Die Bärenweihnacht: ein Erfolg

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Bärenweihnacht AWBS 2014 075

Am 3. Advent-Wochenende fand in Bad Rippoldsau-Schapbach wieder die alljährliche Bären-Weihnacht statt. Geboten war unter anderem Schauspielerei aus Berlin und eine Lichtinstallation. Profitiert haben die Kindergärten Bad Rippoldsau und Schapbach.

Der Höhepunkt der diesjährigen Bärenweihnacht war sicherlich der Auftritt von „Fräulein Brehms Tierleben“ – „dem einzigen Theater weltweit, das sich ausschließlich mit gefährdeten Tierarten auseinandersetzt“. Initiatorin und Schauspielerin Barbara Geiger – alias Fräulein Brehm – war extra aus Berlin angereist. Sie führte am Samstag ihr Stück „Ursus arctos – der Braunbär“ auf. In der zum „Theater“ umfunktionierten Wirtschaftshalle war eine Bühne improvisiert worden und Strohballen als Sitzgelegenheiten aufgebaut. Das war alles, was es brauchte. Fräulein Brehm heizte den etwa 30 Gästen mit ihrem Temperament tüchtig ein.

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Bärenweihnacht AWBS 2014 060
Anschließend führte Park-Pädagogin Sabrina Schröder eine Gruppe von Kindern durch den Park. Ihr Thema: Tiere im Winter. Dabei standen natürlich Bären und Wölfe im Mittelpunkt. Das junge Publikum ließ sich auch für die Unterschiede von Winterstarre, Winterruhe und Winterschlaf interessieren. Fell-Proben von Bär, Kaninchen und Rothirsch zum Fühlen machten das Thema für die Kinder plastisch.

Ausschließlich Bären – und zwar 155 Stück! - gab es im Operationssaal des Bärenparks zu bestaunen. Ein Herr Müller – der nicht genauer genannt werden möchte – hatte anlässlich der Bärenweihnacht seine komplette Teddybären-Sammlung gespendet. Das Bärenpark-Team richtete damit einen Teddy-Bazar aus.

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Bärenweihnacht AWBS 2014 078
Zum Abschluss des ersten Tages stand eine Fackelwanderung durch den Park auf dem Programm. Die teilnehmenden Kinder heulten wie die Wölfe – vermutlich weil am Ende der Tour eine Wolfsfütterung auf dem Programm stand. Dafür hatte das Bärenpark-Team einen Scheinwerfer installiert und zwei tote Rehe an einen Baum gebunden. Die Wölfe reagierten zunächst mit Scheu auf das Licht in ihrer Anlage. Nur die geduldigsten Besucher erlebten letztlich die heißhungrigen Wölfe, die die dargebotene Beute gerne annahmen. Die anderen Besucher staunten derweil bereits über die Licht-Installation von Hartmut Held der den Gegenhang, der vom Besucherzentrum aus zu sehen ist, sowie die Brücke in buntes Leuchten verwandelte.

Und das gab's an den Ständen

Auf dem Weihnachtsmarkt sorgten etliche Aussteller für ein buntes Angebot: Jürgen Harder, der Mann aus dem Hohen Norden, und seine Frau boten an ihrem Stand Würste und Käse aus dem Bregenzer Wald an.

Der freischaffende Künstler Karl-Heinz Fleck wartete unter anderem mit „Scrimshaw“ auf, also „Elfenbeinschnitzereien“, wofür der Künstler fossiles Mammut-Elfenbein verwendet.

Heiß begehrt und heiß getrunken: Der Honigwein von Bienen-Erich. Der Schapbacher Imker Erich Kaluza und seine Frau Ruth führten natürlich auch weitere Bienenprodukte in ihrem Sortiment.

