Großer Erfolg beim Helferwochenende

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Über 40 Helfer haben den BÄRENPARK zum Helferwochenende tatkräftig unterstützt.

Beim zweiten Helferwochenende im ALTERNATIVEN BÄRENPARK WORBIS am 21. und 22.04. wurde eine Reihe toller Projekte erfolgreich umgesetzt. Insgesamt 46 ehrenamtliche Helfer haben bei strahlendem Wetter und guter Stimmung weder Schweiß noch Mühe gescheut und an 9 Baustellen gearbeitet.

So wurden zum Beispiel die Feldscheune und der Toilettencontainer mit Lärchenholz verschalt, die marode Überdachung der Kühlzellen erneuert und der Naturforscherpfad wieder chic gemacht. Im Bauerngarten wurden währenddessen die Beete umgegraben und für die Aussaat vorbereitet. Auch nachhaltiges Energiesparen war angesagt. Zwei ehrenamtliche Helferinnen wechselten sämtliche alten Leuchtstoffröhren gegen stromsparende LED-Röhren aus. Die jüngsten Freiwilligen bestückten liebevoll unsere Pflanzsteine mit Frühjahrsblumen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Helfern, Helferinnen und dem Team von „abenteuer HELFEN“ aus Koblenz, die uns so tatkräftig unterstützt haben.

 

Patenticker: CHANDAK

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CHANDAK erkundet den Außenbereich

Gut drei Wochen sind seit der Kastration des Kragenbären vergangen. In der Zwischenzeit hat er sich von der Operation erholt. Lange stellte es allerdings ein Problem für ihn dar, seine Komfortzone in den Boxen zu verlassen. Doch seit dem vergangenen Wochenende meistert er die Hürde ohne Probleme, denn er hat erkannt, dass es im Außenbereich nicht nur leckeres Fressen gibt, sondern auch jede Menge zu entdecken. Das Klettergerüst, einst für die albanischen Bärenwelpen gebaut, hat nun das Interesse des alten CHANDAK geweckt. Der stramme Vertreter des Ursus thibetanus nutzt den Bau allerdings nicht zum Klettern, sondern als Unterstand. Ganz in der Manier der Kragenbären, die größten Teils dämmerungsaktiv sind, ist er meistens morgens und abends unterwegs.

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Spanische Verhältnisse

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Badespaß mit PARDO und PEDRO

Gestern nahm Braunbär PARDO zum ersten Mal direkten Kontakt zu einem Artgenossen auf. Gegen 15.00 Uhr betrat PEDRO Teil C der Freianlage. PARDO bemerkte die Annäherung erst spät, was wohl auf seine schlechten Augen zurückzuführen ist. Dann jedoch ging er zielstrebig und voller Neugier auf den deutlich größeren PEDRO zu, um ihn ausgiebig zu beschnuppern. PEDRO wiederrum war davon zunächst sichtlich überrascht; er floh vor der allzu aufdringlichen Kontaktaufnahme.

Nach wenigen Minuten allerdings gewann schließlich PEDROs Neugier. Nach gegenseitigem Beschnuppern ging das Kennenlernen allmählich in gemeinsames Spielen über, erst an Land, dann zu Wasser. Trotz PEDROs ruppiger Spielweise suchte PARDO immer wieder den Kontakt zu ihm.

Nach etwa einer Stunde hatten die zwei spanischen Braunbären erst mal genug. PARDO war die Anstrengung deutlich anzusehen, PEDRO zog sich wieder in einen anderen Teil der Freianlage zurück.

Alles in allem ist das erste Treffen der beiden Bären sehr gut verlaufen, auch wenn PARDO beim übermütigen Spiel das ein oder andere einstecken musste.

Wir sind KEIN Zoo!!

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Kein Zoo, kein Tierpark

Besucherhinweis: Zuwiderhandlungen werden nun vehement mit Parkverbot geahndet 

 

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

seit kurzem hat die Saison begonnen und es zeichnet sich ein Trend ab, der recht frustrierend ist: Tipis werden beschmiert, Bänke zerstört oder Weidentunnel kaputt gemacht. Was einzig und allein nervt, nichts weiter. Aber was nicht sein kann, ist die Art und Weise, wie manche Besucher sich gegenüber den Tieren verhalten. Leider kommt es fast täglich vor, dass Sachen in die Anlagen geworfen werden, von Golfbällen über Steinen bis Batterien, um unsere Tiere anzulocken oder sie zum Posieren zu animieren. Wenn die entsprechenden Besucher darauf angesprochen werden, ist meist keine Einsicht vorhanden. Ausflüchte und Beschwichtigungen wie „Dann dürfen Sie auch kein Eintritt nehmen“ oder „Das müssen Sie mir erst mal beweisen.“

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SICK AG im Bärenpark – Impressionen eines Firmenevents

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Firmenevent im

1946 gegründet, entwickelte sich die SICK AG im Laufe der Zeit zu einem der führenden Hersteller von Sensoren. Heute ist sie mit über 8.000 Mitarbeitern weltweit tätig. Innovation und Flexibilität ist ein wichtiger Bestandteil der Firmenphilosophie, ihre Sensoren steuern unter anderem dazu bei, dass Umweltschäden vermieden werden. Kurz: sie haben das Herz am rechten Fleck und wählten daher unser Tierschutzprojekt im Schwarzwald für ein spezielles Firmenevent aus.

