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LAURA Kolumne 26.06.2023

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Bärin LAURA

Ihr lieben Zaungucker,
na das war ja mal ein Wetterchen. Dauerregen, Hagel, Blitz und Donner. Und dazu noch kräftiger Wind. Die Kleinen, ASUKA und POPEYE, hatten die Pelzhosen ganz schön voll. Die Gewitter waren ihnen wohl unheimlich. Regen macht uns Bären eigentlich nicht viel aus. Unser dichtes Fell schützt uns sicher vor der Nässe. Das Bärsonal hingegen muss sich vor solchen Witterungen mit wasserdichter Kleidung schützen. Ihr Fell ist, na sagen wir mal sehr spärlich und damit völlig nutzlos. Den ganzen Freitag sind sie umhergelaufen wie begossene Pudel. Man merkte deutlich, dass sie sich wegen des bevorstehenden Tierschutzfestivals große Sorgen machten. Aber was soll ich sagen: pünktlich zum Beginn des Festivals am Samstag war alles aufgebaut und die Sonne schien. Den ganzen Tag konnten wir die Musik von der Festwiese hören. Bei dem einen oder anderen Lied musste ich tatsächlich ein wenig mitwippen. PEDRO auch. Allerdings wippt der auch ganz ohne Musik oft mit den Tatzen, ist so ein kleiner Tick von ihm. RAIK und RONJA hat es hingegen glatt die Sprache verschlagen. Nicht ein einziges Mal haben sie versucht, ihre eigene „Sangeskunst“ zum Besten zu geben. Vielleicht lernen sie ja durchs Zuhören. Wäre bitter nötig.
Bis bald,
Eure Laura

LAURA Kolumne 18.06.2023

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Bärin LAURA

Ihr lieben Zaungucker,

endlich wieder im Freien! Was habe ich mich gefreut, als die Türen der Krankenstation aufgingen und ich raus sausen konnte. Zunächst musste ich natürlich pflichtgemäß einen Kontrollgang durch die Anlage machen und überall nach dem Rechten sehen. Aber gleich danach gönnte ich mir ein erfrischendes Bad im Teich. Herrlich! Kurz danach kam auch schon PEDRO zur Begrüßung angelaufen. Der hat sich vor Wiedersehensfreude ja gar nicht mehr eingekriegt. Von vorn bis hinten hat er mich abgeschnuppert und mir auch den einen oder anderen Knutscher aufgedrückt. Gemeinsam sind wir dann gleich noch einmal in den Teich gehopst und haben geplantscht und gespielt, was das Zeug hält. Ja, ich muß zugeben, ich habe ihn auch ganz schön vermisst. Es ist einfach schöner, wenn man jemanden hat, mit dem man ab und zu kuscheln oder dem man eins auf die Nase geben kann, wen einem danach ist. Außerdem fällt dem Bärsonal nun nicht mehr so auf, dass ich beim Essen vielleicht ein wenig wählerisch bin. PEDRO vernichtet zuverlässig alles, was ich angeknabbert habe. Praktisch!
Hier draußen bekomme ich auch besser mit, was so los ist. Zum Beispiel findet am nächsten Wochenende bei uns das Tierschutzfestival statt. Dabei gibt es Musik von unterschiedlichen Bands, eine Tombola mit Preisen, leckeres Essen, Theater und vieles mehr. Natürlich kann man auch etwas über Tiere und deren Schutz erfahren. Zum Beispiel, ob Füchse wirklich Gänse stehlen, was man selbst für Insekten und Vögel tun kann oder dass man beste Freunde auch im Tierheim findet. Ich hoffe nur, RAIK und RONJA versuchen nicht wieder, die ganze Zeit mitzusingen. Beide glauben nämlich, sie hätten großes Sangestalent und jaulen uns Bären häufiger die Ohren voll. Für mich klingt das aber eher gewollt als gekonnt.

