JJ4 ist auf dem Weg - Liveticker

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Unser Einsatzteam auf dem Weg

Die Rettung von Wildbärin JJ4 läuft - begleiten Sie uns live

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Es ist soweit: Die Wildbärin JJ4 ist JETZT auf den Weg in den Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald. In einer gut koordinierten Aktion wurde sie aus der Auffangstation im italienischen Trentino abgeholt und wird nun transportiert. Ihre Überführung erfolgt unter strengen Sicherheitsvorkehrungen. Noch immer sorgt JJ4 europaweit für Proteste, juristische Auseinandersetzungen und mediale Aufmerksamkeit.

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Denn ihr Schicksal steht beispielhaft für einen gescheiterten Umgang mit auffäligen Bären und für die Frage, welchen Platz große Beutegreifer in unserer Gesellschaft haben. Inmitten dieser Auseinandersetzungen droht oft das in Vergessenheit zu geraten, worum es zuerst gehen sollte: das Tier selbst.

Ein Abschuss hätte für ein wildes Tier wie JJ4 wohl weniger Leid bedeutet, als ein Leben in menschlicher Obhut, ein Leben in Gefangenschaft. Doch weil die richterliche Entscheidung zur Rettung gefallen ist, übernehmen wir Verantwortung und tun alles dafür, ihr unter diesen Bedingungen ein möglichst würdevolles Leben zu ermöglichen.

Mehr über die Hintergründe zum Fall JJ4 erfahren Sie in unserem umfangreichen Beitrag und/oder in diesem Bärenspur-Magazin.

Begleitet wird unser Team - bestehend aus Einsatzleiter Bernd Nonnenmacher, unserem Vorstandsvorsitzenden Stefan Haug und Projektleiter Raoul Schwarze - von zwei erfahrenen Veterinärmedizinern: Dr. Klaus G. Friedrich, Amtstierarzt in Bozen sowie Dr. Meinrad Sieder, unser Veterinärmediziner aus dem Schwarzwald. Beide unterstützten uns mit ihrer Expertise, um JJ4s Gesundheit während des Transports jederzeit im Blick zu behalten. 

JJ4 wurde ein Leben in Freiheit verwehrt. Jetzt ist sie unterwegs in ein neues Kapitel und wir tun alles dafür, dass sie sicher ankommt.

 

Bitte helfen Sie mit. Unterstützen Sie uns dabei, diese Rettung möglich zu machen. Für JJ4, für den Tierschutz, für einen respektvollen Umgang mit Wildtieren.

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Live-Ticker

Hinweis: Am besten bleiben Sie über unsere Storys und Beiträge auf unseren Social Media Kanälen informiert (Bilder und Videos inklusive). Jetzt folgen:
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  • 06:00 Uhr: Ankunft im Schwarzwald. Nun heißt es Ankommen und JJ4 die Ruhe geben, die sie dafür benötigt.
  • 04:30 Uhr: Zwischenstopp am Bodensee: JJ4 wurde erneut durch unseren Geschäftsführer Bernd Nonnenmacher sowie unser erfahrenes Veterinär-Team untersucht. Sie ist körperlich stabil, aufmerksam und nimmt ihre Umgebung aktiv wahr. Die Bärin zeigt erwartbare Stressreaktionen, aber keine Auffälligkeiten. Nach kurzer Pause geht es für das Team weiter in die letzte Etappe Richtung Schwarzwald
  •  20.07.25., 01:00 Uhr: Wir befinden uns mittlwerweile in Österreich. Die Fahrt verläuft weiterhin nach Plan
  • 23:00 Uhr: Sichere Ankunft beim Brenner: Trentino konnte ohne weitere Zwischenfälle passiert werden; Vet-Check: Der Bärin geht es soweit gut
  • 19:00 Uhr: Nach letztem Vet-Check - Bärin JJ4 ist wohlauf - vor Ort: Abfahrt und Start der Reise in den Schwarzwald
  • 17:00 Uhr: Ankunft in Casteller
  • 19.07.25, 07:00 Uhr: Abfahrt des Einsatzteams aus dem Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald.

