HILFSAKTION-KRAGENBÄREN 13.03.2018

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CHANDAK ist in der Obhut des Einsatzteams

Zusammenfassung Live-Ticker 13.03.2018:

7:42 Uhr - Kragenbärdame CHADNA konnte ohne Problem verladen werden

jetzt ist das Einsatzteam gerade unterwegs nach Bad Pyrmont

 

14:44 Uhr – „Es hat alles gut geklappt.“ Auch der zweite Kragenbär CHANDAK ist nun wohlbehalten in der Obhut des Einsatzteams. Jetzt heißt es: Retour in den Schwarzwald!

Hintergrundinfo: Grundlage unsererseits ist es bei der Übernahme von Tieren, dass die Haltung der Art vor Ort ausläuft. Auch in diesem Falle haben BEIDE Einrichtungen [Brüggen und Bad Pyrmont] vertraglich zugesichert, in Zukunft auf Großbären zu verzichten!

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PARDO kann die Quarantänestation verlassen

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Bär PARDO wird in Kürze in die Freianlage entlassen

Am kommenden Donnerstag ist es soweit: PARDO hat seine Quarantänezeit überstanden und darf endlich den Bärenwald erkunden. Hier kann er sich zum ersten Mal in seinem Leben ohne Halsband, Leine und Maulkorb in einer natürlichen Umgebung frei bewegen. Für PARDO scheint es auch höchste Zeit zu werden, dass er die Eingewöhnungsstation verlassen kann. Der clevere Vierbeiner hat mittlerweile jeden Winkel im Quarantänebereich erkundet und schon neugierige Blicke nach draußen geworfen: dort hat er bereits die Fährte von Artgenossen PEDRO – ebenfalls Spanier – aufgenommen.

Aber alles Schritt für Schritt.

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HILFSAKTION-KRAGENBÄREN

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7 Uhr: das Team startet

Zusammenfassung Live-Ticker 12.03.2018:

7 Uhr - Einsatzteam macht sich auf den Weg zur Übernahme der Kragenbären: "Drückt uns die Daumen. Heute wird viel Fahrtstrecke bewältigt werden müssen"

9 Uhr während das Einsatzteam unterwegs zu den Kragenbären ist, werden in den Anlagen die letzten Vorbereitungen abgeschlossen. Bereits kurz nachdem die Arbeiten beendet waren und der mobile Zwischenzaun entfernt wurde, zeigte sich Bärendame KAJA sehr interessiert an der neuen Stauung.

17:19 Uhr noch 100 Kilometer bis nach Brüggen: die Route führt unser Einsatzteam durch Frankreich und den Niederlanden nach Brüggen

Unterwegs legten sie einen Stopp im Eifel-Zoo ein, um einen Blick auf die dortige Haltung der Kragenbären zu werfen

Momentan ist das Team wieder unterwegs, hat allerdings mit massiven Stauvorkommnissen zu hadern

19:11Uhr - Geschafft! Das Einsatzteam ist in Brüggen angekommen. Morgen früh wird es aber erst wirklich spannend: wird der Kragenbär in die Box gehen?

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Hilfsaktion – Kragenbären: Einsatzteam startet nächste Woche

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HILFSAKTION-KRAGENBÄREN

Die Ankunft der zwei Kragenbären im ALTERNATIVEN WOLF- und BÄRENPARK SCHWARZWALD steht fest.Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Das Einsatzteam startet nächste Woche.

BAD RIPPOLDSAU-SCHAPBACH: CHANDAK und CHADNA werden die beiden Kragenbären heißen, die in der elften Kalenderwoche 2018 im ALTERNATIVEN WOLF-und BÄRENPARK SCHWARZWALD ankommen sollen. Die Namen wurden von den Tierschützern neu vergeben, symbolisch für den neuen Lebensabschnitt. Die beiden Tiere kommen aus den Tierparks Bad Pyrmont und Brüggen. Einrichtungen, in denen sie unter suboptimalen Bedingungen leben mussten. Dort werden die Vierbeiner derzeit an die Transportboxen gewöhnt, um ihnen die stressige Narkose zu ersparen. 

