Bärenpark Worbis, Duderstädter Allee 49, 37339 Leinefelde-Worbis

Moment der Woche: POPEYE und ASUKA Modus: WILD

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 Ausgelassen toben POPEYE und ASUKA durch die Freianlage unseres Bärenwalds. Den jugendlichen Übermut der Beiden zu beobachten erfüllt uns mit tierischer Freude, aber birgt ebenso einen traurigen Beigeschmack in sich. Natürlich ist es schön mitzuerleben, wie aus den Welpen von einst zunehmend beachtliche und vor allem gesunde Bären werden, aber es schrecklich, dass sie ihr Leben in Gefangenschaft verbringen müssen. Solche Energie und Lebensfreude gehören in die freie Wildbahn.

Ihr könnt uns dabei helfen, dass das Schicksal der beiden Jungbären POPEYE und ASUKA nicht vergebens ist. Lasst uns heute gemeinsam aktiv werden für ein tiergerechtes Morgen.

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Euer Team vom
Projekt WORBIS

Moment der Woche | ISAs Blick

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Wenn ISAs Blick dich trifft, dann ist es ein Moment voller Gänsehaut. Ein Augenblick, der lange nachwirkt, wenn nicht gar für immer. Vielen Dank, liebe Nicole Kraft, dass du dieses Erlebnis mit uns teilst!

ISA ist eine ehemalige Wildbärin und das beste Beispiel dafür, dass Bären, die in der Natur aufgewachsen sind, sowohl von der körperlichen Fitness als auch der instinktiven Cleverness her, keinesfalls mit Bären zu vergleichen sind, die in Gefangenschaft aufwachsen. Darum setzten wir uns dafür ein, die Zucht von Bären in Gefangenschaft zu beenden und im Gegenzug die Akzeptanz freilebender Individuen zu fördern.

Macht mit, helft uns dabei, indem ihr das Bild von ISA teilt, damit andere Bären nicht ihr Schicksal teilen müssen. Denn für Bären, wie für alle Wildtiere, gibt es nur einen Ort, der ihnen gerecht wird: die freie Wildbahn. Mehr über ISA und ihr tragisches Leben erfahrt ihr in ihrem Profil.

 

 

 ISA kennenlernen

HERO Kolumne Episode 17

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Ein Wort auf allen Vieren

Leben und …

 

… leben lassen ist das Geheimrezept für eine funktionierende Nachbarschaft. Manch einer mag sich leicht über diejenigen aufregen, mit denen er oder sie einen Fleck Erde teilt, nur weil die nicht so sind wie man selbst. Und dabei wird sich mitunter dermaßen wild hineingesteigert, dass am Ende vom Tag nichts wirklich sinnvolles übrig bleibt. Werfen wir mal einen Blick auf meine Nachbarinnen, die Braunbären ISA und FRANCA. Die motzen sich gerne mal an, wenn sie einander über den Weg laufen. Dabei hat ISA eigentlich wichtigeres zu tun. Momentan steht sie total auf die Knospen der Haselsträucher. Ihre tägliche Aufgabe besteht also darin, sich einen dicken Ast davon abzubrechen und es sich damit gemütlich zu machen, um entspannt ihren Snack zu genießen.

Dafür, also für das Abbrechen der Äste, braucht sie ordentlich Kraft, wozu diese also für Keifereien vergeuden? Die Bärenmänner, also ARIAN, ARTHOS und AGONIS, sind derweil im Machomodus und rangeln was das Zeug hält. Schätze, die wollen ihre Kräfte messen und schauen, wessen Muckis hier den Ton angeben.

Mir wäre das alles viel zu anstrengend, aber sei es drum, sollen sie nur. Stört mich am Ende ja nicht. Ich liege hier gemütlich auf meinem Dach und lass die andern machen. Drüben bei meiner Artgenossin, der Luchsdame CATRINA, scheint die gleiche Sonne. Auch sie zieht es vor, lieber gemütlich die Frühlingsenergie wirken zu lassen, statt umherzutollen wie ein aufgeschrecktes Rumpelstilzchen.

Aber sollen die anderen ruhig anders sein. Das ist natürliche Unterhaltung.

Also, immer schön den Überblick behalten, ihr Lieben!

 

Euer HERO

HERO

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