Buddeln für die Bären

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Am Wochenende des 12. und 13. August haben wir uns tüchtig in die Tatzen gespuckt: Mit freundlicher Unterstützung der Firma Nübel-Bau, Pfalzgrafenweiler, und ehrenamtlichen Mithelfern sind drei neue Bärenhöhlen und das Fundament für eine Aussichtsplattform geschaffen worden.

 

 

 

 

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In der größten der vier Anlagen mit 6,5 Hektar war bislang nur eine Höhle vorhanden gewesen. Nun hat die Firma Nübel mit einem 30-Tonnen-Bagger zwei Rohre verlegt sowie aus großen Sandsteinbrocken eine „Naturhöhle“ aufgebaut. Damit stehen den 9 Bären und 3 Wölfen des Parks nun insgesamt zehn Höhlen zur Verfügung.

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Für den Maschineneinsatz mussten die Tierpfleger die Tiere zunächst mit Futter in andere Teilbereiche der Freianlage locken. Mitarbeiter und Ehrenamtler bauten dann an drei Stellen Vor- und Hauptzaun ab. Alle Beteiligten staunten nicht schlecht wie sich Baggerfahrer Stefan Theurer dann an den Hängen der Anlage zu schaffen machte. „Ich hätte nicht gedacht, dass man in so steilem Gelände – und das auch noch bei Regen – mit so einem schweren Fahrzeug unterwegs sein kann“, staunte etwa Rüdiger Schmiedel, Geschäftsführer der Stiftung für Bären.

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Wölfe bauen in der Natur nur Höhlen für die Geburt der Jungen. Ansonsten beziehen die Rudel keinen Unterschlupf und lassen sich im Winter mitunter einfach einschneien. Rüdiger Schmiedel will seinen Wölfen trotzdem die Möglichkeit bieten, sich bei schlechter Witterung zurückziehen zu können. Für sie ist die „Naturhöhle“ aus Sandsteinen gedacht. „Wir haben die Höhle mit einem zweiten Ein- und Ausgang versehen. Das soll die Höhle für die Wölfe attraktiver machen. Sollte sich ein Bär von vorne nähern, könnten die Wölfe quasi durch den Hinterausgang entweichen.“

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Bei den Bären war die Situation bislang so, dass teilweise Geschwister zusammen den Winter in einer Höhle verbrachten. Laut Schmiedel könnten die naturnahen Bedingungen in der Anlage dazu geführt haben, dass bei den Tieren Ansprüche wie in der Natur entstanden sind: „In der Wildnis sind Braunbären meist Einzelgänger. Jetzt können sich unsere Tiere auch für die Winterruhe alleine zurückziehen.“

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Mitgefühl für Joschi

In diesen Tagen erreichen uns zahlreiche Anrufe und Mails von Tierfreunden, die sich um das Schicksal von Bär Joschi auf dem Mundenhof in Freiburg Sorgen machen. Die STIFTUNG für BÄREN hat sich mit der Tierparkleitung in Verbindung gesetzt. Nun hat der Leiter geantwortet.

Joschi ist ein trauriger Anblick. Seit sein Brunder Janosch im Juli 2011...

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222.222sten Besucher begrüßt

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222.222 Besucher 600
Am Donnerstag, den 21.8.2014 durften wir den 222.222sten Besucher im Bärenpark willkommen heißen. Es war Jasmin Maier aus Wolfach-Ippichen, die mit ihren Eltern Michael und Angelika gekommen war. Wir hatten für die Familie einiges vorbereitet.

Kurz nach 15 Uhr trafen die Maiers im Bärenpark ein und wurden von Rüdiger Schmiedel in Empfang genommen. Für die Familie hatte der Geschäftsführer des Bärenparks freien Eintritt und Geschenke vorgesehen. Tochter Jasmin überreichte er einen großen Bären – aus Stoff! Für die Eltern gab’s eine Urkunde, Bärentassen und den Bärenkalender für 2015.

"Wir sind sehr überrascht über diese tolle Ehrung", sagte der Familienvater. "Wir waren noch nie im Bärenpark, obwohl wir nicht weit weg wohnen. Aber heute ist es umso schöner." Bürgermeister Bernhard Waidele schloss sich der Gratulation an.

Nach der Ehrung ließ sich Familie Maier gerne zu einer kostenlosen Führung im Bärenmobil einladen. Das kam so gut an, dass sich Michael Maier anschließend spontan bereit erklärte, künftig ehrenamtlich im Bärenpark tätig zu sein.