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PARDO gewöhnt sich an die Freianlage

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PARDO durchstreift den Bärenwald

Nach einer Eingewöhnungszeit von zwei Wochen hat sich PARDO bereits sehr gut an das Leben in der Freianlage gewöhnt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten nutzt er nun die gesamte, ihm zur Verfügung stehende Fläche. Immer selbstbewusster schreitet er durch den Bärenwald, sucht sich Nahrung und erkundet jeden Winkel.Ganz besonders das ausgiebige Baden im Teich hat es ihm angetan.

Trotz seines Handicaps schafft PARDO es jetzt zuverlässig, schmerzhafte Begegnungen mit dem Elektrozaun zu vermeiden. Dazu hat der fast blinde Braunbär das ganze Gelände systematisch mit seiner Nase abgesucht und gedanklich kartiert. Auch wenn er dabei zunächst den einen oder anderen Stromschlag bekam, ist er nie in Panik ausgebrochen und hat seine Erkundungstour fortgesetzt, bis er die ganze Anlage auswendig kannte.

Büsche und Gestrüpp sind allerdings noch immer ein Ärgernis für ihn. Weil PARDO sie nur sehr schlecht sieht, kommen sie im häufig in die Quere. Seine Strategie hier: Aufräumen! Sträucher und Zweige, die ihn zu sehr nerven, werden einfach entfernt.

CHADNA und CHANDAK: weiterhin recht zurückgezogen

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Ein seltener Moment: CHADNA schaut aus ihrerer Höhle

Die beiden Kragenbären CHADNA und CHANDAK sind mittlerweile seit drei Wochen in unserem Tierschutzprojekt. Bärendame CHADNA befindet sich von Anfang an in der Seniorenresidenz, zusammen mit POLDI und den beiden Wölfen CORA und ADI. Nur manchmal zeigt sie sich. Selten und kurz sind die Augenblicke, in denen sie ihren Kopf aus der Höhle streckt. Vorwiegend nimmt sie ihre Rückzugsmöglichkeiten wahr. Worüber unser Team froh ist, denn die anfängliche Sorge, sie könnte Besucher fixiert an den Zaun kommen, ist verflogen. Im Gegenteil. Wenn sie mal aus ihrer Höhle kommt, meidet sie menschliche Nähe. Ein wichtiger Schritt der zeigt, dass die alte Bärendame ihrer natürlichen Instinkte kennenlernt.

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Ostern: Auf in den Bärenpark!

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Ostern im Bärenpark

Das Osterwochenende beginnt mit strahlendem Sonnenschein im Wolf- und Bärenpark Schwarzwald. Vier- und Zweibeiner freuen sich über die ersten Frühlingsanzeichen, die nun doch nicht mehr zu verleugnen sind. Nutzen Sie die schönen freie Tage zu einem besonderen Osterspaziergang und machen Sie sich mit Ihren Liebsten auf in den Bärenpark Schwarzwald!

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Wolfszunft Oberwolfach unterstützt unser Tierschutzprojekt!

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Wolfszunft Oberwolfach

Am Fasnetfreitag veranstaltete die Wolfszunft Oberwolfach den traditionellen „Wölfleball.“ Im Rahmen des beliebten Zunftmeisterempfangs ist es bekanntlich der Brauch, dass die Zunftmeister ein Gastgeschenk mitbringen. In diesem Jahr entschieden sich die „Wölfe“ aus Oberwolfach dazu, auf Geschenke zu verzichteten und stellten stattdessen eine Spendenkasse auf.

150,- Euro kamen auf diese Art zusammen. Die Wolfszunft erhöhte die Einnahmen auf 444,- Euro. Der Erlös kommt dem Tierschutzprojekt ALTERNATIVER WOLF- und BÄRENPARK SCHWARZWALD zugute.

Die Zunft wurde 1965 gegründet und zählt heute 65 Mitglieder.

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CHANDAK: Eingriff verlief ohne Probleme

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Eingriff verlief ohne Probleme

Montag, der 26. März 2018: In den frühen Morgenstunden versammelt sich das Team um Parkleiter Bernd Nonnenmacher. Die Kastration von Kragenbär CHANDAK steht auf dem Plan. Aufgrund der Minustemperaturen der letzten Woche musste die Operation verschoben werden. Doch heute gibt Tierarzt Dr. Meinhard Sieder grünes Licht. CHANDAK wird immobilisiert, was keine leichte Aufgabe ist. Wortwörtlich, denn der gewichtige Bärenmann scheint von der ersten Dosis kaum beeindruckt. Eine zweite ist notwendig.

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