Eisbären in Not

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Eisbär in Not. Foto: Ralf Buerglin
Der Klimawandel bedroht Eisbären weltweit. Dies ist eine Tatsache, vor der wir nicht die Augen verschließen sollten. Die Naturfotografin Kerstin Langenberger hat nun auf der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen eine fürchterliche Aufnahme gemacht, die bildhaft für die Problematik steht.

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Jubiläumsfest: ein voller Erfolg

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Bärenparkfest 2015: Kinder

Er war wieder mal ein Supertag im Alternativen Wolf– und Bärenpark Schwarzwald. Rund 1000 Besucher feierten mit uns den "5. Geburtstag". 

Der Geschäftsführer der STIFTUNG für BÄREN Rüdiger Schmiedel und der Vorsitzende des Fördervereins (FABS), Ludwig Hoferer hießen alle Gäste "Herzlich willkommen!" Sie bedankten sich bei den Firmen, Organisatoren, Spendern und  zahlreichen Helfern für deren tatkräftige Unterstützung.

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Bärenparkfest 2015: Catherine Rutz mit Bärenbürger-Urkunde
Zum quasi bärenstarken Ritterschlag holte anschließend der Geschäftsführer aus, indem er drei herausragende, ehrenamtliche Mitarbeiter mit einer Urkunde und einem Ehrenschal zu "Bärenbürgern" ernannte. Catherine Rutz kommt oft mehrmals wöchentlich in den Park um Gäste aus Frankreich zu betreuen. Sie half außerdem mit, Broschüren und weitere Medien ins Französische zu übersetzten. Hartmut Held ist sogar fast täglich im Park. Als pensionierter Ingenieur ist er bei vielen Bautätigkeiten eingebunden. Der dritte im Bunde, Pit Steiner, kam über die Liebe zu Teddybären zu den echten Bären im Park. Er stellt die Teddys selbst her und bietet diese auf Messen an. An seinen Ständen rührt er kräftig die Werbetrommel für den Bärenpark und hat so schon viele Tausend Euros gesammelt.

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Bärenparkfest 2015: Promi-Fan-Artikel gab es bei der Versteigerung zu ergattern.
Ein weiterer Programmpunkt war die Versteigerung von Fan-Artikeln durch den FABS. Berthold Leinwand hatte attraktive Preise aus der Sport- und Schlagerwelt organisiert - zum Beispiel Original-Trikots von Fußballbundesligaspielern oder eines von der Deutschen Nationalelf, signiert von Bundestrainer Joachim Löw! Boxweltmeisterin Regina Halmich steuerte ihre handsignierte Biografie bei. Eckart von Hirschhausen schickte einige seiner aktuellen CDs. FABS-Mitglied Stefan Angermüller übernahm die Versteigerung, die einen Erlös von rund 500 Euro für die Bären erbrachte.

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Bärenparkfest 2015: Bei der Bären-Ralley waren Grips und Sportlichkeit gefragt
Erstmalig wurde vom Parkteam eine Bären-Rallye gestartet: Bei dem Wettbewerb, an dem fünf Teams teilnahmen, waren Geschicklichkeit, Wissen, Sportlichkeit und Kondition gefragt. Da wurden Strohballen um die Wette geschleppt und geraten, wie viele Kalorien ein Bär im Herbst an einem Tag frisst (gleich zwei Teams tippten mit 20.000 Kalorien richtig!).

Die Teams mussten dann mit bloßen Händen einen Eisblock auftauen, um darin einen Zettel zu finden, der ihnen die nächste Aufgabe - aus dem Bereich der Tierpflege - erklärte:  Äpfel einsammeln, zählen und als Bärenfutter in die Freianlage werfen.

Bei der nächsten Station ging es um die Wölfe. Mit einem Seil musste ein Steilhang erklommen werden. Oben angekommen, hieß es, "Futterstücke" in Form von unterschiedlich großen Holzklötzen zu sammeln. Der Clou dabei: Die Teams waren gefordert, nur so viel Futterstücke zu sammeln wie der Tagesration eines Wolfes entspricht. Das Futter musste dann noch zum 500 Meter entfernten Ziel gebracht werden.