Dass der Bärenpark bis zum Sommer 2014 bereits über 200.000 Besucher zählt, ist nicht selbstverständlich. „Die Besucherzahlen im Bärenpark übertreffen in diesem Jahr alle Erwartungen“, sagt Rüdiger Schmiedel. Erst im September 2010 wurde der Alternative Wolf- und Bärenpark eröffnet. In den ersten vier Jahren rechnete man mit rund 120.000 Besuchern. Nun sind es bereits 222.222 Besucher, damit hat der Park sein selbst gesteckte Ziel bereits um 100.000 Besucher übertroffen. Entsprechend zeigt sich Schmiedel mit den Besucherzahlen mehr als zufrieden.

Der Monat August sei ein "Supermonat für den Bärenpark", so Schmiedel. Seit Ferienbeginn in Baden-Württemberg boome es. Allein am vergangenen Sonntag seien mehr als 1000 Besucher im Bärenpark gewesen. Am Donnerstag kamen bei bestem Wetter mehr als 600 Gäste. "Wir haben unter der Woche sowieso meist zwischen 400 und 500 Besucher", erklärte Schmiedel. Auch kommen immer mehr internationale Gäste. Mittlerweile kann man Besucher aus Amerika, Australien, Japan, den Niederlanden und aus der Schweiz begrüßen. "Wir entwickeln den Park tagtäglich weiter, machen stets neue Angebote und perfektionieren das Bestehende", so Rüdiger Schmiedel.

Positiv äußert sich Schmiedel auch über den jüngsten Nationalpark Deutschlands in unmittelbarer Nähe. Für Besucher, die den Nationalpark besuchen wollen, sei es eine Option, bei ihrer Reise auch im Bärenpark in Bad Rippoldsau-Schapbach vorbei zu schauen.

Bärenkalender 2015 - online bestellen

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Bärenkalender 2015 - ab sofort auch online bestellbar
Der einzigartige Bärenkalender für das Jahr 2015 ist nun auch online per Bestellung erhältlich. Der Kalender ist als Wendekalender geeignet und enthält jede Menge schöner Motive, die von unseren Gäste eingesandt wurden.

Ein Kalender von Fans für Fans der Projekte!

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit den Kalendern, als Geschenk oder für die eigenen vier Wände und bedanken uns nochmals bei allen Fotografen, die die Bilder eingesandt haben und im voraus für Ihre Unterstützung durch die Bestellung.

Zur Bestellseite

Bens OP im Film

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Wir hatten Bens OP-Film für Dienstag angekündigt. Leider hat der SWR kurzfristig sein Programm geändert. Der Beitrag über Bens Vorsorgeuntersuchung und die Operation ist jetzt in der Mediathek zu sehen.

Unser Ben: Von den Bärenpark-Mitarbeitern wird er liebevoll „Der Teddy“ genannt. Bereits am Tag vor dem Eingriff wird der stets gutmütige Bär mit dem sanften Lächeln in die Eingewöhnungsstation gelockt. Am Morgen gegen acht Uhr treffen Vertreter der Presse ein. Leute tummeln sich, es wird gerufen, Filmlicht installiert. Ben scheint der Rummel nicht zu interessieren.

Um Halbneun trifft der Vertragstierarzt des Bärenparks Meinhard Sieder aus Wolfach ein. In wenigen Minuten hat er den Narkose-Pfeil fertig und in sein Blasrohr eingeschoben. Tierpfleger Michael Würz lockt Ben mit einer Karotte an die passende Stelle. Dann kann der Tierarzt sein Blasrohr durch das Gitter der Eingewöhnungsstation schieben. Aus nur einem Meter platziert er den Pfeil im Nacken des Bären. Ben nimmt sogar den Einstich ganz gelassen hin. Es wird noch ein zweiter Narkosepfeil benötigt, aber dann schläft Ben friedlich ein. Dr. Sieder prüft noch einmal mit dem Stil eines Besens: „Jetzt schläft er.“

Was der Unterschied zu einem Kaninchen sei, wird Dr. Sieder gefragt. „Na, die Bären sind halt größer, und sonst bin ich eher Einzelkämpfer“, spielt der Tierarzt auf den Mitarbeiter- und Presserummel an. Acht Helfer braucht es nun, um den Bären auf die Transportplane zu hieven und anschließend auf den OP-Tisch. Es folgt eine Reihe von Untersuchungen. Zunächst nimmt Dr. Sieder eine Kotprobe. Bei der Untersuchung der Augen wird ein Katarakt, also eine Trübung der Augenlinse, im linken Auge festgestellt. Die Ohren sind o.k., allerdings pult Dr. Sieder mit dem behandschuhten Zeigefinger deratige Mengen von dunklem Ohrenschmalz hervor, dass einige der Umstehenden wohl eine üble Abnormität vermuten. Zumindest ist man geneigt, das aus den Gesichtsausdrücken mancher Beteiligter zu schließen.

