Bärenpark Worbis, Duderstädter Allee 49, 37339 Leinefelde-Worbis

Thüringer Umweltminister besucht den Alternativen Bärenpark Worbis

Weiterlesen ...
Umweltminister Tilo Kummer mit Geschäftsführer Bernd Nonnenmacher

Thüringens Umweltminister Tilo Kummer besuchte den Alternativen Bärenpark Worbis. Teil des Tagesprogramms war ebenfalls die Besichtigung der durch das Ministerium geförderten Erweiterung. Die bestehende Kooperation mit dem Ministerium ist essenziell für den nachhaltigen Wildtier- und Artenschutz in Thüringen.

Tilo Kummer, Thüringer Minister für Umwelt, Energie, Naturschutz und Forsten, besuchte am Donnerstag, den 30.07.2026, den Alternativen Bärenpark Worbis. Es war der erste Besuch von Minister Tilo Kummer, seit seinem Amtsantritt am 13.12.2024. Ziel des Besuchs war es, sich einen umfassenden Eindruck von der Arbeit der STIFTUNG für BÄREN zu verschaffen und sich über aktuelle Entwicklungen sowie zukünftige Herausforderungen im Tier- und Artenschutz auszutauschen.

Um 11:30 Uhr begrüßten Bernd Nonnenmacher [Geschäftsführung], Tonja Liersch, [Projektleitung Worbis], Leona Köver [Stv. Projektleitung Worbis], Raoul Schwarze [Projektleitung Schwarzwald], sowie der Bürgermeister von Leinefelde-Worbis, Christian Zwingmann und die Leiterin des Fachamtes Öffentlichkeitsarbeit, Tourismus und Kultur Natalie Hünger, Umweltminister Kummer.
Zum Auftakt stand die Begehung des Erweiterungsgeländes auf dem Programm. Die Fläche ist in einer deutschlandweit einzigartigen Kooperation mit dem Umweltministerium entstanden, um verletzte und verwaiste Wildtiere aufzunehmen und wieder auszuwildern. Anschließend folgte ein Rundgang durch den Alternativen Bärenpark Worbis mit einem Zwischenstopp im Bistro Bärenblick. Dabei bot sich die Gelegenheit, sich über die Situation des Tierschutzes in Deutschland, die Einführung einer Positivliste für Heimtiere, die Rückkehr von Bär, Wolf und Luchs in deutsche Lebensräume, sowie die Bedeutung der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) als wichtiges Instrument für den gesellschaftlichen Wandel auszutauschen.

Minister Kummer war sichtlich beeindruckt von der Weitläufigkeit der Freianlagen und der Arbeit der STIFTUNG für BÄREN. Er betonte die Notwendigkeit, der zunehmenden Entfremdung von der Natur entgegenzuwirken und den respektvollen Umgang mit Wildtieren wieder stärker im gesellschaftlichen Bewusstsein zu verankern.

Tilo Kummer | Thüringer Minister für Umwelt, Energie, Naturschutz und Forsten
Der Standort [Alternativer Bärenpark Worbis] leistet eine unglaublich wichtige Arbeit in Sachen Umwelt-, Natur- und Tierschutz für das Land Thüringen. Neben der Tierschutzarbeit, wirkt auch die hier geleistete Bildung für nachhaltige Entwicklung der heutigen Entfremdung von der Natur entgegen.

Bernd Nonnenmacher | Geschäftsführung STIFTUNG für BÄREN – Wildtier- und Artenschutz
Die Zusammenarbeit mit dem Umweltministerium ist essenziell für den nachhaltigen Wildtier- und Artenschutz in Thüringen. Dafür sind wir sehr dankbar und freuen uns darauf, diesen gemeinsamen Weg auch weiterhin fortzuführen.

Weiterlesen ...

POPEYEs Blog Episode 93 | bunte Vielfalt

Weiterlesen ...

Dieses Wochenende war es im Bärenwald komplett wild. Die BÄRsucher sahen die letzten beiden Tage etwas anders aus. Alles war bunter, kreativer und manche sahen mit ihren Plüschohren fast aus wie wir Tiere 🐻 Alle haben Fotos gemacht und irgendwelche Sachen gegen diese komischen Papierscheine und Plastikkarten getauscht mit denen ihr Menschen immer rumlauft. Einige liefen auch einfach mit Schwertern oder Stäben rum und ich schwöre ich hab einen riesigen Fisch gesehen, der durch den Bärenwald getragen wurde 🐟

Meine Nase war direkt im Analysemodus. Leider Fake. 😭 Aber ganz ehrlich? Das BÄRsonal sollte sich dringend mal auf die Suche nach so einem echten XXL-Fisch machen. Das wäre absolute Peak Cuisine. Ich würde den komplett wegsnacken.

Apropos Essen: Ziegenbock MUHAM ist wirklich die Nr. 1 vom Snacks abgreifen im Bauernhof. Egal ob frische Blätter an den Obstbäumen oder runtergefallene Früchte – der Bro ist da. Gestern hat er also wieder entspannt an einem Ast geknabbert und dann… KRACH! Der komplette Riesenast segelt einfach runter. MUHAM? Komplett im Himmel. Auf einmal waren alle Blätter direkt erreichbar. Keine zwei Sekunden später waren natürlich auch alle Schafe und Ziegen am Start. Kostenloses Buffet? Say less.

