Eisbären in Not
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- Kategorie: News - STIFTUNG für BÄREN
- Veröffentlicht: Mittwoch, 23. September 2015 09:10


Er war wieder mal ein Supertag im Alternativen Wolf– und Bärenpark Schwarzwald. Rund 1000 Besucher feierten mit uns den "5. Geburtstag".
Der Geschäftsführer der STIFTUNG für BÄREN Rüdiger Schmiedel und der Vorsitzende des Fördervereins (FABS), Ludwig Hoferer hießen alle Gäste "Herzlich willkommen!" Sie bedankten sich bei den Firmen, Organisatoren, Spendern und zahlreichen Helfern für deren tatkräftige Unterstützung.



Die Teams mussten dann mit bloßen Händen einen Eisblock auftauen, um darin einen Zettel zu finden, der ihnen die nächste Aufgabe - aus dem Bereich der Tierpflege - erklärte: Äpfel einsammeln, zählen und als Bärenfutter in die Freianlage werfen.
Bei der nächsten Station ging es um die Wölfe. Mit einem Seil musste ein Steilhang erklommen werden. Oben angekommen, hieß es, "Futterstücke" in Form von unterschiedlich großen Holzklötzen zu sammeln. Der Clou dabei: Die Teams waren gefordert, nur so viel Futterstücke zu sammeln wie der Tagesration eines Wolfes entspricht. Das Futter musste dann noch zum 500 Meter entfernten Ziel gebracht werden.


Auch die Stände rund um das Besucherzentrum wurden von den Gästen gern genutzt. Kettensäge-Künstler Michael Hess aus Renchen bot ein Show-Sägen, bei dem eine Wolfs-Figur für den Park entstand. Eine Tombola zugunsten des Bärenparks gehörte auch zum Programm. Für Bewirtung war ausreichend gesorgt. Das Angebot reichte von "Wolf-" und "Bärenessen", Leckerem vom Grill bis hin zu Kaffee und selbst gebackenen Kuchen. Dass es schmeckte konnte man sehen. Dass es Spaß machte auch. Wir freuen uns bereits auf das nächste Fest!

Zahlreiche weitere Bilder zum Fest gibt's in unserer Bildergalerie!

Das Team des Alternativen Wolf- und Bärenparks Schwarzwald lädt alle Schulanfänger herzlich ein, seinen Bären und Wölfen einen Besuch abzustatten. Der Eintritt für die ABC-Schützen ist bis Ende des Jahres frei.
Es ist Spätsommer, doch es liegt schon ein Hauch Herbst in der Luft. Das Laub verfärbt sich langsam, Gräser und Kräuter wachsen nicht mehr so schnell nach. Für alle Wolf- und Bärenfreude des Alternativen Bärenparks ist das eine gute Nachricht. Denn nun beginnt die Phase, in der die Tiere des Parks besonders gut zu beobachten sind: Zum einen lassen sich die Bären und Wölfe zwischen der schütteren Vegetation leichter entdecken. Außerdem sind die Bären aktiver, um sich Winterspeck anzufressen. Dabei müssen sie es sich immer wieder gefallen lassen, dass die Wölfe ihnen das Futter stibitzen.
In dieser spannenden Phase schenkt der Alternative Wolf- und Bärenpark allen Erstklässlern freien Eintritt. Das Angebot gilt bis zum bis 31.Dezember 2015.
Einfach an der Kasse melden!


Die Indianer hatten zwar nicht das Kriegsbeil ausgegraben, machten aber mit ihren bunten und den Originalen nachgeschneiderten Kostümen trotzdem jede Menge los. Für die großen und kleinen Zuschauer war das ein Riesenspaß. Die Musik-, Gesangs- und Tanzvorführungen erhielten von den insgesamt ca. 1400 Besuchern großen Applaus.