Einige Zahnspitzen sind abgebrochen. Dr. Sieder trägt Zahnlack auf, um Bens Beißerchen wieder zu versiegeln. Die inneren Organe werden abgetastet: kein Befund. Die Krallen sind soweit o.k. Vorn links außen wird ein bisschen gestutzt. Dann packt Dr. Sieder die Beine einzeln, streckt und beugt sie jeweils. Hinten rechts im Knie vermutet er Arthrose, was dann auch Bens entenartigen Gang mit weit ausgetellten Gang erklären würde. Für eine genauere Analyse fertigt er Röntgenbilder an.

Hinten links überm Schienbein stellt Dr. Sieder dann noch ein kirschgroßes Papillom fest – oder was er dafür hält. Ob es sich tatsächlich um einen gutartigen Tumor handelt soll eine Laboruntersuchung ergeben. Dr. Sieder rasiert das Fell rund um die Wucherung, schneidet die Wucherung selbst heraus und näht die Wunde dann mit drei Stichen. Zum Schluss noch ein letzter Stich: Dann ist Ben auch gegen Tollwut und Leptospirose geimpft.

Der Beitrag ist hier zu sehen: 

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/suedbaden/baer-operation-rippoldsau/-/id=1552/nid=1552/did=13987350/swlq1q/index.html

Beerenzeit ist Bärenzeit

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Die Bären sind los. Kein Wunder, 2014 ist ein phantastisches Beerenjahr. Unsere Bären sind deshalb viel auf den Beinen, um Him- und Brombeeren zu ernten. Für Besucher bietet sich die Möglichkeit, besonders bärentypische Momente zu erleben — und das unter verbesserten Bedingungen.

Bärin Kaja muss wohl glücklich sein. Schon seit einer halben Stunde stöbert sie durchs Brombeergebüsch. Immer wieder schaut der Kopf oben raus, stülpen sich die Lippen nach vorn, und Beere um Beere wandert in ihr Schleckermaul. Man sieht, dass es ihr schmeckt.

Für die ehemalige Zirkusbärin ist das leider keine Selbstverständlichkeit. Viele Jahre unter unwürdigen Bedingungen haben zu Verhaltensstörungen geführt. Wenn nichts ihre Aufmerksamkeit wecken kann, verbringt sie Stunden damit, auf kurzen Strecken hin- und herzumarschieren. Obwohl Kaja nun schon drei Jahre im Park verbringt, hat sie diese Störungen noch immer nicht ganz überwunden. Trotzdem ist Rüdiger Schmiedel stolz darauf, dass sie so weit ist, wie sie ist: „Wenn wir Kaja nicht diese naturnahe Umgebung bieten könnten, sehe es viel schlechter für sie aus. Die natürlichen Bedingungen, die Kaja hier vorfindet, helfen ihr, ihr Trauma zu überwinden.“


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Fotofenster 600
Besucher, die Kaja und ihre Kollegen bei der Bärenernte beobachten möchten, finden mittlerweile verbesserte Bedingungen vor. Bärenpark-Mitarbeiter haben Fotofenster im Zaun der Anlage angebracht und mit roten Schildchen gekennzeichnet. Hier können Fotografen nun ihre Objektive auflegen und so bequem Fotos machen. An Motiven fehlt es derzeit bestimmt nicht.

Der Bärenpark im Roman

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Dorra-Lesung 2014-08-03 q600
Autorin Simone Dorra hat ihren Roman „Fluchmond“ im Bärenpark vorgestellt. Die Handlung spielt im Wolftal und sogar im Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald. Die Zuhörer fanden viele gute Gründe, warum sie das Buch unbedingt haben wollten.

Simone Dorra hat richtig überzeugt. Sie schreibt nicht nur in einer schönen Sprache und kann mitreißend erzählen, sie versteht es auch fundiert zu recherchieren. Gerade bei einem Fantasy-Roman erscheint uns das wichtig. Natürlich steht im Mittelpunkt die Unterhaltung, aber mit der Rahmenhandlung kann man bei Dorra auch lernen – etwa über das Leben in einem Schwarzwalddorf oder die Biologie des Hundes. Simone Dorra hat ihre Schauplätze alle besucht, hat fotografiert und mit Leuten vor Ort gesprochen. Herausgekommen ist eine runde Geschichte mit vielen Facetten, die überzeugt. Das Bärenpark-Team ist stolz auf diese Art und Weise gewürdigt worden zu sein. Besucher des Bärenparks können den Roman im Shop bei der Kasse und im Buchhandel erstehen. 