Bis bald,
Eure Laura

LAURA Kolumne 11.06.2023

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Bärin LAURA

Ihr lieben Zaungucker,

boah, ist das langweilig hier. Man hat so gar nichts zu tun. Inzwischen habe ich die Krankenstation in allen Ecken erkundet. Es gibt aber auch so gar nichts, was man mal kaputt machen könnte. Na ja, meine Kollegen und ich haben diese Station ja auch schon viele Jahre auf Herz und Nieren geprüft. So einige Nachbesserungen mussten schon vorgenommen werden auf unsere Initiative hin. Wenigstens das Essen ist gut. Frischer Salat, Melone und Fleisch gibt es fast täglich. Ein netter Zaungucker hat sogar eine Menge gekochter Eier mitgebracht. Bestimmt extra für mich. Lecker! Die gute Versorgung schafft natürlich auch Neider. Täglich sitzen POPEYE und ASUKA am Gitter der Station und meckern über meine „Vorzugsbehandlung“. ASUKA brüllt und brummelt dabei, dass sich fast die Gitter biegen. Das nervt vielleicht. Irgendwann hatte ich die Nase voll. Ich habe ihr gezeigt, was Brüllen heißt! Mit der ganzen Kraft einer gestandenen Bärin habe ich sie angebrüllt. Dagegen ist ihr Brüllen nur Gepiepse! Vor Schreck ist eine vom Bärsonal fast aus den Arbeitsschuhen gehüpft. Geholfen hat es leider wenig. ASUKA war zwar kurz beeindruckt, versucht jetzt aber, noch lauter zu brüllen. Diese Jugend! Unbelehrbar! Hoffentlich ist mein Auge bald wieder so heil, dass ich ins Freie kann.

Bis bald,
Eure Laura

LAURA Kolumne 04.06.2023

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Bärin LAURA

Ihr lieben Zaungucker,

ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie mir der Schädel gebrummt hat. Und übel war mir! Das letzte mal war mir so übel, als ich ein halbes Pferd auf einmal gegessen habe. Da war ich aber noch jung, ist also lange her. Außerdem hat das Bärsonal mich eingesperrt und lässt mich auch nicht heraus, obwohl ich ihnen wirklich unmissverständlich deutlich gemacht habe, was ich vom Eingesperrtsein halte. So begriffsstutzig kann man gar nicht sein. So langsam erinnere ich mich auch wieder, wie ich hierher geraten bin. Es ist alles noch ein bisschen verschwommen, wird aber immer klarer. Ich habe euch doch vom Frühjahrsputz erzählt, den das Bärsonal gerade macht. Mir war aufgefallen, dass die Quarantänestation ganz besonders gründlich geputzt wurde. „Da ist doch was im Busch!“ dachte ich mir. Ja, aber dass das mich betreffen könnte, darauf bin ich nicht gekommen. Natürlich hat das Bärsonal mich in die Station gebeten, um ihre Arbeit zu kontrollieren. Das machen die oft. Schließlich gelte ich hier als Bären-TÜV und habe die meiste Erfahrung. Dass die Tür hinter mir geschlossen wurde, hat mich nicht beunruhigt. Es gab ja auch leckere Häppchen. Aber die Tür blieb geschlossen. Am nächsten Morgen tauchte das Bärsonal früh auf und gab mir zum Frühstück ein Löffelchen Honig. Plötzlich piekste mich etwas in den Popo. Das hat mich nicht weiter gestört, ich bin ja keine Memme. Aber irgendwie wurde mir ganz seltsam danach, so schwummrig. Und dann-zack-war alles dunkel. Als ich wieder aufwachte, war mir schlecht, mein Kopf tat weh und mein linkes Auge juckte. Bis in die Nacht hinein war immer wieder jemand vom Bärsonal bei mir, redete mit leiser Stimme auf mich ein und erzählte mir dabei, dass man mich am Auge operiert hatte. Da fiel mir erst auf, dass dieses komische Ding, dass in den letzten Wochen an meinem Auge gewachsen war, weg war. Fand ich gut. Es hat mir zwar nicht weh getan, aber genervt hat es schon. Nun bekomme ich jeden Tag das leckerste Futter. Aber so richtig ist mein Appetit noch nicht zurückgekehrt. Außerdem ist mir langweilig hier drin. Mal sehen, vielleicht fällt mir doch noch etwas ein, mit dem ich das Bärsonal ärgern kann. Ich finde es ja nett, dass sie sich so fürsorglich um mich kümmern. Aber es macht mehr Spaß, wenn sie sich aufregen.