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Bärenweihnacht AWBS 2014 065

Mit dabei diesmal auch Motorsäge-Schnitzer Jürgen Echle, der in und vor seinem Stand Tiere, Masken und urige Gesichter in Holz ausstellte. Bäcker Arnold Schrempp hatte sein begehrtes Bärentatzen-Brot mitgebracht. Sandra Neef aus Schapbach stellte ihre Bastelarbeiten aus Holz aus.

Der Sonntags-Höhepunkt war das Schmücken des Bären-Weihnachtsbaumes, das reges Interesse fand. Dafür wurde ein Teilbereich des Bärenparks zugänglich gemacht und ein Tannenbaum aufgestellt, der dann von etlichen Kindern und ihre Eltern geschmückt werden durfte. Der Weihnachtsschmuck war für die Bären und den Anlass angepasst: Das Park-Team gab Lebkuchen, Brezeln und Brot mit Löchern aus, alles Lebensmittel, die sich auch als Bärenfutter eignen und sich am Tannenbaum leicht befestigen lassen.

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Bärenweihnacht AWBS 2014 072

Die Bären-Baum-Aktion war nicht nur kurios und unterhaltsam, sondern erfüllte auch einen praktisch-karitativen Zweck: Die Baumdekoration musste nämlich beim Bärenpark-Team erst gegen eine Spende erworben werden. Der Park wiederum sammelte das Geld nur, um es dann an die Kindergärten in Bad Rippoldsau und Schapbach weiterzuleiten. Mit dem bärenstarken Spektakel kamen so immerhin 247,20 Euro zusammen.

Während die meisten Bären „die Bescherung“ verpennten, nutzte letztlich nur Bärin Leoni die Gunst der Stunde und räumte unterm und am Baum tüchtig ab. Insgesamt waren an den beiden Tagen knapp 300 Besucher gekommen.

Das Bärenpark-Team freut sich, dass es mit seiner „Bären-Weihnacht“ eine urig-familiäre Atmosphäre mit speziellem Programm bieten konnte. Die Leitung bedankt sich bei den vielen Helfern, die dieses besondere Weihnachtsfest erst möglich gemacht haben.

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Bärenweihnacht AWBS 2014 076

Mehr Bilder zum Event in Kürze in unserer Bildergallerie unter „Bären-Weihnacht 2014“

Winterzeit = Wolfszeit

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Hundstage in Worbis

Wenn die meisten Bären in die Winterruhe gegangen sind, dann kommt die „Hochzeit“ für die Wölfe. Denn in den Monaten Dezember, Januar und Februar ist unser Wolfsrudel am aktivsten. Außerdem sieht man die fantastischen Tiere jetzt am Besten, weil alle Blätter von den Bäumen und Sträucher sind.

Und weil unsere Haushunde vom Wolf abstammen, laden wir vom 01.12.2014 bis zum 28.02.2015 alle Hunde herzlichen in den Alternativen Bärenpark Worbis ein. Wolf und Hund lassen so manche interessanten Aktivitäten bei beiden Arten aufkommen, die den Zweibeinern Spaß machen zu beobachten. Natürlich reagieren unsere Wölfe nicht auf jeden Hund, aber genau das gilt es ja zu testen.

Damit Ihre Vierbeiner den Besuch bei uns noch mehr genießen können, haben alle Hunde in diesem Zeitraum freien Eintritt. Wenn dies kein Grund ist zu kommen! Also liebe Hunde schnappt euch eure Leine und Frauchen oder Herrschen und ab geht es zu den Wölfen in den Alternativen Bärenpark Worbis.

Bei etwas Glück taucht noch der ein oder andere Bär auf, den die Wölfe dann auch mal gerne necken.

Bären-Weihnacht im Zeichen der Kinder


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Bärenw AWBS 2013-013-600
Am 13. Und 14. Dezember veranstaltet das Team des Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald seine „Bärenweihnacht“ mit Weihnachtsmarkt. Im Mittelpunkt stehen diesmal die Kinder. Für sie ist ein spezielles Kinderprogramm vorgesehen. Profitieren sollen vor allem auch die Kindergärten in Bad Rippoldsau und Schapbach.