Aber dann… das BÄRsonal 🙄 "Nein, das geht so nicht! Ihr bekommt noch Bauchschmerzen von den unreifen Früchten!" Instant Spaßbremse aktiviert. Der Ast wurde weggeräumt und sämtliche grünen Zwetschgen eingesammelt. MUHAM fand das maximal uncool. Also dachte er sich wohl: Challenge accepted. Zack zum nächsten Ast – und keine Minute später… KRACH Nummer zwei. Ich wusste gar nicht, dass Ziegen so ein großes Talent zum Baumschubsen haben. Respekt. Das BÄRsonal dagegen? Komplett am Schnaufen, leicht genervt und inzwischen knallrot im Gesicht, weil sie direkt den zweiten Ast auch noch wegräumen durften.

MUHAM stand währenddessen traurig am Zaun und hat seinem Ast hinterhergeschaut. Mit diesen riesigen Ziegenaugen hatte er das BÄRsonal dann doch wieder komplett im Griff. Ende vom Lied: Extra viele Streicheleinheiten.
Die Ziegen feiern sowas ja total. Ich als Bär? Nope. Das hat als Welpe schon gereicht 😅 Aber genau das ist doch das Tolle: Jeder ist anders und die Welt so bunt und vielfältig wie die BÄRsucher dieses Wochenende.

Haut in die Tatzen!
Euer POPEYE 🐻

 

  checkt mein Tierprofil aus!

 

BÄRsonal Übersetzer für POPEYEs Jugendsprache:

Peak Cuisine – Spitzen Küche
Say less – sag nichts weiter
Challenge accepted – Herausforderung angenommen

POPEYEs Blog Episode 92 | Gemüsewunder

Weiterlesen ...

MYKHAILO und KATJA sind immer noch das Thema bei uns im Bärenwald 🐻 Die Einzige, die das alles scheinbar überhaupt nicht interessiert ist DAGGI. Sie ignoriert den ganzen Gossip einfach und macht lieber entspannt ihr eigenes Ding tief hinten im Bärenwald🌳

Ganz anders PEDRO 👀 Völlig offensichtlich steht der Bruder am Zaun und glotzt mit Schaum vorm Mund auf das Geschehen nebenan. Die Stalker-Vibes waren in dem Moment stark spürbar. Ein bisschen unauffälliger hätte es auch getan. Naja... Beobachten ist einfach auch eine Kunst. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Manche beherrschen sie und manche sind eben PEDRO 😅

Selbst ASUKA habe ich schon dabei erwischt wie sie aufgeregt zu unserem neuen Nachbarn herübergespäht hat. Fairerweise: Einen kleinen Crush hatte sie auf ihn ja schon, als er damals angekommen ist 🤭

KATJA genießt die Momente mit MYKHAILO zumindest immer noch sichtlich ❤️ Und genau das feiere ich an ihr: Die weiß ganz genau, was sie will – und vor allem, was nicht 💪 Denn MYKHAILO stellt sich manchmal schon ein kleines bisschen sagen wir mal... tollpatschig an. Neulich war der Kollege etwas zu motiviert. Was macht KATJA? Hat ihm einfach kurzerhand ins Ohr gezwickt. Klare Ansage. Grenzen gesetzt. Punkt. Das muss ordentlich gezwiebelt haben, denn MYKHAILO ist danach beschämt mit gesenktem Kopf davongeschlichen und hat sie erstmal eine Weile in Ruhe gelassen.

Aber hey – Beziehungen bestehen ja nicht nur aus Drama. Es gibt schließlich auch noch Futter. Und da läuft's zwischen den beiden überraschend harmonisch.

Normalerweise ist MYKHAILO ein ausgesprochener Gemüse-Verweigerer – abgesehen von Möhren natürlich 🥕 Doch neben KATJA passiert plötzlich etwas Merkwürdiges. Auf einmal futtert er mit Begeisterung Fenchel und Chinakohl. Teilweise sogar vor seinen geliebten Möhren. Das crazy.

Jetzt stellt sich natürlich die große Frage: Schmeckt das Gemüse in ihrer Anlage einfach magisch besser? ✨ Oder hat KATJA dem Bruder komplett den Kopf verdreht? Vielleicht ist er so beschäftigt damit, Eindruck zu machen, dass er glatt vergessen hat, was er eigentlich gar nicht mag. Passiert den Besten.

Haut in die Tatzen!
Euer POPEYE

 

  checkt mein Tierprofil aus!

 

BÄRsonal Übersetzer für POPEYEs Jugendsprache:

Gossip - Klatsch und Tratsch
Stalker - Vibes - unangenehm beobachtet werden
Crush - Verliebtheit
Das crazy - das ist verrückt

Kreuzfeuer - Der Wolf zwischen Schlagzeile und Schutzstatus

ONLINE- Fachvorträge

Guter Wolf? Böser Wolf? Der Wolf spaltet nach wie vor die Gemüter und entfacht hitzige Diskussionen. Und wie funktionierts mit der neuen Gesetzeslage?

mehr

Termine

  • 15.10.2026…
    Ferienprogramm | Wolfszeit - die Sprache der Wölfe
  • 22.10.2026…
    Ferienprogramm | Handwerker Bär - Wildes Schnitzen
  • 31.10.2026…
    Halloween im Bärenpark

Folgen Sie uns auch auf: