Rettungsaktion DARIA und DORO 01.06.2019

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kurze Rast hinter der französischen Grenze

Zusammenfassung Live-Ticker 01.06.2019:

6:30 Uhr: Unser Rettungsteam macht sich auf den langen Weg, um die beiden Braunbären DARIA und DORO zu überführen."Drückt uns die Daumen! Wir haben eine lange Fahrstrecke zu bewältigen."

8:30 Uhr: Gut im Zeitplan erreicht das Rettungsteam die französische Grenze.

17:30 Uhr: Endlich! Die spanische Grenze hat das Rettungsteam ohne Verzögerung erreicht. Allerdings trennen sie immer noch über 1000 km von DARIA und DORO.

23:30 Uhr: Nach der langen Fahrt des Tages (17 Stunden!) kommt das Team wohl verdient in ihrer Übernachtungsmöglichkeit an. Jetzt noch einmal gut ausruhen- denn das Team ist noch lange nicht am Ziel ihrer Reise angekommen.

Morgen früh macht sich das Team dann weitere 8 Stunden auf den Weg zur Rettung von DARIA und DORO.

Rettung von DARIA und DORO, zwei hungernde Bären aus spanischem Zoo

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Daria und Doro in Spanien

Die traurige Geschichte der hungernden Bären aus dem spanischen Parque Zoologico Prudencio Navarro ging in ganz Europa durch die Presse. Keine der großen Tierschutzorganisationen fand eine Lösung. Die Stadtverwaltung der Grenzstadt Ayamonte und die spanische Tierschutzorganisation Animals Feel, mit Unterstützung der FAADA, suchten verzweifelt nach Auffangstationen, um die Tiere nicht dem Hungertod zu überlassen. Unsere Stiftung wird die Tiere nicht ihrem ungewissen Schicksal überlassen. Nach komplizierten Abstimmungen stehen die Übernahme und der Transport der beiden Bären am kommenden Wochenende bevor. Danke an Animals Feel, FAADA und die Verwaltung von Ayamonte für das Engagmenet und die Zusammenarbeit.

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Spenden statt Böllern!

Spenden statt Böller

Für Wildtiere ist ihr ausgezeichnetes Gehör überlebenswichtig!

Sie werden damit frühzeitig vor Gefahren gewarnt und können fliehen. Umso stärker reagieren sie auf die Knallerei und das ungewohnte Blitzgewitter zu Silvester. Mitten in der Nacht werden sie aus dem Schlaf gerissen und suchen panisch das Weite.

Es dauert oft Tage und Wochen, bis die Tiere in ihr normales Verhalten zurückfinden. Der Stress und die Angst durch die ungewohnte Störung zehren an den knappen Kraftreserven im kalten Winter. Doch Feuerwerke versetzen Tiere nicht nur in Panik, sondern können auch zur tödlichen Gefahr werden. Wer ein Herz für Tiere hat, sollte das Jahresende deshalb möglichst ohne Raketen und Knallkörper feiern.

Spenden statt Böllern Stiftung fuer Baeren Tiere Silvester Wolf

Soweit wir wissen, bleiben unsere Großbären zu Neujahr vom Knallen relativ unbeeindruckt. Doch für unsere Wölfe, Waschbären, Ziegen, Schafe, Meerschweinchen, Sittiche und Parkkatzen ist das Spektakel jedes Jahr ein Graus.

Beteiligen Sie sich an unserer Aktion

S P E N D E N   s t a t t   B Ö L L E R N.

Setzen Sie sich in Ihrem Freundeskreis, bei Ihren Bekannten und in Ihrer Kommune für ein tierfreundliches Silvester ohne Raketen ein. Sie verzichten auf Knaller und haben ein paar Euro übrig? Ein Böller ist nach Sekunden abgebrannt, unsere Tiere zehren lange von jeder Spende.

 

Danke!

Ihr Team der STIFTUNG für BÄREN

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