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Kinder standen bereits den ganzen Sommer über im Fokus des Bärenparks Schwarzwald. Parkpädagogin Sabrina Schröder hat neue Führungen und Spiele entwickelt. Hoch im Kurs standen „Bären suchen Honig“, „Bär und Wolf“ – ein Wissensspiel - sowie ein Tastspiel, bei dem die Kinder die Welt der Bären mit allen Sinnen erkunden können. Zur Bärenweihnacht, die für den Bärenpark auch eine Art Jahresabschluss darstellt, soll deshalb allen Kinder noch einmal etwas Besonderes geboten werden.

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Brehm Foto Ruthe Zuntz-100
Ein Höhepunkt ist sicher der Auftritt der Berliner Schauspielerin Barbara Geiger – alias Fräulein Brehm. Sie wird ihr Stück „Ursus arctos - Der Bär“ im Bärenpark aufführen. „Fräulein Brehms Tierleben“ ist laut eigenen Angaben „das einzige Theater weltweit für gefährdete, heimische Tierarten“. Fräulein Brehm garantiert „artgerechte Unterhaltung nicht nur für Erwachsene“. Beginn der Aufführung ist um 14 Uhr.

Für die Kinder geht es anschließend gleich weiter. Um 16 Uhr lädt Park-Pädagogin Sabrina Schröder zu einer Tour unter dem Motto „Tiere im Winter“ ein (für diese Kinderveranstaltung bitte anmelden unter: Tel. 07839–910380 oder ). Um 17 Uhr heißt es wie jedes Jahr „Fackeln im Advent“: Kinder und ihre erwachsenen Begleiter erhalten Fackeln, mit denen sie sich selbst den Weg durch den abendlichen Bärenparks leuchten dürfen. Zum Abschluss ist eine Wolfsfütterung im Schein der Fackeln vorgesehen.

Am Sonntag, den 14. Dezember öffnet der Weihnachtsmarkt bereits um 11 Uhr. Das Kinderprogramm startet um 14 Uhr. Am heutigen Tag ist eine außergewöhnliche Aktion geplant: Alle Kinder sind herzlich eingeladen, einen Weihnachtsbaum zu schmücken – aber nicht mit Christbaumkugeln und Lametta, sondern mit Leckereien, die Bären besonders gerne haben. Anschließend dürfen die Kinder den „Bärenbaum“ in der Anlage aufstellen und darauf gespannt sein wie sich die Bewohner des Bärenparks darüber hermachen. Ein außergewöhnliches Spektakel ist garantiert! Die Bärenleckerlies gibt’s beim Bärenpark-Team zu kaufen. Der Erlös geht an die Kindergärten in Bad Rippoldsau und Schapbach.

Beginn der Bärenweihnacht ist samstags um 14 Uhr, Ende um 20 Uhr; am Sonntag beginnt die Bärenweihnacht bereits um 11 Uhr und endet um 18 Uhr.

Wie in den vergangenen Jahren richten auch in diesem Jahr wieder lokale Anbieter den Weihnachtsmarkt aus. Sie warten unter anderem mit Bastel-, Deko- und Gravur-Arbeiten und kulinarischen Spezialitäten auf. An weiteren Ständen wird ebenfalls fürs leibliche Wohl gesorgt sein. Das Bärenpark-Team bietet im Service-Zentrum einen „Bärenschmaus“ an.

Es freuen sich auf Sie:
Portraits-Messer-Amulette Karl-Heinz Fleck, Käsestand Harder, Honigstand Kaluza("Bienen-Erich"), Sandras und Heikos Holzfiguren, Bäckerei Schrempp

 

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Bärenkalender 2015 - online bestellbar

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Bärenkalender 2015
Der einzigartige Bärenkalender für das Jahr 2015 ist nun auch online per Bestellung erhältlich. Der Kalender ist als Wendekalender geeignet und enthält jede Menge schöner Motive, die von unseren Gäste eingesandt wurden.

