Bärenpark Worbis, Duderstädter Allee 49, 37339 Leinefelde-Worbis

Die Bärenkalender 2019 sind da!

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Bärenkalender 2019 - mit vielen Bär- und Wolf-Motiven

Wir danken für Ihr Verständnis, dass er in diesem Jahr etwas verspätet veröffentlicht wurde. Doch die Geduld hat sich ausgezahlt. Auch 2019 werden Sie einzigartige Bilder unserer beliebten Vierbeiner durch die Monate begleiten.

Ganz großes Lob und vielen herzlichen Dank an die leidenschaftlichen Tierfreundinnen und Tierfreunde, die uns ihre Fotos kostenlos zur Verfügung gestellt haben.

Leider hat es die Witterung dieses Jahr unseren Fotografen nicht gerade leichtgemacht, daher gab es im Vergleich relativ wenige Fotoeinsendungen. Umso mehr freuen wir uns schon auf die tollen Aufnahmen für die nächste Saison!

Hier geht’s zu dem Kalender 2019!

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Der Bärenkalender 2019 ist da!

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Bärenkalender 2019 - mit vielen Bär- und Wolf-Motiven

Für 2019 gibt es wieder unseren traditionellen Bärenkalender!

In dem Kalende sind 24 Motive von Hobbyfotografen, die uns die Bilder kostenlos zu Verfügung gestellt haben, die Auswahl erfolgte nicht durch eine Jury. Bilder die zugesandt wurden, aber im Kalender nicht vertreten sind, können auf der Homepage oder anderen Medien unserer STIFTUNG erscheinen.

Es sind jeweils 12 Motive aus dem Bärenpark Worbis und dem Wolf – und Bärenpark Schwarzwald.

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Patenreport: ARTHOS

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Beim Fressen Kopf an Kopf mit den Großen...

Als ARTHOS und seine albanischen Artgenossen ARIAN und AGONIS Anfang 2016 geboren wurden, waren sie zwar eine neue Bärengeneration, wurden allerdings Opfer einer alten Form der Misshandlung von Bären: Wilderei. Das Leben als freier Bär in den Wäldern seiner Heimat konnte ARTHOS nur sehr kurz genießen. Noch im Säuglingsalter gewaltsam seiner Mutter entrissen, wurde er von Menschenhand in Ketten gelegt. Der hilflose Welpe wurde mit seinem gleichaltrigen Bruder ARIAN am Strand über den heißen Sand gezerrt und als so genannter Selfie-Bär für Fotos mit Touristen missbraucht. Abends wurden die kleinen Vierbeiner eingesperrt und sich selbst überlassen. Die verängstigten Tierkinder beruhigten sich, indem sie sich gegenseitig heftig an den Ohren saugten. Wahrscheinlich hat ARTHOS daher sein markantes, halbes Ohr.

Seit ihrer Rettung sind mittlerweile über zwei Jahre vergangen und aus den kaum 10 Kilogramm schweren Welpen haben sich gut zwei Zentner schwere Juvenile entwickelt. ARTHOS ist der stattlichste der drei Jungbären. In letzter Zeit ist immer öfter zu beobachten, dass er fast Schnauze an Schnauze mit der temperamentvollen JURKA frisst. Aus dem anfänglich gesundem Respekt erwächst allem Anschein nach ein gewisses Interesse für die hübsche, einstige Wildbärin. Doch wenn es darum geht, mit seinem „Ziehopa“ BEN zu spielen oder mit den zwei anderen Halbstarken durch die Freianlagen zu tollen, ist ARTHOS noch voll und ganz ein Bärenkind.

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Zurück im Revier: Zwischen Schutz, Angst und Verantwortung 

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  • 09.04.2026…
    Ferienprogramm | Haustiere – Tierschutz hausgemacht
  • 16.04.2026…
    Ferienprogramm | Bienen – Wilde Wunder
  • 16.05.2026…
    Fotoworkshop | mit Bärenparkfotografin Vera Faupel

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