Der Bärenpark bietet während der Sommerferien eine Reihe von Sonderveranstaltungen für Familien und Kinder an. Es sind noch Plätze frei!
Nach den erfolgreichen Führungen für Familien und Kinder zu Beginn des Sommers setzen wir unser buntes Programm gerne fort. Die Teilnehmer können Spannendes in der Natur erleben und viel Interessantes erfahren.
Ferien-Familienführung
jeden Freitag in den Ferien, 15 Uhr
Termine: 07. 08., 14. 08., 21. 08., 28. 08., 04. 09., 11. 09.
Preis: 3 Euro für Erwachsene; 2 Euro für Kinder von 6-13 Jahren - max. 25 Personen
Bitte anmelden! Bis einen Tag vor der jeweiligen Veranstaltung. Telefonisch 0 78 39 - 91 03 80 oder unter schwarzwald@baer.de

Bärenstarkes Kinder-Programm für die Sommerferien
jeden Dienstag in den Ferien, 10-16 Uhr
wechselnde Themen
Preis: 20 Euro - inklusive Mittagessen und Eintritt; max 15 Kinder von 6-13 Jahren
Termine
11. 08. Wolfstag: Spielerisch erfährt man Spannendes zum Thema Wölfe.
18. 08. Waldforscher: Wir pirschen gemeinsam durch den heimischen Wald.
25. 08. Wasserforscher: Wir erforschen den Bärenpark-Bach und seine Ufer.
01. 09. Basteln mit Naturmaterialien – für Kreative: Wir sammeln, was der
Wolf- und Bärenpark hergibt und basteln daraus tolle Dinge.
08.09. Insektenforscher: Ausgerüstet mit Lupe und Pinzette schauen wir
nach Krabbeltieren im Bärenpark.
Bitte anmelden! Bis einen Tag vor der jeweiligen Veranstaltung.
Telefonisch 0 78 39 - 91 03 80 oder unter schwarzwald@baer.de
Bärenstarkes Angebot: Wer drei Mal kommt, darf ein Mal kostenlos teilnehmen!
Ausrüstung: Wir werden die meiste Zeit im Freien verbingen. Bitte an robuste Kleidung und Sonnenschutz denken. Ferngläser, Lupen etc. für die Tierbeobachtung kann jeder der hat gerne mitbringen.


Wir haben unseren ersten "Fototag" durchgeführt. Tierfotografen profitierten von besonderen Bedingungen in der Anlage.
Bären und Wölfe vor natürlicher Kulisse: dafür ist der Wolf- und Bärenpark Schwarzwald bei Tierfotografen und Besuchern bekannt. Zum Wochenende hatten wir zu einem Besuch außerhalb der regulären Öffnungszeiten eingeladen. Bereits ab 6 Uhr morgens waren die Tore geöffnet. Abends ging das Programm bis 22 Uhr. Für die angereisten Fotografen hatten die Mitarbeiter außerdem Podeste aufgebaut und Bereiche zugänglich gemacht, die außergewöhnliche Einblicke in das Gelände und auf die Tiere erlaubten.

Dabei ist die natürliche Kulisse in den Anlagen nur ein Aspekt für sein häufiges Vorbeikommen: „Ich finde vor allem auch den Park als Tierschutzprojekt sehr gut. Das will ich unterstützen.“ Aus diesem Grund bezahlt er auch für seinen Sohn und dessen Freundin Bärenpatenschaften. Und wenn er Honorar für seine Bilder bekommt, spendet er dieses für die Stiftung für Bären, die die ‚Alternativen Bärenparks betreibt.

Tolle Motive bot zunächst Bär Bodo, der im Bärenparkbach nach Futterstücken suchte. Dabei stapfte er durchs Bachbett, spritzte mit Wasser und platzierte sich vor den blühenden Weidenröschen als wollte er für „Schapbachs next Topmodel“ kandidieren. Andere Besucher schwärmten von Begegnungen mit Wölfen, die sich aus ihrem Versteck im dichten Birkenunterholz herausgetraut hatten.
Am späten Vormittag luden die Mitarbeiter des Besucherzentrums „Bärenblick“ zu einem Schwarzwald-Vesper ein. Zusammen mit Rüdiger Schmiedel, dem Geschäftsführer der Stiftung für Bären, versammelten sich hier die anwesenden Fotografen. Zwischen Wursttellern und Cappuccino-Tassen präsentierte man sich gegenseitig die Fotobeute und nutzte die Chance mit Gleichgesinnten zu fachsimpeln. Rüdiger Schmiedel freut sich über den Erfolg der Aktion – und die Fotos, die ihm die Fotografen versprochen haben. Im nächsten Jahr wollen wir den Fototag auf jeden Fall wiederholen.