Ein Kalender von Fans für Fans der Projekte!

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit den Kalendern, als Geschenk oder für die eigenen vier Wände und bedanken uns nochmals bei allen Fotografen, die die Bilder eingesandt haben und im voraus für Ihre Unterstützung durch die Bestellung.

Jetzt bestellen

Eine bärenstarke Mannschaft

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Eine bärenstarke Mannschaft - große Laubfegeaktion am 01.11.2014

Ein herzliches Hallo an alle Bärenfreunde, Tierfreunde und Worbis Fans.
Es war einfach ein tolles, erstes Novemberwochenende 2014. 17 Mitglieder der „Arbeitsgruppe Bärenpark Worbis“ haben sich zum gemeinsamen Waldfegen im Bärenpark Worbis getroffen. Alle waren gut ausgerüstet mit Laubrechen, Schaufel und Arbeitshandschuhen. Dazu kam dann noch das fast gesamte Bärenparkteam und unter der Leitung des Parkleiters Ralf Wettengel ging es bei strahlendem Sonnenschein los. Schnell türmten sich überall große Laubberge auf, die dann in großen Säcken (Bigbags) gefüllt wurden und auf die Lkw’s verbracht und abtransportiert wurden. Die Logistik klappte diesmal hervorragend und bereits zur gemeinsamen Mittagspause war ein großer Teil der Wiesen und Wege Laub Frei. Zum Mittagessen ging es dann um 13:00 Uhr in das Bärenbistro. Selbstverständlich waren Essen und Getränke für die Teilnehmer kostenfrei.
Nach dem Essen ging es dann frisch gestärkt daran die weiteren Wege und Plätze noch von der herbstlichen Laubpracht zu befreien. Leider waren in diesem Jahr ein Teil der Bäume noch ziemlich belaubt und es muss mal drüber nachgedacht werden, ob man die Aktion zum Ende des Monats noch mal wiederholt. Der warme Sommer und auch der Frühherbst haben noch alle Bäume dazu veranlasst noch etwas von der herbstlich bunten Pracht oben zu behalten. Es kam die Idee auf, den Bären Pedro aus dem Gehege zu lassen und ihn, wie er es nun mal gerne macht, die Bäume kräftig zu schütteln. Diese Idee wurde dann aber zum Wohle aller Teilnehmer und auch der Besucher wieder verworfen.
Alles in Allem war es ein toller und lustiger Samstag. Ein paar Helfer trafen sich dann noch abends in der Pizzeria zum gemeinsamen Abendessen und zum Klönen.
Ich bedanke mich bei allen Helfern aus der Gruppe Elke, Manfred, Adelheid, Andreas, Monika, Hildegard, Wolfgang, Claudia, Bärbel, Marcel, Uwe, Sergej, Doro, Jaqueline, Gerhard und ganz besonders bei der kleinen Lotta sowie den beiden Hunden Kimi und Satan von Bärbel und Marcel. Der weitere Dank geht an das gesamte Bärenparkteam, Ralf, Ulrike, Heike, Svenja, Hubert, Sindy, Carmen, Nicol, Nancy und Sabine mit denen die Zusammenarbeit super klappte.
Aus unserer Facebook-Gruppe ist eine tolle Mannschaft geworden, die in diesem Jahr auch bei den Events eine super Arbeit geleistet haben. Wir freuen uns schon auf das kommende Jahr und werden wieder parat stehen, wenn wir benötigt werden, um das Bärenparkteam zu entlasten.

Euer Bärichterstatter Wolfgang Stenzel

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Wer will fleißige Handwerker sehen...

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... der muss in den Bärenpark gehen. In den vergangenen Wochen sind etliche Baumaßnahmen durchgeführt worden — für unsere Tiere und die Besucher.

