Bärenpark Worbis, Duderstädter Allee 49, 37339 Leinefelde-Worbis

Mischka pflegt Winterdepression, Max macht sich dünn,

Kurzum, Mischka hat im Winter äußerst schlechte Laune. Während die meisten der Worbiser Bären gemütlich ruhen,motzt und brubbelt Mischka. Aus unserer Sicht grundlos. Aber was bedeutet schon unsere Sichtweise? Genau wie die alte Bärin Tina genießt Mischka das winterliche Sonderprogramm für Senioren. Heißt: Die Tore der Notstation stehen offen....

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Der Bärenpark mal anders-Fackeln im Advent

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Fackeln im Advent
Wie sind die Sternenbilder der Kleine und der Große Bär entstanden? Welche Rolle nimmt der Bär in Märchen ein? Und gibt es tatsächlich ein Märchen über Jurka?

All diesen spannenden Fragen wollen wir gemeinsam mit Ihnen auf den Grund gehen. Wir laden Sie herzlich ein, sich am Vorabend des dritten Advents mit uns auf eine mystische Reise zu begeben. Nach einem unterhaltsamen Rundgang durch den mit Fackeln beleuchteten Bärenpark werden wir uns für ein Bärenmenü um das Lagerfeuer zusammen finden.

Es gibt eine begrenzte Teilnehmerzahl, melden Sie sich noch heute an!

 

Wann:  11. Dezember 2010 von 17 bis ca. 21 Uhr

Wo: Treffpunkt ist die Station des Alternativen Wolf- und Bärenparks, Rippoldsauerstraße 38a in

        77776 Bad Rippoldsau-Schapbach

Wer: Alle Bärenfreunde ab 12 Jahren

Wieviel: 10 Euro pro Person, darin enthalten ist das dreigängige Bärenmenü

Wie: Melden Sie sich bitte unter oder 0160-7656216 an. Teilen Sie uns mit, mit wie vielen Leuten Sie teilnehmen möchten und hinterlassen Sie uns bitte Ihre Telefonnummer. Sie erhalten von uns im Anschluss an Ihre erfolgreiche Anmeldung eine Teilnahmebestätigung. Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Abend, herzlichst Ihr Bärenpark Team

Kein Hopfen und Malz ist verloren…

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Jedenfalls nicht bei der Privatbrauerei Alpirsbacher Klosterbräu, davon konnten sich am vergangenen Freitagabend 53 ehrenamtliche Bärenparkhelfer überzeugen. Die beiden Geschäftsführer Carl Glauner und Markus Schlör hatten zu einem geselligen Eventabend in ihrer Brauerei eingeladen als Zeichen des Dankes für ehrenamtliches Engagement. So fand sich ein buntes Völkchen in dem extra gemieteten Bus ein, einige Auswärtige wagten die Anreise trotz Schneefalls mit dem eigenen Auto. Und sie wurden nicht enttäuscht: der Abend startete mit einer intensiven, äußerst unterhaltsamen Führung durch das Braumuseum, in dem zum Teil noch immer gearbeitet wird. Von den geschmacklich sicher nicht immer überzeugenden Anfängen der Braukunst in den Klöstern des Mittelalters bis zum Hightec-Brauprozeß der Gegenwart spannten unsere Führer den Bogen, gespickt mit zahlreichen Kuriositäten, Zweideutigem und persönlichen Ratschläge zum unauffälligen Biergenuß.

Alpirsbacher Klosterbräu gehört noch zu den wenigen naturverbundenen Brauereien, die nicht nur eigenes Quellwasser verwenden, sondern auch noch mit Naturhopfen arbeiten anstelle von Extrakten oder Hopfenpellets. Nicht umsonst wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Biersorten mit dem Lebensmittelpreis ausgezeichnet.

Um dem sinkenden Absatz des Bierkonsums entgegenzusteuern marschierte unsere Truppe anschließend in den braueigenen Keller. Ehemals Gärkeller wird er jetzt für Festivitäten und Veranstaltungen genutzt. Mit Freuden entdecken die ersten die hauseigene Zapfanlage und genießen nach der durstmachenden Führung den schäumenden Gerstensaft. Herr Glauner und Herr Schlör lassen es sich nicht nehmen, alle persönlich willkommen zu heißen und ihren Dank für das ehrenamtlich Geleistete auszusprechen. Im Gegenzug dankte der Förderverein seinem Sponsor und Unterstützer von der ersten Stunde an mit dem Ehrenpreis des „Goldenen Bären“. Sichtlich erfreut nimmt Herr Glauner die Auszeichnung entgegen und verspricht einen Ehrenplatz in seiner „besonderen Vitrine“.

Lernen, zuhören und reden macht hungrig und so genießen alle den passenden rustikalen Schweinebraten mit Sauerkraut und Semmelklößen. Da wir jedoch bei der Führung gelernt haben, dass Bier als Lebensmittel einzustufen ist, „ernähren“ sich alle bis weit nach Mitternacht  hauptsächlich von diesem wertvollen, geheimnisvollen Gebräu.

In Zeiten wie diesen ist es einem mittelständigen, regionalen Unternehmen hoch anzurechnen, dass es sich für das Ehrenamt in seiner Heimat so erfolgreich und intensiv einsetzt. Hier, so spürt man, sind nicht nur Zahlen und Bilanzen wichtig, hier steht auch der Mensch und die gelebte Tradition im Vordergrund.

Schade, dass unsere Bären sich nicht von Bier ernähren-  obwohl: es gibt ja auch Schluckspechte und Schnapsdrosseln, wer weiß…

Wo Europas Braunbären leben 

Podcast-Folge ab 13.4. 

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