Bärenpark Worbis, Duderstädter Allee 49, 37339 Leinefelde-Worbis

Spanische Verhältnisse

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Badespaß mit PARDO und PEDRO

Gestern nahm Braunbär PARDO zum ersten Mal direkten Kontakt zu einem Artgenossen auf. Gegen 15.00 Uhr betrat PEDRO Teil C der Freianlage. PARDO bemerkte die Annäherung erst spät, was wohl auf seine schlechten Augen zurückzuführen ist. Dann jedoch ging er zielstrebig und voller Neugier auf den deutlich größeren PEDRO zu, um ihn ausgiebig zu beschnuppern. PEDRO wiederrum war davon zunächst sichtlich überrascht; er floh vor der allzu aufdringlichen Kontaktaufnahme.

Nach wenigen Minuten allerdings gewann schließlich PEDROs Neugier. Nach gegenseitigem Beschnuppern ging das Kennenlernen allmählich in gemeinsames Spielen über, erst an Land, dann zu Wasser. Trotz PEDROs ruppiger Spielweise suchte PARDO immer wieder den Kontakt zu ihm.

Nach etwa einer Stunde hatten die zwei spanischen Braunbären erst mal genug. PARDO war die Anstrengung deutlich anzusehen, PEDRO zog sich wieder in einen anderen Teil der Freianlage zurück.

Alles in allem ist das erste Treffen der beiden Bären sehr gut verlaufen, auch wenn PARDO beim übermütigen Spiel das ein oder andere einstecken musste.

PARDO gewöhnt sich an die Freianlage

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PARDO durchstreift den Bärenwald

Nach einer Eingewöhnungszeit von zwei Wochen hat sich PARDO bereits sehr gut an das Leben in der Freianlage gewöhnt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten nutzt er nun die gesamte, ihm zur Verfügung stehende Fläche. Immer selbstbewusster schreitet er durch den Bärenwald, sucht sich Nahrung und erkundet jeden Winkel.Ganz besonders das ausgiebige Baden im Teich hat es ihm angetan.

Trotz seines Handicaps schafft PARDO es jetzt zuverlässig, schmerzhafte Begegnungen mit dem Elektrozaun zu vermeiden. Dazu hat der fast blinde Braunbär das ganze Gelände systematisch mit seiner Nase abgesucht und gedanklich kartiert. Auch wenn er dabei zunächst den einen oder anderen Stromschlag bekam, ist er nie in Panik ausgebrochen und hat seine Erkundungstour fortgesetzt, bis er die ganze Anlage auswendig kannte.

Büsche und Gestrüpp sind allerdings noch immer ein Ärgernis für ihn. Weil PARDO sie nur sehr schlecht sieht, kommen sie im häufig in die Quere. Seine Strategie hier: Aufräumen! Sträucher und Zweige, die ihn zu sehr nerven, werden einfach entfernt.

Altwölfin SHIARA gestorben

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Wolfsmutter Shiara

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass unsere Altwölfin SHIARA von uns gegangen ist. Gestern Morgen lag sie regungslos auf ihrem Lieblingsplatz im Wolfsrückzugsgebiet. Die traurige Vermutung bestätigte sich: der charismatische Vierbeiner ist gestorben.

Seit einigen Monaten hatten sich bei die betagte Timberwölfin Alterserkrankungen eingestellt. Besonders die feuchtkalte Witterung machte ihr zu schaffen. Dank medikamentöser Behandlung ging es ihr in den letzten Wochen jedoch gut: sie schien keine Schmerzen zu leiden und fraß gut.  Zwar ruhte sie viel, folgte dem Rudel aber auch immer wieder bei Rundgängen in der Anlage.

Doch gestern verschlechterte sich ihr Zustand.

Schweren Herzens nehmen wir Abschied von einer Wölfin, deren kämpferische und durchsetzungsstarke Art einen tiefen Schatten hinterlässt. SHIARA, klug und stark wie sie war, wird unvergessen bleiben.

Ihr Team vom

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