Sieben Jahre. Sieben Jahre hat es gedauert bis Bärin Jurka endlich eine Bärenhöhle bezogen hat. Seit sie in den Alpen in einer Röhrenfalle gefangen wurde, wollte sie keine Winterhöhle mehr betreten. Auch im Bärenpark Schwarzwald ist sie lieber im Freien gelegen. Jetzt hat Jurka endlich ein für sie passendes Winterheim gefunden.

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Möglich wurde dies Dank des Einsatzes von Firmen und Freiwilligen aus der Region, die seit September neue Höhlen gebaut haben. Für die neun Bären und das dreiköpfige Wolfsrudel stehen nun insgesamt zehn Höhlen zur Verfügung. Für die Höhlen wurden überwiegend Betonrohre verwendet, weil diese verhältnismäßig einfach zu installieren sind, Schutz vor Verschüttung bieten und einen trockenen Untergrund garantieren. Eine der Winterunterkünfte hat das Bärenpark-Team jedoch bewusst anders konzipiert und aus einzelnen Sandsteinplatten aufgebaut, die einen Nebeneingang bzw. -ausgang aufweist. „Wir haben das Verhalten von Jurka genau studiert“, erklärt Rüdiger Schmiedel. Der Geschäftsführer der STIFTUNG für BÄREN weiter: „Jurka wurde mehrfach in einer Röhrenfalle gefangen. Das könnte ihre Abneigung erklären, wieder in eine Röhre zu steigen. Wir haben deshalb bewusst für die eine Höhle eine andere Architektur gewählt.“ Und siehe da: Kaum war die Sandsteinhöhle bezugsfertig, interessierte sich Jurka dafür. Mit Stroh, das die Tierpfleger zur Verfügung stellten, und von der Bärin selbst abgebrochenen Buchenästen, hat sich Jurka mittlerweile ein gemütliches Höhlenwinternest eingerichtet.

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Die fleißigen Helfer des Bärenparks haben auch noch andere gute Taten vollbracht. So sind entlang des oberen Wegs in der Anlage zwei tolle Bär-Watching-Möglichkeiten entstanden — eine Beobachtungsnische und eine –Plattform, von wo man jetzt einen besseren Überblick über die Anlage bekommt. Den etwa 250 Meter langen Weg selbst, haben die Ehrenamtler mit Entwässerungsrinnen ausgestattet. Die Wegoberfläche ist nun glatt wie der Ballen einer Bärenpranke — und bleibt hoffentlich so. In der Vergangenheit mussten die Helfer nach jedem Starkregen die Erosionsrinnen ausflicken. Das wird nun nicht mehr nötig sein. Besucher, die beim Gehen eingeschränkt sind, treffen hier nun auf jeden Fall auf stark verbesserte Bedingungen.

Allen Helfern, die zum Teil schier Unglaubliches geleistet haben — unter körperlich äußerst strapaziösem Bedingungen — möchten wir an dieser Stelle unseren allergrößten Dank aussprechen.

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Einladung zur Euroteddy 2014

 

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Alle Jahre wieder…

….treffen sich Bärenfreunde aus aller Welt in Essen bei der Euro Teddy und selbstverständlich ist auch der Alternative Bärenpark Worbis wieder mit von der Partie.
Neben jeder Menge Informationsmaterial haben wir viele schöne Dinge im Gepäck: Schirme mit Bären- und erstmals auch Wolfsmotiv, neben den bekannten Tassen einen neuen Laura-, wie auch Jimmy-Becher, Honiggläser, Bonbons, Tee, Fanschals, Münzen, den berühmt-berüchtigten Bärenfurz, diverse Ansichtskarten und vieles andere mehr. Nicht zu vergessen ist auch der Kalender 2015 mit wunderschönen Aufnahmen von Tierfreunden für Tierfreunde gemacht.
Wie immer entstehen dem Bärenpark Worbis aus dem Messeauftritt keinerlei Kosten; diese werden allesamt von Gönnern und Ehrenamtlern getragen, so dass jeder, aber auch wirklich jeder eingenommene Cent zu hundert Prozent Petz & Co. zugute kommt.
Die Euro Teddy öffnet am 11. und 12. Oktober 2014 ihre Pforten; sonnabends von 10 bis 18 Uhr, sonntags von 10 bis 17 Uhr.

