Bärenpark Worbis, Duderstädter Allee 49, 37339 Leinefelde-Worbis

Bäriges Sohle-Raten

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Schapis Pfote von Hildegard Pannen
„Und wer ist das?“ Hildegard hat Manuel am Wochenende auf die Probe gestellt. Die Bärenfreundin, die den Bärenpark Schwarzwald regelmäßig besucht, wollte von unserem Tierpfleger per Facebook auf „8 Bären für immer“ wissen, wem sie da auf die Tatze geschaut hatte.

Die Antwort kam prompt: „Schapi.“ Da brauchte Hildegard nur noch mit „klar!“ zu antworten.

Gefragt, wie Manuel es geschafft habe, den einen unter neun Bären zu erkennen, sagt der „Bärtreuer“: „So schwierig ist das doch gar nicht. Es ist deutlich dunkles Fell zu erkennen. Und wir haben ja nur zwei Bären mit dunklem Fell, Ben und Schapi. Und da Ben schwerer ist, und die Pfote vergleichsweise klein wirkt, habe ich auf Schapi getippt. Und bescheiden fügt Manuel an, der erst seit einem Jahr für den WOLF- und BÄRENPARK SCHWARZWALD arbeitet: „Bei einer Bea oder Biggi würde ich mich da auch noch ziemlich schwer tun.“ Wir sind sicher: Mit der Zeit wird Manuel auch bei diesen Bärendamen ein Blick auf die Tatze genügen, um sie zu erkennen.

Bodo und die Brombeerblüten

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Bär Bodo und die Biene
Es ist Sommer, endlich. Unsere Tiere durchstreifen ihren Wald und dürfen dort entdecken gehen. Die Brombeeren zum Beispiel, die jetzt blühen. Bär Bodo ist ganz hin und weg und schnuppert an den Blüten. Ob er ahnt, dass da bald saftige Beeren dranhängen werden? Eine Biene (Pfeil) will es wohl mit ihm aufnehmen. Jedenfalls brummt sie ihm tüchtig um die Nase herum.

Vielleicht ist es auch ganz unromantisch, und Bodo prüft einfach, ob es sich lohnt, einen Happs voll im Maul verschwinden zu lassen, so wie er es tausend Mal am Tag macht, weil sein genetisches Programm es so festgeschrieben hat. Romantik oder Genetik? Das kann man sehen wie man will. Uns ist wichtig, dass Bodo endlich einen Lebensraum hat, der ihm etwas bieten kann und der den Namen verdient.

Dass er das heute kann, ist nicht selbstverständlich. Bodo wurde viele Jahre zusammen mit seinen Schwestern Bea und Biggi auf einer Fläche von nur 10 mal 15 Metern gehalten. Stumpfsinn und Langeweile machten ihn kaputt, beziehungsweise er machte sich selbst kaputt, indem er seinen Kopf so lange an den Eisenstangen seines Gefängnisses rieb bis er sich eine tief einschneidende Furche in die Stirn geraspelt hatte.

Untersuchung Max

Am frühen Dienstagmorgen räkelte sich Max noch entspannt in der Krankenstation, als seine Pflegerin die Station betrat. Gähnend setzte er sich in Erwartung seines Frühstücks auf.
Doch knapp danach war es mit der Gemütlichkeit vorbei. Hinter seiner Pflegerin erspähte Max unseren Tierarzt Genzel und den hatte er von der letzten Narkose in...

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Wo Europas Braunbären leben 

Podcast-Folge ab 13.4. 

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  • 09.04.2026…
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