Bis bald,
Eure Laura

LAURA Kolumne 28.05.2023

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Bärin LAURA

Ihr lieben Zaungucker,

manchmal können Männer aber auch außergewöhnlich begriffsstutzig sein. Während sich DAGGI auf der einen Seite des Schiebers vor Wut fast in die Tatzen beißt, glaubt POPEYE auf der anderen Seite immer noch, es sei alles nicht so gemeint und versucht, durch das Gitter Küßchen zu verteilen. Hormone scheinen sich nicht gerade förderlich auf den gesunden Bärenverstand auszuwirken. Das sieht man auch daran, wie mein PEDRO und KATJA sich aus der Ferne anschmachten. Dabei weiß doch jeder, was passiert, wenn man sie zusammenlässt: KATJA nimmt mit Höchstgeschwindigkeit Reißaus und PEDRO bleibt mit belämmerten Blick zurück. In jedem Frühling dasselbe. Auch das Bärsonal ist im Frühjahrsmodus. Nein, damit meine ich nicht deren Hormone, sondern den alljährlichen Frühjahrsputz. Schließlich müssen nach dem langen Winter unsere Bärenbadeteiche gesäubert und frisch befüllt werden. Man will ja nicht im Dreck planschen. Der eine oder die andere vom Bärsonal könnten nach der Teichreinigung selbst ein Bad gebrauchen. Müffeln ein wenig, finde ich. Besonders lecker riecht es dagegen an den Feiertagen hier im Park. Es wird wieder gegrillt. Ich bin ja eigentlich eher Rohköstlerin. Aber nach so langer Zeit in Thüringen tropft auch mir der Zahn beim Geruch von Rostbratwurst und Grillkäse. Ich bleib aber trotzdem lieber bei Rinderkeule. Die Portionen sind irgendwie bärengerechter.

Bis bald,
Eure Laura

LAURA Kolumne 21.05.2023

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Bärin LAURA

Ihr lieben Zaungucker,

obwohl POPEYE immer guckt wie die Unschuld vom Lande, hat er es in Wahrheit tatzendick hinter den Ohren. Ganz genau konnte ich beobachten, wie er DAGGI fast zur Weißglut getrieben hat. Direkt am Schieber zur Anlage B, in der DAGGI wohnt, spielte er mit einem Rehfell. Immer wieder hob er es hoch, wickelte sich darin ein, tatzelte auf dem Rücken liegend damit herum und knabberte dran. Nur durch das Schiebergitter getrennt, musste DAGGI dabei zusehen. Man konnte ihr ansehen, wie gern sie auch mal am Fell geknabbert hätte. Aber durch das Gitter war das natürlich nicht möglich. Immer wieder fiel das Fell, ganz zufällig natürlich, nah an den Schieber heran. Wutentbrannt krallte DAGGI ihre Krallen ins Gitter, bis sie schließlich frustriert davonging. Seltsamerweise wurde das Fell kurz danach auch für POPEYE langweilig. Stattdessen zog er einen großen Ast mit leckeren Knospen zum Schieber und begann vergnügt daran zu knabbern. Natürlich saß kurze Zeit später DAGGI am Gitter. Leise tropfte ihr der Sabber von der Schnauze. Während sich POPEYE vor ihr räkelte und schmatzte, stieg in DAGGI sichtbar die Wut. Zum Glück können auch Bären in Wirklichkeit nicht vor Wut platzen. Aber DAGGI war ganz bestimmt kurz davor. Als sie schließlich davontrabte, warf sie einen Blick zurück, der so viel sagte wie: ich krieg dich noch! Ich weiß nicht, ob POPEYE so klug handelt, DAGGI so zu reizen. Weiß er denn nicht, dass wir Bären ein gutes Gedächtnis haben und sehr nachtragend sein können? Irgendwann wird für DAGGI sicher die Gelegenheit kommen, ihm eins auszuwischen. Mal sehen, ob er dann immer noch so cool bleibt oder sich vor Schreck ins Fell macht.