Für den Navi:
Messe Essen, Congress Center Süd, Norbertstr. 2, 45131 Essen.

Weitere Informationen gibt es unter www.euro-teddy.de anzusehen.
Zu finden ist der Stand des Alternativen Bärenparks Worbis an altbekannter Stelle in der Nähe der Kösener Spielwarenmanufaktur.
Wir würden uns bärig freuen, Sie/Euch zahlreich begrüßen zu dürfen!!!

Herrmann Jakobs & Eva Steinbeck-Jakobs,
die zwei Ehrenamtler

"Alles für die Katz`"!- Bärin-Maika-Fest im Bärenpark

Am Sonntag, den 5. Oktober öffnet der Bärenpark Worbis von 10.00 bis 18.00 Uhr seine Türen und lädt zum Bärin-Maika-Fest ein! Angelehnt an den weltweit zelebrierten Welttierschutztag am 4. Oktober, steht in diesem Jahr die Katze als Rahmenprogramm. Vom wildlebenden Luchs bis zum wild gewordenen Stubentiger, über Sinn und Unsinn von Zuchtkatzen...

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Bärenbürger auf großer Fahrt

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Die Stiftung für Bären feiert dieses Jahr ihr zehnjähriges Bestehen. Wegen dieses Anlass‘  wollte sich die Stiftung bei ihren „Bärenbürgern“ – Freiwillige, die sich überdurchschnittlich für den Bärenpark engagieren – auf besondere Art und Weise erkenntlich zeigen. Am vergangenen Wochenende hat sie deshalb erstmals die Bärenbürger des Alternativen Wolf- und Bärenparks Schwarzwald zu einem Besuch im Bärenpark Worbis eingeladen. Die 16 Bärenbürger inklusive ihrer Partner erlebten ein buntes Wochenende.

Freitags um 7 Uhr ging es bereits los. Die Festung Marienberg in Würzburg war das erste Ziel. Rüdiger Schmiedel, Geschäftsführer der Stiftung für Bären, und seine Frau hatten sich gut vorbereitet und führten selbst durch die Anlagen. Die anschließende Kaffeepause war eine kulinarische Besonderheit: im thüringischen Oberhof überraschte man die Gäste mit Riesenwindbeuteln. So gestärkt gab es dann den ersten tierischen Höhepunkt:  Schmiedel führte seinen Schwarzwald-Trupp entlang des Truppenübungsplatz‘ Ohrdruf  im nördlichen Thüringer Wald, wo erst 2013 der erste Wolf Thüringens nachgewiesen wurde. Die Teilnehmer zeigten sich überrascht, dass der Wolf von Osten her bereits so weit in die Mitte Deutschlands vorgedrungen ist.

Am Abend war dann endlich das eigentliche Ziel erreicht: Der Alternative Bärenpark in Worbis, Thüringen, wo man im Hotel Wiesengrund, gleich beim Bärenpark, ein angenehmes Quartier für die Nacht fand.  Der dortige Park ist das Pilotprojekt der Stiftung für Bären.  Für die Schwarzwälder Bärenbürger war ein Vergleich der beiden Bärenparks interessant. Am Samstag ab 10 bis 14 Uhr gab’s dazu bei einer Führung gleich Gelegenheit. Sehr beeindruckt zeigte man sich vom modernen Besucherzentrum, das 2009 eröffnet wurde und 2010 „zum besten Bauprojekt  in Thüringen“ gewählt wurde. Der mitgereiste Bärenbürger Herrmann Huber zeigte sich von dem großzügig gestalteten Gebäude  sehr beeindruckt: „So einen Bau könnte ich mir bei uns im Wolftal auch gut vorstellten“, schwärmte der Bad Rippoldsauer.  Allgemein bewundert wurde die Info, dass die fünf Fachwerkhäuser auf dem Gelände des Worbiser Bärenparks vom (nicht mitgereisten) Freudenstädter Bärenbürger Günter Schwartze konzipiert und aufgebaut worden sind.