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dorra fluchmond frei

Und darum geht es

Die geliebte Großmutter der Fantasybuch-Illustratorin Miriam Trautwein ist gestorben. Miriam erbt das abgelegene Haus im Schwarzwald, in dem sie glückliche Kindheitstage verbracht hat. Spontan entscheidet sie sich, ins Wolftal überzusiedeln. Miriam findet alte Bekannte wieder, lernt aber auch neue kennen. Der Kunstschreiner Ralf Markward, der sehr zurückgezogen lebt, fasziniert sie besonders. Seine Familie scheint von mysteriösen Geschichten umgeben zu sein, aber Miriams Freundschaft mit dem rätselhaften Mann vertieft sich immer mehr.

Als Miriam im Schmuckkästchen ihrer Großmutter eine Kette mit einer merkwürdigen Silberscheibe findet, überschlagen sich die Ereignisse. Und als sie endlich begreift, dass manche Legenden tatsächlich wahr sind, gerät sie in einen Strudel uralter düsterer Geheimnisse.

 

 

 

 

 

 

Großes Indianerfest mit Gojko Mitic


Am Samstag, den 16. August 2014 ist es wieder soweit! Der Alternative Bärenpark Worbis heißt Sie zum diesjährigen Indianerfest herzlich willkommen. Der "Startschuss" zu den Indianershows fällt um 13.00 Uhr auf der Indianerwiese.

Erinnern Sie sich noch an die Karl-May-Verfilmung "Unter Geiern",
die 1964 in den Kinos anlief? Oder 1966 an den...

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Roman-Lesung im Bärenpark

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dorra fluchmond

Düstere Geheimnisse aus dem Wolftal: Im Alternativen Wolf- und Bärenpark findet am Sonntag, den 3. August 2014, um 15 Uhr eine Buchpremiere statt. Die Journalistin Simone Dorra stellt ihren Erstlingsroman „Fluchmond“ vor, der im Wolftal spielt.

 

Autorin Simone Dorra kennt das Wolftal von Familienausflügen; sie lebt in Welzheim bei Schwäbisch Gmünd. Als sie sich entschloss, ihr erstes Buch „Fluchmond“ im Wolftal spielen zu lassen, wollte sie eigentlich ein für die Handlung wichtiges Wolfsgehege neu erfinden – nur um festzustellen, dass das gar nicht mehr nötig war. Also wurde der Alternative Wolf- und Bärenpark zu einem wichtigen Schauplatz des Romans. Auch Orte wie Hausach, Wolfach, Schapbachs Kirche St. Cyriak, der Glaswaldsee und Freudenstadt spielen in der fantasievollen und spannenden Geschichte eine Rolle.

 

Und darum geht es: Die geliebte Großmutter der Fantasybuch-Illustratorin Miriam Trautwein ist gestorben. Miriam erbt das abgelegene Haus im Schwarzwald, in dem sie glückliche Kindheitstage verbracht hat. Spontan entscheidet sie sich, ins Wolftal überzusiedeln. Miriam findet alte Bekannte wieder, lernt aber auch neue kennen. Der Kunstschreiner Ralf Markward, der sehr zurückgezogen lebt, fasziniert sie besonders. Seine Familie scheint von mysteriösen Geschichten umgeben zu sein, aber Miriams Freundschaft mit dem rätselhaften Mann vertieft sich immer mehr.

 

Als Miriam im Schmuckkästchen ihrer Großmutter eine Kette mit einer merkwürdigen Silberscheibe findet, überschlagen sich die Ereignisse. Und als sie endlich begreift, dass manche Legenden tatsächlich wahr sind, gerät sie in einen Strudel uralter düsterer Geheimnisse.

Das Bärenpark-Team lädt alle Interessierten zur öffentlichen Lesung mit Simone Dorra herzlich ein. Die Veranstaltung findet im Seminarraum des Bärenparks ab 15 Uhr bis ca. 16.30 Uhr statt. Interessierte können „Fluchmond“ vor Ort erwerben, und natürlich signiert die Autorin auf Wunsch jedes Buch. Für eine kleine Bewirtung ist gesorgt.

64 Bären befreit

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2014-07-30-10-jahre-Stiftung-fuer-Baeren-Ruediger-Schmiedel-und-Baer-Poldi
Die Stiftung für Bären feiert ihr Zehnjähriges und blickt zurück auf ihr Schaffen. In zehn Jahren haben die Mitarbeiter 64 Bären aus schlechten Haltungen befreit und davon viele in ihren Alternativen Bärenparks in Worbis, Thüringen, und im Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald untergebracht. Neue Herausforderungen sind bereits...

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