Bis bald,
Eure Laura

LAURA Kolumne 14.05.2023

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Bärin LAURA

Ihr lieben Zaungucker,

habt ihr mitbekommen, was für ein besonderer Tag heute ist? Ich habe es vom Bärsonal gehört: heute ist Muttertag. Offenbar braucht ihr Menschen einen besonderen Tag, um an eure Mütter zu denken und ihnen etwas Gutes zu tun. Aber denkt ihr auch daran, dass nicht nur Menschen Mütter haben, sondern Tiere genauso? Für uns Bären sind unsere Mütter am Beginn unseres Lebens das Wichtigste auf der Welt. Sie sind die einzigen, die sich um uns kümmern, Mutterfamilie nennt man das wohl. Unsere Mütter geben uns Wärme und Nahrung, sie bringen uns bei, was wir wissen müssen. Sie zeigen uns, was man essen kann und wo man es findet. Sie lehren uns, Fische oder andere Tiere zu fangen und wie man einen Unterschlupf für den Winter findet. Gegen Gefahren verteidigen uns unsere Mütter mit Zähnen, Klauen und unglaublichem Mut. Es ist gefährlich, sich ihnen in den Weg zu stellen.
Ich selbst weiß kaum noch etwas von meiner Mutter. Nur an das Gefühl von wohliger Geborgenheit in ihrem warmen Bauchfell kann ich mich erinnern und an ihre Zunge, die mich zärtlich geleckt hat. Eines Tages war sie fort. Ich habe nach ihr gerufen so laut und so lang ich konnte, aber sie blieb für immer verschwunden. Nur in meinen Träumen ist sie manchmal zu mir gekommen. Ob POPEYE und ASUKA auch von ihren Müttern träumen? Vergessen haben sie sie sicher nicht. Manchmal sitzt ASUKA einfach so da, starrt Bärsonal oder Zaungucker an, und brüllt wie am Spieß. Sie brüllt so laut, dass mir fast die Plüschohren abfallen und ich ihr am liebsten eine tatzen will. Ob es die Wut ist und die Verzweiflung über die viel zu frühe Trennung von ihrer Mutter, die da aus ihr herausbrüllt? Vielleicht macht sie aber auch nur gern Krach, wer weiß. Wenn ihr noch eine Mutter habt, die gut zu euch war oder ist, so krault ihr doch mal zärtlich die Ohren, aber nicht nur einmal im Jahr.

Bis bald,
Eure Laura

LAURA Kolumne 07.05.2023

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Bärin LAURA

Ihr lieben Zaungucker,

Im Wonnemonat Mai beginnt bei uns Bären die Kuschelzeit. Die meisten von uns sind sonst nicht so begeistert, wenn uns ein Artgenosse zu nahe kommt. Da kann es schnell zu Ärger führen, wenn man den respektvollen Mindestabstand aus Versehen nicht einhält. PEDRO hat deshalb schon oft meine Tatze zu spüren bekommen. Aber im Moment finde ich es ganz nett, wenn wir uns ganz nah aneinander kuscheln. Als Kuschelkissen ist PEDRO wirklich brauchbar. Auch DAGGI und PARDO kuscheln viel und spielen, was das Zeug hält. DORO hingegen findet PARDOs gelegentliche Annäherungsversuche eher unheimlich. So gar nicht zum Kuscheln aufgelegt ist Bärenoma CONNY. Egal zu welcher Jahreszeit, CONNY findet grundsätzlich alle Bären zum Brummen blöd. Selbst das kuschelige Senioren-Strohbett, dass das Bärsonal extra für sie bereitet, verteilt sie verärgert schnaubend in alle Richtungen. Zu kuschelig wahrscheinlich. Na, ich genieße meine Kuschelstunden. Macht's auch so.

