Bärenpark Worbis, Duderstädter Allee 49, 37339 Leinefelde-Worbis

Der Wolf und das Jagdgesetz

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Der Wolf und das Jagdgesetz
Der Bundesrat hat am 27.03.2026 einem Gesetzesentwurf vom Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) zugestimmt. Somit wird der Wolf ins Bundesjagdrecht aufgenommen. Damit fällt die Zuständigkeit von der Naturschutzbehörde auf zur Jagdbehörde.

Doch was bedeutet das und welche Probleme gibt es?

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POPEYEs Blog Episode 76 | Anstandslos in die Saison

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Abgesehen von dem Schnee vor ein paar Tagen – ich war kurz komplett lost und dachte ich seh nicht richtig – ist nun wieder alles im Frühlingsmodus 🌸
Die Pfauenhähne fangen auch schon an, ihre Damen zu bezirzen. Ehrlich mal der Halbstarke mit seinen paar traurigen Stummelfedern hat es noch nicht so richtig drauf. Wirkt eher wie ein Versuch statt echtem Können. Meine ASUKA und ich sind übrigens auch wieder aktiv - just saying 😏

Und dann haben wir noch PEDRO… Bro hat wirklich null Game. Da werden er und LAURA mit leckerem Fleisch versorgt und ein Stück landet genau zwischen ihm und LAURA. LAURA, absolute Queen, geht natürlich direkt hin. Und was macht Pedro!? Schnauzt sie einfach an 😭 komplette Red Flag, ich kann nicht. Bei Fleisch verliert der wirklich die letzten 2% Anstand, die er noch hat.
Apropos unnötig stressen: DAGGI läuft auch wieder auf voller Karen-Frequenz 🙄 Wollte einfach nur nett „Guten Morgen“ sagen und werde direkt angepampt. Weiß nicht was die schon wieder für ein Problem hat, manches ändert sich einfach nie.

Haut in die Tatzen
Euer POPEYE

 

  checkt mein Tierprofil aus!

 

BÄRsonal Übersetzer für POPEYEs Jugendsprache:

komplett lost – verwirrt sein
Bro – der Typ
null Game haben – etwas nicht können
Queen – Königin (Bezeichnung für Damen, die man verehrt)
Red Flag – kein gutes Anzeichen bei Dates / Verabredungen
Karen-Frequenz – Karen ist eine Bezeichnung für nervige Frauen

JURKA Kolumne 29.03.2026

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Ein Wort auf allen Vieren 

Bären zuhause im Wolftal

Als ich damals 2010 hier im Schwarzwald ankam, war ich die einzige Bärin weit und breit. Ein paar Wochen später folgten dann BEN, POLDI und SCHAPI, doch meine Bärentatzen die ersten, die hier im Wolftal Fuß fassten. Dies ist nun schon so lange her, dass es für mich schon alltäglich ist, aber das ist es nicht. Eine Gemeinde, die ein ambitioniertes Tierschutzprojekt unterstützt, findest du wahrlich nicht an jeder Ecke. Es hat letztlich ja auch gut sechs Jahre gedauert, von der Idee bis zu meiner Ankunft. Und im Laufe der Jahre haben ihr zahlreiche gebrochene Tiere zu neuem Mut gefunden, durften ein neues Leben genießen, durften endlich ohne Furcht und Schrecken leben.

Dafür kann ich, im Namen aller Tiere, gar nicht genug danke sagen. Erst letztlich fand daher der BaRiScha-Tag statt, an dem die ganze Gemeinde eingeladen ist, einen Tag mit uns zu verbringen und um zu schauen, was aus dieser Idee von einst geworden ist. Dies war alles nur möglich, dank unermüdlichen, ehrenamtlichen Einsatzes. Auch heute noch haben wir das große Glück, bärenstarke Menschen kennen zu dürfen, die selbstlos mit anpacken. Daher geht auch ein Riesendank an alle Helfer des Arbeitseinsatzes. Gemeinsam mit meinen Freunden in Grün habt ihr unseren wunderschönen Bärenwald auf Vordermann gebracht, fit für die Saison. Und das Timing hätte nicht besser sein können, angesichts des aktuellen Wintereinbruchs.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!  

Eure
JURKA 

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Zurück im Revier: Zwischen Schutz, Angst und Verantwortung 

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