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Bärenparkfest 2015: Bei der Siegerehrung der Ralley-Teilnehmer
Bei den Siegern vom Team "La Familia" war der Jubel groß. Kein Wunder, denn auch der Preis war ein großer: Gleitschirmrundflüge für die ganze "Familia". Das Team "Bewegungslegastheniker" wurde seinem Namen nicht gerecht, ganz im Gegenteil: Sie rannten, schleppten und sammelten so geschickt, dass es für den zweiten Platz reichte. Dafür überreichte das Team vom Bärenpark Jahreskarten für den Wolf- und Bärenpark. Dritter Sieger wurde das Team "Mortris", das ein Überraschungspaket vom Wolf- und Bärenpark bekam.

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Bärenparkfest 2015: Full House - oder besser: voller Tisch - beim Bärentortebacken
Höhepunkt für die Kinder war das Zubereiten einer Riesen-Bärentorte, die anschließend verfüttert wurde. Unter der Anleitung von Parkpädagogin Sabrina Schröder schnippelten die teilnehmenden Kinder fleißig Zutaten wie Trauben, Nüsse, Pflaumen und Trockenfutter auf mehrere große Tortenböden. Den Bären stieg der leckere Duft in die Nase und schließlich konnten sie sich über die Bärenleckerli-Torte hermachen.

Auch die Stände rund um das Besucherzentrum wurden von den Gästen gern genutzt. Kettensäge-Künstler Michael Hess aus Renchen bot ein Show-Sägen, bei dem eine Wolfs-Figur für den Park entstand. Eine Tombola zugunsten des Bärenparks gehörte auch zum Programm. Für Bewirtung war ausreichend gesorgt. Das Angebot reichte von "Wolf-" und "Bärenessen", Leckerem vom Grill bis hin zu Kaffee und selbst gebackenen Kuchen. Dass es schmeckte konnte man sehen. Dass es Spaß machte auch. Wir freuen uns bereits auf das nächste Fest!

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Bärenparkfest 2015: Und das Wichtigste - vor allem unsere Bären profitierten

Zahlreiche weitere Bilder zum Fest gibt's in unserer Bildergalerie!

Freier Eintritt für Erstklässler

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Alle Erstklässler haben noch bis Ende des Jahres freien Eintritt. Foto: SfB

Das Team des Alternativen Wolf- und Bärenparks Schwarzwald lädt alle Schulanfänger herzlich ein, seinen Bären und Wölfen einen Besuch abzustatten. Der Eintritt für die ABC-Schützen ist bis Ende des Jahres frei.

Es ist Spätsommer, doch es liegt schon ein Hauch Herbst in der Luft. Das Laub verfärbt sich langsam, Gräser und Kräuter wachsen nicht mehr so schnell nach. Für alle Wolf- und Bärenfreude des Alternativen Bärenparks ist das eine gute Nachricht. Denn nun beginnt die Phase, in der die Tiere des Parks besonders gut zu beobachten sind: Zum einen lassen sich die Bären und Wölfe zwischen der schütteren Vegetation leichter entdecken. Außerdem sind die Bären aktiver, um sich Winterspeck anzufressen. Dabei müssen sie es sich immer wieder gefallen lassen, dass die Wölfe ihnen das Futter stibitzen. 

In dieser spannenden Phase schenkt der Alternative  Wolf- und Bärenpark allen Erstklässlern freien Eintritt. Das Angebot gilt bis zum bis 31.Dezember 2015.

Einfach an der Kasse melden! 

Hunde - nicht Wölfe - töten Schoßhund in Niedersachen

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Wolf Ado aus dem Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald. Foto: Helmut Mang
Wie schon so oft müssen Wölfe herhalten, wenn ein Tier tot aufgefunden wird. Nach dem vermeintlichen Übergriff von drei Wölfen auf einen Chihuahua im niedersächsischen Wietze, Landkreis Celle, hat sich nun einmal mehr bestätigt, dass oftmals auch Hunde und ihre Halter für getötete Haustiere verantwortlich sind.