Bis bald,
Eure Laura

LAURA Kolumne 30.04.2023

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Bärin LAURA

Ihr lieben Zaungucker,

kennt ihr die Redensart "Man soll nicht den Ast absägen, auf dem man sitzt?"
Die möchte ich in den letzten Tagen gern ASUKA zurufen. Wie ein dickes Eichhörnchen klettert und krabbelt sie in den Bäumen umher, greift nach den Zweigen oder wippt mit allen Vieren darauf herum. Ich sehe schon, wie sich das Bärsonal sorgenvoll die Haare rauft.
Aber was sollen die schon tun? Wir Bären sind nun mal Bären und machen Bärensachen. Ich kann mich gut erinnern, als ich jung war und auch in den Bäumen herumgekraxelt bin. Ihr glaubt doch nicht, ich hätte mich mit der ersten Etage begnügt? Nein, ganz oben bin ich gewesen. Neben dem Abenteuer haben mich auch immer die frischen Knospen verlockt. Mit viel Geschick hab ich die knospenreichsten Äste abgeknipst und auf den Boden fallen lassen. Oft hatte ich jedoch nichts davon. Unter dem Baum saß nämlich schon meine "Busenfreundin" MAIKA und knabberte alle Knospen weg. Auch ASUKA hat ein solches Mitesserproblem. POPEYE schnappt sich die schönsten der von ihr herunter geworfenen Äste, setzt sich mitten hinein und futtert sich rund und kullerig. Wie die Made im Speck! Selber klettern kann er dann natürlich nicht mehr mit soviel Knospen im Bauch.

Bis bald,
Eure Laura

LAURA Kolumne 23.04.2023

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Bärin LAURA

Ihr lieben Zaungucker,

na, bei uns ist dieses Wochenende vielleicht was los. Überall wuseln fleißige Helfer umher, tragen Material und Werkzeuge von A nach B und bohren und hämmern, was das Zeug hält. Viele kenne ich schon. Die waren schon oft hier, wenn es etwas zu helfen gab. Andere sind zum ersten Mal dabei. Elan haben sie alle mitgebracht. Zum Glück müssen wir Bären nicht mitmachen. Wir können dem Treiben in aller Ruhe zusehen und die herrliche Frühlingssonne geniessen. PEDRO äugt die ganze Zeit nach dem Bagger, der unten an der Eingewöhnungsstation arbeitet. Ich glaube, er würde ihn gern ausprobieren. Das bekäme dem Bagger aber bestimmt nicht gut. PEDROs technisches Verständnis reicht nur von abgebrochen bis kaputt. ASUKA und POPEYE sind die großen Maschinen wohl eher unheimlich. Nach einigen kurzen Blicken verzogen sie sich lieber in den Wald und toben dort umher.
PARDO bekommt von dem ganzen Spektakel nicht viel mit. Fast taub und blind zu sein, kann auch von Vorteil sein. Nur den Rehbraten, der uns gestern serviert wurde, den hat er sofort erschnuppert und sich gesichert. Was Gutes zu futtern entgeht ihm selten. Vom ganzen Zusehen beim Arbeiten bin ich jetzt ganz schön müde geworden. Ich glaube, es ist Zeit für ein Nickerchen.

Bis bald,
Eure Laura

Termine

  • 08.06.2024…
    Führung durch den Bärenpark | Langer Tag der Natur
  • 23.06.2024…
    kostenlose Führung für Familien | Ferienwoche 1
  • 25.06.2024…
    Ferienprogramm | Kleines Wolfs 1x1

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