Bärenpark Worbis, Duderstädter Allee 49, 37339 Leinefelde-Worbis

Tiermanagement: Vorrübergehende Trennung von MAX und EMMA

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MAX und EMMA

EMMA und MAX lebten schon zusammen, bevor sie in den Bärenpark kamen. 7 Jahre verbrachten die beiden gemeinsam in einer 36 Quadratmeter kleinen Betongrube in einer Schweizer Erlebnisgaststätte. Eine der Folgen dieser Haltung auf engstem Raum ist massive Fehlfixierung der Syrischen Braunbärendame auf den ein Jahr jüngeren MAX.

Diese „Bemutterung“ scheint sich im Laufe des Jahres stetig zu verstärken bis zu einem Punkt, an dem EMMA MAX nicht mehr von der Seite weicht, ihn anstupst in bestimmte Richtungen zu gehen und dermaßen bedrängt, dass es dem Braunbärenmann zu viel wird.

Abhilfe lässt sich nur schaffen, indem die beiden Bären für eine Weile voneinander getrennt werden. Aus diesem Grund ist MAX zurzeit in der Eingewöhnungsstation untergebracht. Diese Maßnahme haben wir allerdings noch aus einem weiteren Grund ergriffen: MAX’ Hautleiden.

Gerade während der aktuellen Hitzewelle scheint MAX mit verstärktem Juckreiz zu kämpfen. Die kühlere Luft in der Eingewöhnungsstation jedoch scheint die juckenden Hautstellen zu beruhigen: er kratzt sich deutlich weniger.

Neue Bärenfreundschaft

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DAGGI und PARDO

Nachdem PARDO PEDRO, MAX, EMMA und LAURA in der Freianlage schon kennengelernt hatte, kam es zum ersten Treffen mit unserer Bärin DAGGI. Stundenlang kann man die beiden Braunbären beim gemeinsamen Spielen und Baden beobachten. Die anderen Bären gegenüber eher zurückhaltende DAGGI war aber nicht von Anfang an von ihrem neuen Spielgefährten überzeugt. Bei ihrer ersten Begegnung lief sie, im Gegensatz zu LAURA, die sich gleich paaren ließ, Hals über Kopf vor PARDO davon. Aber schon bei der zweiten Begegnung hat es gefunkt. Nun sind die beiden kaum noch zu trennen.

Großer Erfolg beim Helferwochenende

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Über 40 Helfer haben den BÄRENPARK zum Helferwochenende tatkräftig unterstützt.

Beim zweiten Helferwochenende im ALTERNATIVEN BÄRENPARK WORBIS am 21. und 22.04. wurde eine Reihe toller Projekte erfolgreich umgesetzt. Insgesamt 46 ehrenamtliche Helfer haben bei strahlendem Wetter und guter Stimmung weder Schweiß noch Mühe gescheut und an 9 Baustellen gearbeitet.

So wurden zum Beispiel die Feldscheune und der Toilettencontainer mit Lärchenholz verschalt, die marode Überdachung der Kühlzellen erneuert und der Naturforscherpfad wieder chic gemacht. Im Bauerngarten wurden währenddessen die Beete umgegraben und für die Aussaat vorbereitet. Auch nachhaltiges Energiesparen war angesagt. Zwei ehrenamtliche Helferinnen wechselten sämtliche alten Leuchtstoffröhren gegen stromsparende LED-Röhren aus. Die jüngsten Freiwilligen bestückten liebevoll unsere Pflanzsteine mit Frühjahrsblumen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Helfern, Helferinnen und dem Team von „abenteuer HELFEN“ aus Koblenz, die uns so tatkräftig unterstützt haben.

 

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