Bärenpark Worbis, Duderstädter Allee 49, 37339 Leinefelde-Worbis

Jurka erlebt neue Freiheit!

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Jurka_zieht_um
Voller Spannung sitzt Jurka am Rande ihrer gewohnten Anlage, Nase in den Wind gestreckt mit erwartungsvollem Blick auf die emsigen Mitarbeiter. Dann war es endlich soweit: Die Schieber wurden geöffnet. Ein kleiner Anlauf und dann fegte Jurka in unser Rondell, dass alle Anlagen miteinander verbindet. Das haben wir die letzten Tage ja schon fleißig geübt.

Doch aufgeweckt wie unsere Jurka ist, entdeckte sie natürlich sofort den entscheidenden Unterschied zu den letzten Tagen:

Der Schieber zu Anlage 2 steht offen. Nach einer kleinen Inspektion nahm sie auch hier einen beherzten Anlauf und schwupps, schon ist Jurka auf Erkundigungstour. Bachaufwärts plätschert sie ihren Weg durch ihr neues, großes Areal sichtlich neugierig auf ihre neue Umgebung. Ein bewegender Moment für alle Beteiligten.

 

Anlass des Umzuges ist die Ankunft von Jurkas neuen Mitbewohnern, die morgen Abend im Park erwartet werden. Am Freitag können dann die neuen Bären dann auch von den Besuchern begrüßt werden. Jurka hingegen hat die erste Nacht in der neuen Anlage verbracht und macht auch erst mal keine Anstalten, sie wieder zu verlassen. Und das ist auch gut so, soll sie sich doch in Ruhe auf ihre Winterruhe vorbereiten und von dem Trouble rund um die Neuankömmlinge nicht allzu viel mitbekommen. Wir freuen uns auf jeden Fall, dass unsere Bärendame die Erweiterung so gut angenommen hat und natürlich auf Sie, lieber Bärsucher, der Jurka nun in ihrer neuen Umgebung (be)sucht.

Pedro ist verschwunden!

Ja, tatsächlich! Der Pedro ist weg, unsichtbar. Liegt wohlig eingerollt in seiner ERSTEN EIGENEN Höhle unter einer Lärche. Ja, es ist die Lärche und nicht die Nachtigall und auch nicht die Lerche. Nach nur knapp fünf Monaten Waldbär, der zuvor nie das kleine Bäreneinmaleins lernen durfte, hat er sich für eine natürlich Winterruhe entschieden....

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Der Förderverein macht „mobil“!

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Bärenmobil_Julia_Kerber
Seit Montag, den 1. Novembär, dreht ein kleines grünes Etwas ganz leise seine Runden durch den Bärenpark. Unerschrocken und ohne zu zögern bewältigt es die Steigungen auf dem kiesigen Untergrund und gleitet lautlos an den Bäumen und Ästen vorbei.

Nein, kein exotisches Tier, auch kein ausgestorbener Lindwurm hat sich bei uns eingenistet:

 

Das neue Bären-Mobil für Besucher mit eingeschränkter Mobilität hat seinen Dienst angetreten.

 

Mit einem Ausruf des Entzückens hat Tierpflegerin Julia Kerber den kleinen Viersitzer Golfcar in Empfang genommen. Gespendet vom Förderverein soll das elektrisch betriebene Bär-Mobil auch denjenigen Gästen einen Rundgang durch den Park ermöglichen, die nicht auf eigenen Beinen die Strecke bewältigen können. Sofort setzt sich Julia hinters Steuer und testet die Wendigkeit und die Leistung des Wägelchens. „Einfach genial, eine super tolle und vor allem eine dringend benötigte Spende,“ so lautet ihr Kommentar und schon schießt sie weiter im rasanten Rückwärtsgang.

Und nur ein paar Stunden später kommt es zur ersten Bewährungsprobe, die das Mobil mit Bravour besteht. Schwierig wird es also künftig nur noch bezüglich der Frage: Wer darf heute ans Steuer?

Der Vorstand des Fabs freute sich sehr, mit dieser Spende einen schon länger gehegten Wunsch des Bärenparkteams erfüllen zu können.

Frau Kerber dankt sehr ausdrücklich und aus ganzem Herzen den Mitgliedern des Fördervereins für ihren wichtigen Einsatz, durch den solche Spenden  möglich gemacht werden. Ob sie uns gleich noch eine Liste mit weiteren Dingen geben dürfe, fragt sie uns mit umwerfendem Lächeln…..

Wo Europas Braunbären leben 

Podcast-Folge ab 13.4. 

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