Bärenpark Worbis, Duderstädter Allee 49, 37339 Leinefelde-Worbis

Spenden für den Bau neuer Anlagen

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Spenden für die Vierbeiner

Schritt für Schritt, Meter für Meter bauen wir mit unseren Ehrenamtlern an den Anlagen für unsere Vierbeiner. Neben dem Bau der dringend notwendigen Erweiterung fallen auch immer wieder Reparaturen bereits bestehender Sektionen an. Dies ist aktuell bei unserer größten Anlage der Fall.

Für die Fertigstellung von einem Meter Zaun brauchen wir im Schnitt 100,- Euro. Ihr könnt euch also vorstellen, was da bei mehreren Hektar Freianlagen an finanzieller Belastung auf uns zu kommt. Da wir als gemeinnütziges Tierschutzprojekt nicht die Förderung bekommen, die ein Zoo oder Tierpark erhält, sind wir über jede Spende sehr dankbar. Denn es geht um den Platz für unschuldige Tiere, die einst durch Menschen misshandelt wurden.

Mit einem Euro legen wir einen Zentimeter zurück, es ist also noch ein langer Weg, aber gemeinsam schaffen wir das!

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Wissen: Warum Bären stehen

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Warum steht Bärin DAGGI?

Braunbärin DAGGI steht auf zwei Beinen in den Anlagen. Warum macht sie das? Weil sie eine ehemalige Zirkusbärin ist? Können das alle Bären? Will sie sich gegen jemanden verteidigen?

Zunächst: auch wenn Tiere wie DAGGI noch ihr ganzes Leben an den Misshandlungen im Zirkus leiden, auch wenn diese schreckliche Zeit schon Jahre zurückliegt. So zeigt kein Wildtier auch nur den Ansatz, eines der qualvollen Kunststücke von einst freiwillig zu wiederholen.

Tatsächlich können Bären von Natur aus aufrecht stehen. Doch aggressives Verhalten ist das nicht. Denn zur Verteidigung oder zum Angriff ist der Stand auf zwei Beinen für Bären zu unsicher, zu wackelig. Unmöglich auf diese Weise entsprechend zu agieren. Nein, dafür gehen die Vierbeiner auf alle Viere. Die Fähigkeit auf der Hinterhand zu stehen erlernen die Bären schon als Welpe, damit sie einen höheren, besseren Blick auf die Umgebung zu haben. Und genau das halten sie auch im Erwachsenenalter bei.

Also: Bären stellen sich hin, um einen besseren Überblick zu bekommen! Aber nicht nur deswegen, auch um sich am Baum zu schubbern oder Nahrung zu ergattern.

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JURKA Kolumne 11.07.2021

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Jurka-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und Grüß Gott, liebe Leute. Ich muss euch leider mitteilen, dass unser lieber, guter POLDI von uns gegangen ist. Friedlich ist er letzte Woche eingeschlafen. Er war ein toller Bär, ruhig, liebenswert und doch unaufhaltsam, wenn er sich etwas in seinen Kopf gesetzt hatte. Ich weiß noch ganz genau, wie im November 2010 damals zusammen SCHAPI und BEN hier bei uns im Schwarzwald ankam. Zu jener Zeit war ich noch alleine, bin selbst erst im August ein paar Wochen zuvor eingetroffen. Mir hat der arme POLDI besonders leid getan, wie er sich mit seiner kaputten Hinterhand über den Boden schleifte. Aber er ist über sich hinausgewachsen, jeden einzelnen Tag. Dank seiner unstillbaren Motivation trainierte er unermüdlich. Oder sollte ich besser sagen, dank seines unstillbaren Appetits? Jedenfalls durfte sich nichts zwischen dem „Staubsauger“ POLDI und seinem Fressen stellen.

Er hat sich zwar nie ganz erholt von diesem dunklen, kalten Betonboden hinter den Kulissen der Zirkusmanege, aber dennoch ist er unverhofft zügig durch die Anlagen marschiert. Er hat selbst mich, eine stolze und unbändige Wildbärin, zutiefst beeindruckt. Und allen voran war nie aggressiv oder dergleichen.

POLDI, mein Guter, halt die Ohren steif und pass auf dich auf, wo immer du bist!

Eure
JURKA


 

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