Bärenpark Worbis, Duderstädter Allee 49, 37339 Leinefelde-Worbis

Kompetenz WILDTIER!

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Nancy Gothe

Unsere neue Kompetenzmanagerin!

„Ich freue mich enorm, mit meiner neuen Stelle meine Berufung gefunden zu haben und zugleich eine wichtige Sache unterstützen und voranbringen zu können. Die Standorte im Schwarzwald und im Eichsfeld sind einzigartige und bedeutende Einrichtungen, deren Weiterentwicklung ich mich mit vollstem Elan widmen werde. Dabei ist mir die Arbeit mit den Menschen, sie für etwas zu begeistern, sie zusammen zu bringen, eine Herzensangelegenheit um somit die Stiftungsarbeit weiter auszubauen.“

Nancy Gothe, Kompetenzmanagerin der STIFTUNG für BÄREN

Seit dem 1. Dezember 2019 ist sie die studierte Försterin Nancy Gothe unsere neue Kompetenzmanagerin – und sie ist die ideale Besetzung für diese verantwortungsvolle Stelle. Was sie auszeichnet sind nicht nur 10 Jahre Erfahrung im nachhaltigen Tier- und Umweltschutz, sondern auch ihre Leidenschaft, Kompetenz aufzubauen und zu vermitteln. Dies hat sie bereits eindrucksvoll im Alternativen Bärenpark Worbis unter Beweis gestellt. So hat sie in jahrelanger Arbeit als Pädagogin in unserem Thüringer Projekt sowohl zahlreiche Erwachsenen- sowie Kinderführungen und Themenabende zum Wolf durchgeführt, sondern auch das MAIKA-Fest maßgeblich geprägt. Doch, da wie bereits erwähnt, in der Bewegung die Kraft liegt, ist sie stetig am Weiterentwickeln ihrer eigenen Kompetenz. Erst diesen Monat nahm sie daher mit den Kolleginnen Heike Lindemann und Teresa Carl an einer Konferenz zum Thema Herdenschutz in Salzburg teil.

Herzlich Willkommen Nancy! Wir freuen uns auf die gemeinsame Zukunft!

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Weil die Natur das wertvollste ist, was wir haben

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Wolf BRANCO streift durch die Freianlagen im Schwarzwald

Genau das ist die ganz besondere Magie des Schwarzwalds: an einem Morgen treiben Wassermassen die Anlage und das Team an die Belastungsgrenze, nur 48 Stunden später zeigt sich der Schwarzwald mit all seiner winterlichen Schönheit und Lebendigkeit. Dies zeigt uns, wie wertvoll die Natur ist, wie im höchsten Maße schützenswert. Und zwar genau so, wie sie ist, mit all ihrer Vielfältigkeit.

Mit diesen verschneiten Eindrücken bedanken wir uns für die zahlreichen unterstützenden Wünsche, die wir in den dramatischen Stunden erhalten. Es gibt ein unbeschreiblich starkes Gefühl, dass wir auch in den schweren Stunden solchen Rückhalt erfahren dürfen.

Ein bärenstarkes Dankeschön!

Das Team vom
Projekt SCHWARZWALD

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Der Morgen nach dem Sturm

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Aufnahmen der Überwachungskamera am Morgen

Es ist ein ruhiger Vormittag, fast freundlich, denn sogar die Sonne blickt vereinzelt durch die Wolken. Die letzten 24 Stunden sitzen dem Team in den Knochen, wir können durchatmen, doch ausruhen noch lange nicht. Nach der überstandenen Nacht gilt es jetzt, sich einen Überblick der Ausmaße zu verschaffen und mit den ersten Reparaturarbeiten zu beginnen.

Die Situation am Tag zuvor: heftiges Unwetter droht den Park zu überschwemmen. Ab 7:30 Uhr steht das Team bis unter die Arme im eisigen Wasser, um die Abflussrohre freizuschaufeln. Die Arbeit scheint kein Ende zunehmen, den ganzen Tag über müssen wir immer wieder frei räumen. Das Projekt bleibt vorerst geschlossen.
Abends gegen 18:30Uhr: der Regen hält weiter an, der Wind wird zunehmend stärker. Nachdem die Einsatzfahrzeuge und Geräte gereinigt wurden, wird alles für den Notfall vorbereitet. Werkzeuge werden griffbereit auf die Wagen verteilt. Ein Rundgang gibt zunächst keine weiteren Anzeichen von Handlungsbedarf. Nachtwachen werden eingeteilt, die Regenklamotten aufgehängt.
Nächster Kontrollgang um 19:30: der Regen wird etwas schwächer, die Wassermassen lassen allerdings nicht nach. Gegen 22:00 Uhr eine weitere Besichtigung der Anlagen. Jetzt sinkt der Pegel etwas, wir blicken zuversichtlich in die Nacht, bleiben vor Ort auf Alarmbereitschafft, die Überwachsungskameras bleiben im Blick. Lange soll die Ruhe nicht anhalten: um halb drei peitschen Regen und Sturm derart heftig, dass wir den geplanten Kontrollgang vorziehen müssen und unverzüglich die Anlagen untersuchen. Stromausfall, Zaunalarm, orkanartige Böen – wir müssen mit allen rechnen. Die Witterung erschwert allerdings den nächtlichen Einsatz, bis alle Abflüsse, Zaunteile sowie der Strom kontrolliert sind, ist es mittlerweile vier Uhr morgens. Doch zum Glück können wir zunächst Entwarnung geben – die Anlagen -und allen voran die Tiere- sind sicher.

Mit dem ersten Tageslicht beruhigt sich das Wetter zunächst. Auch wenn der Außenzaun der Freianlagen unbeschadet blieb, fallen einige Reparaturen und Erneuerungen an.

Zunächst schein alles überstanden zu sein, wir bleiben dennoch weiterhin sehr wachsam. Wir bedanken uns für die vielen herzliche Wünsche, die uns auf sämtlichen Kanälen erreichten. Das wirkliche Ausmaß lässt sich momentan noch nicht genau beziffern. Wir sind daher für jede Hilfe sehr dankbar.

Wir sind froh, dass alle Tiere wohlauf sind und wir den regulären Parkbetrieb wieder aufnehmen können.

Ihr Team vom
Projekt SCHWARZWALD

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