Bärenpark Worbis, Duderstädter Allee 49, 37339 Leinefelde-Worbis

Nuss um Nuss = fit für den Winter!

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Hasselnüsse sind kompakte Kraftpakete

Auch wenn es sich nach diesem langen, heißen Sommer noch so fern anfühlt, aber für die Vierbeiner um JURKA und Co beginnt nun allmählich die Vorbereitungsphase für die Winterruhe. Und das bedeutet Masse machen! Wer gut und gerne 100 Tage in seiner Winterhöhle verbringen will, muss ordentliche Energiereserven ansammeln. Nüsse spielen dabei eine äußerst wichtige Rolle. Die kleinen Kraftpakete versorgen die Bären mit vielen wichtigen Nährstoffen, die sie dabei unterstützen, fit für die Winterruhe zu werden.
Wenn Sie unseren Tieren etwas Gutes für den Winter tun wollen, dann sind kleine oder größere Nussspenden genau das Richtige! Hauptsächlich dreht es sich dabei um die heimischen Nüsse, die oftmals in dem ein oder anderen Garten zu finden sind. Exoten wie Paranüsse sind mit ihrer harten Schale eher nichts für die betagten Bärenzähne. Hoch im Kurs stehen vor allem Hasselnüsse [Vitamin E, Calcium, Eisen] oder Walnüsse [Vitamin B, Omega 3]. Mit einer ordentlichen Ration Nüsse ist für Herz, Hirn und Winter-Speck gesorgt. Auch leicht knackbare Esskastanien erfreuen sich großer Beliebtheit bei den pelzigen Vierbeinern.

Wir sind für jede nussige Unterstützung die bei unserm Team abgegeben wird äußerst dankbar!

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Abschied von EMMA

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Abschied von EMMA

Die kleine Blonde mit dem großen Herz – so kannten und liebten wir sie, EMMA, die syrische Braunbärin.
Kein Wunder, dass sie der absolute Liebling aller Bärenfreunde war, denn durch ihre innige Bindung zu  Braunbär MAX hat es einem förmlich das Herz zerrissen, wenn sie auch nur für kurze Zeit getrennt  werden mussten. 18 Jahre durfte EMMA gemeinsam mit MAX bei uns im Alternativen Bärenpark Worbis ihr Leben in den Freianlagen genießen. Am 11. September 2018, konnten wir nichts mehr für sie tun, als sie sanft über die Regenbogenbrücke zu schicken.

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Patenreport: MAX

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MAX genießt die Ruhe auf seine alten Tage

Als so genannter „Zuchterfolg“ gefeiert, mit zwei Jahren weiterverkauft um das Feld für die neue Vierbeiner-Ware zu räumen, dann weniger als 50 Quadratmeter Betongrube, grau in grau, mit neun Jahren endlich gerettet – was wie eine schreckliche Geschichte von früher klingt, ist Braunbär MAX tatsächlich wiederfahren, seine Rettung erfolgte im modernen Jahr 2000. Gemeinsam mit seiner syrischen Artgenossin EMMA erlitt der gütige Bärenmann MAX jenes Schicksal in der Schweiz, bis er vor 18 Jahren seine Tatzen in unser Thüringer Tierschutzprojekt setzen konnte.
Seitdem bereichert der er mit seiner friedlichen Art den ALTERNATIVEN BÄRENPARK WORBIS. Eine Hautkrankheit erinnert an die furchtbare Vergangenheit im Berner Bärengraben. Nachdem er Ende dieses Frühjahrs wegen eben jenen Hautproblemen eine Zeit in der Krankenstation verbringen musste, hat sich sein Zustand im Laufe des heißen Sommers stabilisiert. Der kühle, schattige Aufenthalt in der Station hat zur gewünschten Linderung geführt. Momentan bekommt er ein entsprechendes Öl, um seinem Hautleiden entgegenzuwirken. Eine gänzliche Heilung ist allerdings unwahrscheinlich. Aber MAX arrangiert sich tapfer damit. Sein soziales Gefüge ist nach wie vor von Zurückhaltung und Geduld geprägt. In der Regel zieht er es vor, Konflikte zu meiden und lässt sich weder von Wölfen noch anderen Vierbeinern provozieren.

MAX geht wie gewohnt seinen ruhigen Weg und genießt sichtlich das Ende des Sommers.

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