Auch die Vorbereitungen im Tierschutzprojekt der STIFTUNG laufen auf Hochtouren. Sowohl die Freianlagen, als auch die Quarantänestation müssen umgebaut beziehungsweise hergerichtet werden. Denn dem männlichen Ursus thibetanus steht noch eine Kastration bevor, um Nachwuchs in Gefangenschaft zu vermeiden. Bittere Kälte und hartnäckiger Frost erschwerten die Arbeiten im Außenbereich jedoch ungemein. Doch das Team im Schwarzwald gibt sich zuversichtlich, dass der Einsatz wie geplant am Montag, den 12. März 2018 stattfinden kann.

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Die Kuh vom Eis holen

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Bär Pardo

Seit Anfang der Woche sind die Temperaturen im Eichsfeld soweit gestiegen, dass Eisklumpen-Fußball in der Eingewöhnungsstation kein Thema mehr ist. Damit PARDO in den letzten Tagen seiner Quarantäne nicht noch anfängt sich zu langweilen, lässt sich das Pflegebärsonal immer wieder etwas Neues einfallen, um den gebürtigen Ukrainer zu beschäftigen. So begab es sich, dass PARDO plötzlich mit einem Kuhbein konfrontiert war.

Neugierig, aber sichtlich vorsichtig, näherte er sich dem unbekannten Objekt. Von allen Seiten wurde das Kuhbein zaghaft beschnuppert, bevor PARDO es in sein Maul nahm und stolz in seine Schlafbox trug. Aber hier war es ihm offenbar nicht sicher genug,  guckten da doch tatsächlich allzu neugierige Bärenpfleger um die Ecke. Von einer Ecke in die andere trug PARDO sein Kuhbein. Anscheinend war er besorgt, dass die Pfleger ihm seinen neuen Schatz mopsen würden.

Schließlich vergrub er das Bein in seinem Strohbett, allerdings nur, um es kurz danach wieder hervorzukramen, in die Außenbox zu schleppen und dort genüsslich anzuknabbern. Ihm gegenüber, in der Bärenanlage, knabberte auch Bär PEDRO an einem Kuhbein, das er, wie der Zufall es wollte, auch gerade gefunden hatte. Aug in Aug, wenn auch auf einige Entfernung, knurpselten die beiden Bärenmänner am Gebein, ohne einander zu stören.

HILFSAKTION-KRAGENBÄREN: Vorbereitungen auf Hochtouren!

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Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Gestern und heute konnten etliche Vorbereitungen für die Ankunft der beiden Kragenbären getroffen werden. Das Team nutzte das milde Wetter und arbeitete gemeinsam mit ehrenamtlicher Unterstützung in und an den Anlagen. Die entsprechenden Bereiche werden abgesperrt und sind für die Bären nicht zugänglich. Daher ist Eile geboten, damit die Tiere schnellstmöglich wieder den gesamten Platz nutzen können. Erschwert wurden die Arbeiten allerdings vom mehrfachem Verlust der Baggerkette. Was - wie man sieht - einer erfolgreichen Aktion für unsere Vierbeiner nicht im Wege steht!

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LOTHAR und LOTTE brauchen dringend Ihre Hilfe!

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Zwei kleine Kätzchen sind auf der Suche nach einem liebevollen neuen Zuhause

Lange hatte sich der jetzige Winter von seiner milden Seite gezeigt, dann brachte er uns mit 2-stelligen Minustemperaturen zum Bibbern. Die parkeigenen Katzen tragen dickes Fell und ziehen sich vermehrt in kuschlige Plätzchen wie zum Beispiel in das Stroh- und Heulager zurück. Ausgerechnet in dieser kältesten Zeit des Jahres tauchten über Nacht 2 junge Katzen mitten im Bärenpark auf. 

Zitternd saßen sie im frisch gefallenen Schnee. Vor Hunger hefteten sich die Kätzchen an die Fersen winterlicher Besucher, wichen aber vor menschlichen Händen scheu zurück. Das vorwitzigere der Kätzchen konnte schließlich mit einem beherzten Griff einer Pflegerin gefangen werden, quittierte dies allerdings mit Kratzen und Beißen. Kätzchen Nummer 2 blieb für ein paar Tage verschwunden, so dass wir schon fürchteten, es wäre der klirrenden Kälte oder einem Fuchs zum Opfer gefallen. 

Doch nein, sie tauchte wieder auf, noch hungriger und dadurch unvorsichtiger. Ein schneller Griff, eine kleine Blutspende der Tierpflegerin und schon war auch Kätzchen Nummer 2 „sichergestellt“. Der relativ gute Allgemeinzustand der Katzen lässt vermuten, dass sie zuvor einmal ein Zuhause gehabt haben. Aber wer bitte ist so verantwortungslos, seine Katzen ausgerechnet in der kältesten Zeit des Jahres vor die Tür zu setzen?  Inzwischen genießen die Beiden Futter und Wärme und werden nach und nach zutraulicher. Nur: im Bärenpark bleiben können sie nicht. Sämtliche Planstellen für Katzen im Park sind bereits überbelegt. Daher hier der dringende Hilferuf an alle Katzenliebhaber und solche, die es werden wollen: gebt LOTTE und LOTHAR ein Zuhause! 

Kick it like PARDO

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Nur zwei Tage nach dem Eingriff fühlt sich Bär Pardo pudelwohl.

Nachdem sich PARDO hervorragend von den Eingriffen letzter Woche erholt hat, hat er nun ein neues Hobby für sich entdeckt: Eisklumpen-Fußball! Die Tränken in der Eingewöhnungsstation sind bei den niedrigen Temperaturen am Wochenende immer wieder zugefroren. Das nahm der spanischer Braunbär zum Anlass, die Eisbrocken aus den Becken zu fischen und durch die gesamte Station zu kicken.

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Wenn der Tierarzt kommt

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Bär Pardo wird im Bärenpark Worbis behandelt

Am vergangenen Mittwoch bekam unser Pardo Besuch von gleich drei Ärzten, die ihn richtig gründlich durchgecheckt haben. Dabei wurde Pardo geröntgt und seine Zähne untersucht. Wie alle Bärenmänner im Bärenpark Worbis, musste er kastriert werden.
Die ersten Untersuchungsergebnisse liegen uns nun vor. Die Röntgenbilder sind unauffällig, Pardo scheint bisher keine Arthrose zu haben. Der Kiefer ist nahezu gesund, allerdings ist sein Gebiss durch Fehlernährung eine einzige Katastrophe. Die Fütterungen in Zirkussen sind  oft nicht auf den natürlichen Bedarf der Tiere ausgerichtet, daher sind die meisten Zähne von PARDO buchstäblich weggefault.

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HILFSAKTION-KRAGENBÄREN

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Kragenbären Hilfsaktion

Die Vorstellung, in einem Käfig leben zu müssen, in dem sie weniger Platz haben als in einem Sarg, ist für Menschen absurd. Und wenn Ihnen nun auch noch täglich Gallenflüssigkeit abgezapft wird? Sie wundliegen? Ihre Muskeln verkümmern?

In Asien ist das für tausende Kragenbären bitterer Alltag. Vielen von ihnen fehlen Gliedmaßen, leiden an Hirnschäden. Doch es gibt Hoffnung. Immer mehr Organisationen sind vor Ort aktiv. Aber so lange mit der Bärengalle Geld verdient werden kann, bleibt die Rettungsarbeit sehr mühsam.

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