Am Nachmittag stand Gut Herbigshagen der Heinz-Sielmann-Stiftung  sowie das „Grüne Band“ entlang der ehemaliger BRD-DDR-Grenze auf dem Programm, bevor es am Abend wieder zurück in den Worbiser Bärenpark ging. Es folgte ein leckeres Grill-Essen, das Bärenparkleiter Ralf Wettengel organisiert hatte, und anschließend eine Wolfsnacht bei der die Anwesenden die Wölfe im Schein einer Taschenlampe beim Fressen beobachten können. Für die mitgereiste Bärenbürgerin Erika Schmid erfüllte sich ein großer Wunsch: Sie wollte unbedingt Zirkusbärin Daggi kennenlernen, den neuesten Zugang im Bärenpark Worbis. Die jüngste Bärin ist immer noch sehr scheu. Wenigstens ein kurzer Blick war Erika Schmid vergönnt. „Für mich ist das eine große Freude und Bestätigung, dass ich hier mit dabei sein kann. Und die drei Tage waren perfekt organisiert“, sagte die Schweizerin zum Abschluss der Veranstaltung. Am Sonntag ging es für die Bärenfreunde mit einem Zwischenstopp in Rothenburg ob der Tauber zurück in den Schwarzwald.  Ein großes Danke haben die Teinehmer der Busfahrt an Frau Schmiedel gerichtet, die sowohl logistisch als auch betreuungsmäßig alles auf den Punkt gebracht hatte und mit der Busfahrerin Hildegard ein perfektes Reiseteam waren.

Rekordfest gefeiert

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Festplatz
Am Sonntag, den 7. September hat der Bärenpark Schwarzwald zusammen mit seinem Förderverein das Bärenparkfest 2014 veranstaltet. Noch nie waren so viele Besucher in der Anlage.

 

 

 

 

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Teddybären-Ausstellung
10. Jahre STIFTUNG für BÄREN und 10 Jahre Förderverein gab es zu feiern. Das es ein würdiges Fest wurde, lag zum einen an den 1.400 Besuchern, die unbedingt mit dabei sein wollten. Zur stimmigen Atmosphäre trug natürlich auch das bunte Programm mit Führungen, Auftritten und Spielen bei sowie die optimale Bewirtung der Gäste im Umfeld des urigen, erst dieses Jahr fertig gestellten Besucherzentrums.

 

 

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Honigsammeln
Viel positive Rückmeldung gab es auch für die neu entwickelten Spiele für Kinder wie „Apfelzielwerfen“, „Honigsammeln“ und „Bienenstich“, die teils auf die tägliche Arbeit der Tierpfleger Bezug nehmen. Geschicklichkeit und Cleverness waren dafür gefragt. Sehr eifrig wurden auch die Möglichkeiten zum Basteln angenommen.

 

 

 

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Festgelände
Geschäftsführer Rüdiger Schmiedel sieht sich bestätigt: „Vieles was wir an Programmpunkten auf dem Bärenfest erstmals präsentiert haben, werden wir auch in Zukunft bei Kindergeburtstagen und anderen Kinder-Events anbieten.“ Den Bärenpark mit Kindern an „normalen Tagen“, außerhalb der Festzeit, zu besuchen, wird sich also in Zukunft um so mehr lohnen.


Rüdiger Schmiedel dankt allen Beteiligten ganz herzlich, die beim Bärenfest mitgewirkt haben und ihr Bestes gegeben haben. In der Bildergalerie dieser Homepage werden schon bald weitere Foto-Impressionen zu sehen sein.

 

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