Bärenpark Worbis, Duderstädter Allee 49, 37339 Leinefelde-Worbis

PARDO erkundet den Bärenwald

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PARDO erkundet das erste Mal die Freianlage

Heute gegen 11.00 Uhr war es soweit, Bär PARDO hat seine ersten Schritte in sein neues Zuhause, den Bärenwald, gemacht. Mit großer Neugier hat er gleich begonnen, die noch unbekannte Umgebung ausgiebig zu erforschen. Für PARDO ist es das erste Mal, dass er sich in einem so weiträumigen und naturnahen Gelände frei bewegen kann. Auch deshalb ist es so ergreifend zu sehen, wie er zwischen den Bäumen umherstreift, im Badeteich planscht und im weichen Waldboden buddelt. Endlich kann PARDO seinen neuen, bärenstarken Lebensabschnitt beginnen.

Einen Lebensabschnitt, den PARDO um ein Haar nicht mehr hätte erleben können. Durch Ihren Rückenwind, liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, war es uns möglich, den ehemaligen Zirkusbären von der Todesliste zu streichen. Dank der selbstlosen Unterstützung konnte PARDO gerettet werden und heute sein neues Dasein im Bärenwald starten. Wir sind sehr gespannt auf seine Entwicklung und hoffen von ganzen Herzen, dass auch dieser charismatische Braunbär ein beliebtes Patentier wird.

Gemeinsam können wir ihm nicht nur zu dem Leben verhelfen, das er verdient hat, sondern es auch erhalten.

 

 

 

PARDO kann die Quarantänestation verlassen

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Bär PARDO wird in Kürze in die Freianlage entlassen

Am kommenden Donnerstag ist es soweit: PARDO hat seine Quarantänezeit überstanden und darf endlich den Bärenwald erkunden. Hier kann er sich zum ersten Mal in seinem Leben ohne Halsband, Leine und Maulkorb in einer natürlichen Umgebung frei bewegen. Für PARDO scheint es auch höchste Zeit zu werden, dass er die Eingewöhnungsstation verlassen kann. Der clevere Vierbeiner hat mittlerweile jeden Winkel im Quarantänebereich erkundet und schon neugierige Blicke nach draußen geworfen: dort hat er bereits die Fährte von Artgenossen PEDRO – ebenfalls Spanier – aufgenommen.

Aber alles Schritt für Schritt.

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Die Kuh vom Eis holen

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Bär Pardo

Seit Anfang der Woche sind die Temperaturen im Eichsfeld soweit gestiegen, dass Eisklumpen-Fußball in der Eingewöhnungsstation kein Thema mehr ist. Damit PARDO in den letzten Tagen seiner Quarantäne nicht noch anfängt sich zu langweilen, lässt sich das Pflegebärsonal immer wieder etwas Neues einfallen, um den gebürtigen Ukrainer zu beschäftigen. So begab es sich, dass PARDO plötzlich mit einem Kuhbein konfrontiert war.

Neugierig, aber sichtlich vorsichtig, näherte er sich dem unbekannten Objekt. Von allen Seiten wurde das Kuhbein zaghaft beschnuppert, bevor PARDO es in sein Maul nahm und stolz in seine Schlafbox trug. Aber hier war es ihm offenbar nicht sicher genug,  guckten da doch tatsächlich allzu neugierige Bärenpfleger um die Ecke. Von einer Ecke in die andere trug PARDO sein Kuhbein. Anscheinend war er besorgt, dass die Pfleger ihm seinen neuen Schatz mopsen würden.

Schließlich vergrub er das Bein in seinem Strohbett, allerdings nur, um es kurz danach wieder hervorzukramen, in die Außenbox zu schleppen und dort genüsslich anzuknabbern. Ihm gegenüber, in der Bärenanlage, knabberte auch Bär PEDRO an einem Kuhbein, das er, wie der Zufall es wollte, auch gerade gefunden hatte. Aug in Aug, wenn auch auf einige Entfernung, knurpselten die beiden Bärenmänner am Gebein, ohne einander zu stören.

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