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Tosender Applaus für die Comanchen

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2015 indianerfest 015
Er war wiedermal ein Supertag im Alternativen Bärenpark Worbis. Das Bärenpark-Team hatte vergangenes Wochenende zum großen Indianerfest eingeladen. Wolfgang Stenzel berichtet.
Die Indianer hatten zwar nicht das Kriegsbeil ausgegraben, machten aber mit ihren bunten und den Originalen nachgeschneiderten Kostümen trotzdem jede Menge los. Für die großen und kleinen Zuschauer war das ein Riesenspaß. Die Musik-, Gesangs- und Tanzvorführungen erhielten von den insgesamt ca. 1400 Besuchern großen Applaus.

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Ferienprogramm im Bärenpark

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Teilnehmerinnen mit Bärentorte. Foto:SfB

Der Bärenpark bietet während der Sommerferien eine Reihe von Sonderveranstaltungen für Familien und Kinder an. Es sind noch Plätze frei!

Nach den erfolgreichen Führungen für Familien und Kinder zu Beginn des Sommers setzen wir unser buntes Programm gerne fort. Die Teilnehmer können Spannendes in der Natur erleben und viel Interessantes erfahren.

 

Ferien-Familienführung

jeden Freitag in den Ferien, 15 Uhr

Termine: 07. 08., 14. 08., 21. 08., 28. 08., 04. 09., 11. 09. 

Preis: 3 Euro für Erwachsene; 2 Euro für Kinder von 6-13 Jahren - max. 25 Personen

Bitte anmelden! Bis einen Tag vor der jeweiligen Veranstaltung. Telefonisch 0 78 39 - 91 03 80 oder unter schwarzwald@baer.de

 

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Abenteuerlich unterwegs: Kinder auf dem Bärenforscherpfad. Foto: SfB

Bärenstarkes Kinder-Programm für die Sommerferien

jeden Dienstag in den Ferien, 10-16 Uhr

wechselnde Themen

Preis: 20 Euro - inklusive Mittagessen und Eintritt; max 15 Kinder von 6-13 Jahren

Termine

11. 08. Wolfstag: Spielerisch erfährt man Spannendes zum Thema Wölfe.

18. 08. Waldforscher: Wir pirschen gemeinsam durch den heimischen Wald.

25. 08. Wasserforscher:  Wir erforschen den Bärenpark-Bach und seine Ufer.

01. 09. Basteln mit Naturmaterialien – für Kreative: Wir sammeln, was der

            Wolf- und Bärenpark hergibt und basteln daraus tolle Dinge.

08.09. Insektenforscher: Ausgerüstet mit Lupe und Pinzette schauen wir

          nach Krabbeltieren im Bärenpark.

Bitte anmelden! Bis einen Tag vor der jeweiligen Veranstaltung.

Telefonisch 0 78 39 - 91 03 80 oder unter schwarzwald@baer.de

 

Bärenstarkes Angebot: Wer drei Mal kommt, darf ein Mal kostenlos teilnehmen!

 

Ausrüstung: Wir werden die meiste Zeit im Freien verbingen. Bitte an robuste Kleidung und Sonnenschutz denken. Ferngläser, Lupen etc. für die Tierbeobachtung kann jeder der hat gerne mitbringen.

10 Jahre Bären in der Schweiz

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Willkommen Bär: Öffentlichkeitsarbeit im Schweizer Nationalpark. Mehr wird erforderlich sein. Foto: Ralf Bürglin
Es ist es zehn Jahre her, seit der Braunbär in die Schweiz zurückgekehrt ist. Am 25. Juli 2005 wurde der erste Rückkehrer an der Grenze von Italien und der Schweiz gesichtet. Diesem ersten Bären - genannt JJ2, Sohn von Jurka, die heute im Bärenpark Schwarzwald lebt - sind seither rund acht bis neun weitere gefolgt. Sie lassen uns hoffen und geben Antwort auf die Frage, ob Wildbären bei uns wieder eine Zukunft haben.

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Fototag im Bärenpark

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Tierfotograf Hartmut Mang bei der Arbeit

Wir haben unseren ersten "Fototag" durchgeführt. Tierfotografen profitierten von besonderen Bedingungen in der Anlage.

Bären und Wölfe vor natürlicher Kulisse: dafür ist der Wolf- und Bärenpark Schwarzwald bei Tierfotografen und Besuchern bekannt. Zum Wochenende hatten wir zu einem Besuch außerhalb der regulären Öffnungszeiten eingeladen. Bereits ab 6 Uhr morgens waren die Tore geöffnet. Abends ging das Programm bis 22 Uhr. Für die angereisten Fotografen hatten die Mitarbeiter außerdem Podeste aufgebaut und Bereiche zugänglich gemacht, die außergewöhnliche Einblicke in das Gelände und auf die Tiere erlaubten.

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Begehbare Aufbauten erlaubten Einblicke ins Gelände, die sonst nicht möglich sind.
Einer der Besucher, der der Einladung gefolgt war, war Hartmut Mang. Der IT-Spezialist aus Mössingen ist ein Foto-Amateur mit professionellem Anspruch, der seine Bilder gelegentlich auch veröffentlicht. Er ist sonst in Kenia und Südafrika unterwegs und war zuletzt in Ungarn, um unter anderem Wiedehopfe und Blauracken zu fotografieren. Auf die Frage, ob er schon mal im Bärenpark war, muss er lachen. An die Zahl der vielen Besuche im Bärenpark Schwarzwald als auch im Park Worbis kann er sich schon gar nicht mehr erinnern, sagt er.

Dabei ist die natürliche Kulisse in den Anlagen nur ein Aspekt für sein häufiges Vorbeikommen: „Ich finde vor allem auch den Park als Tierschutzprojekt sehr gut. Das will ich unterstützen.“ Aus diesem Grund bezahlt er auch für seinen Sohn und dessen Freundin Bärenpatenschaften. Und wenn er Honorar für seine Bilder bekommt, spendet er dieses für die Stiftung für Bären, die die ‚Alternativen Bärenparks betreibt.

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Ungewöhnliche Perspektiven machten das Fotografieren reizvoll.

Tolle Motive bot zunächst Bär Bodo, der im Bärenparkbach nach Futterstücken suchte. Dabei stapfte er durchs Bachbett, spritzte mit Wasser und platzierte sich vor den blühenden Weidenröschen als wollte er für „Schapbachs next Topmodel“ kandidieren. Andere Besucher schwärmten von Begegnungen mit Wölfen, die sich aus ihrem Versteck im dichten Birkenunterholz herausgetraut hatten.

Am späten Vormittag luden die Mitarbeiter des Besucherzentrums „Bärenblick“ zu einem Schwarzwald-Vesper ein. Zusammen mit Rüdiger Schmiedel, dem Geschäftsführer der Stiftung für Bären, versammelten sich hier die anwesenden Fotografen. Zwischen Wursttellern und Cappuccino-Tassen präsentierte man sich gegenseitig die Fotobeute und nutzte die Chance mit Gleichgesinnten zu fachsimpeln. Rüdiger Schmiedel freut sich über den Erfolg der Aktion – und die Fotos, die ihm die Fotografen versprochen haben. Im nächsten Jahr wollen wir den Fototag auf jeden Fall wiederholen.

Zirkus Luna gibt letzten Bären ab

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Das hat endlich ein Ende: So hielt man im Zirkus Luna Bären. Foto: Stiftung für Bären
Der Zirkus Luna hat seine  Bärenhaltung aufgegeben. Wir setzen uns weiter dafür ein, dass auch die letzten beiden deutschen Zirkusse damit aufhören, Bären zu halten. 

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