon bei Ihrem nächsten Besuch auf den sympatischen jungen Mann, der Ihnen dann sicher die neuesten Geschichten zu unseren pelzigen Bewohnern erzählen kann.

Baum fällt in den Zaun! Der „Ernst-Fall“ ist eingetreten und wurde wundervoll gemeistert!

 

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Jurkas Kletterbaum ist in den Zaun gefallen
Am gestrigen Mittwoch ist der von Besuchern und Mitarbeitern gefürchtete Ernstfall eingetreten: Ein Baum fiel krachend in den Zaun! Es ist keiner verletzt aber der Stromzaun ist zerstört worden und der Baum bot eine potentielle Ausstiegsmöglichkeit für die Bären, die noch in der Anlage waren. Das Team hat blitzschnell und wohlüberlegt gehandelt: Manuel Stollmayer fing mit Stefan Huber und weiteren Helfern sofort an den Baum zu zersägen und Rüdiger Schmiedel rief das Ü-70 Team zusammen. Julia Kerber und Annika Lürßen lockten die Bären mit Honigbroten und gutem Zureden in das Vorgehege. Schon nach kurzer Zeit konnten Ben und Poldi in dem Vorgehege separiert werden. Der blinde Schapi lag in der äußersten Ecke der Anlage und schien von dem Trouble um ihn herum gar nichts mitzubekommen. Er genoss die Sonne und machte keinerlei Anstalten sich von seinem Platz wegzubewegen. In der Zwischenzeit war das Ü-70 Team auch schon eingetroffen: Hermann Huber machte sich an die weitere Zerlegung des Baumstammes und Ernst Maier werkelte schon an der Instandsetzung des Elektrozaunes. Von ihm kam auch die doppeldeutige Aussage: Das ist ein richtiger“ Ernst-Fall“!

Später kamen Hans Gebele zum Abtransport und Otto Armbruster für das Aufstellen des Zaunelementes hinzu. Ehe man sich versah stand der Zaun wieder als wenn nichts geschehen wäre. Die ganze Aktion hat ca. eineinhalb Stunden gedauert. Das SWR Team, das die ganze Woche Aufnahmen im Bärenpark macht, hat die Aktion voller Staunen und Bewunderung gefilmt. Der Einsatz der Ehrenamtlichen wurde nicht inszeniert, sondern die Kamera musste einfach nur bereit gehalten werden. Nach dem anfänglichen Schreck konnte sich das Team selbst nur beglückwünschen zu der rekordverdächtigen Instandsetzung, die mit keinen unabhängigen Firmen so schnell hätte umgesetzt werden können. Auch die ständigen Versicherungen des Teams gegenüber den Besuchern, dass in so einem Falle die Bären nicht Schlange stehen, um nach „draußen“ zu gelangen, haben sich bestätigt. Wir propagieren sicherlich nicht, dass Tiere in Gefangenschaft keine Bedürfnisse nach einer natürlichen Umgebung haben, aber unsere Drei führen hier nach ihrer Gefangenschaft ein so ausgeglichenes Leben, dass sie nicht auf die erst beste Gelegenheit warten um sich aus dem Staub zu machen. Da ist ein Honigbrot doch eindeutig attraktiver als das unwirtliche Leben im Schwarzwald, in dem man doch nur gejagt werden würde. AL

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