 

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Übernahme JJ4

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JJ4 in unserer Transportbox

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Check-Up am Bodensee: JJ4 ist fit

Moment der Woche | POPEYE hangelt sich durchs Leben

Etwas unbeholfen, aber mit umso mehr Entschlossenheit klettert POPEYE durchs Geäst. Ein junger Bärenmann auf der Suche nach frischen Blättern: konzentriert, neugierig, frei. Nicht jeder Griff sitzt. Doch was zählt, ist, dass er überhaupt klettern darf

Geboren in einem ukrainischen Zoo, wurde POPEYE schon als Welpe seiner Mutter entrissen und zur Schau gestellt, angefasst, und missbraucht. Tierschützer retteten ihn und brachten ihn in den White Rock Shelter bei Kiew. Dann kam der Krieg. Und erneut musste POPEYE evakuiert werden - diesmal aus dem Kriegsgebiet. Nach einer Zwischenstation im BEAR SANCTUARY Domazhyr fand er schließlich bei uns ein neues Zuhause. Das ist inzwischen über drei Jahre her.

Unser Moment der Woche: POPEYE beim Klettern: Unperfekt, aber voller Lebensmut.

Ihr möchtet POPEYE ein Stück dieser Freiheit sichern? Dann übernehmt am besten direkt eine Patenschaft für ihn. Denn nur durch Patenschaften und Spenden ist unsere Arbeit für POPEYE und alle anderen Bären, Wölfe und Luchse in unserem Projekt überhaupt möglich.

 

  Patenschaft für POPEYE übernehmen

Euer Team vom
Projekt WORBIS

POPEYEs Blog Episode 58 | Nachhaltig verloren

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Wurzeln, Gräser, Pilze, Nüsse, Kräuter, Walderdbeeren 🌱🍓🌿 – bei uns im Bärenwald gibt es einfach alles, was schmeckt. Und ich? Bin halt Pro-Level, wenn’s ums Aufspüren geht. Wär auch mega cringe, wenn man nur vom BÄRsonal durchgefüttert wird und selbst nix auf die Reihe kriegt. Bin ja nicht MYKHAILO lol🐻❌🍼

Aber hin und wieder braucht man sie halt schon… Für Fisch zum Beispiel 🐟. Früher gabs angeblich sogar Fische in den Teichen. Hab gehört, dass PEDRO die in jüngeren Jahren alle weggefangen hat, ohne was übrig zu lassen. Danke für nichts, Bro!

War halt kein smarter Move von PEDRO. Hat null drüber nachgedacht, was nach ihm kommt und das kommende Generationen auch noch was haben wollen. Einfach verkackt und wir dürfen verzichten, dabei wird unsere Meinung nicht mal ernst genommen. Ist doch ein Witz! Behandelt ihr eure Jugend auch so? Einfach hart unfair. 😤

Dank PEDRO sind wir also auf das BÄRsonal angewiesen, wenn es um Fisch geht. Also nichts wie los, ich muss schneller sein als ASUKA, die kann ganz schon schlingen sage ich euch. Auch PARDO und PEDRO in der Nachbaranlage inhalieren die Fische regelrecht. Nur die Queens unter uns – LAURA und DAGGI 👑✨ – speisen classy. LAURA trennt fein das Filet von der Gräte und lässt PEDRO die Reste. 😌🍽️
Bei DAGGI sieht es ähnlich aus. Jeder Fisch wird einzeln eingesammelt und verspeist, aber natürlich nicht der Kopf. Das wäre voll das No-Go für so eine feine Bärin wie sie. Den darf sich dann Bärenoma DORO holen – wenn PARDO sich ihn nicht vorher schnappt🐾.

Haut in die Tatzen
Euer POPEYE

 

  checkt mein Tierprofil aus!

 

BÄRsonal Übersetzer für POPEYEs Jugendsprache:

Pro-Level – sehr gut in etwas sein
cringe – peinlich
lol = laughing out loud - Ausdruck hinter einem Scherz wie haha
smarter Move – intelligentes Vorgehen
Queen – Königin (Ausdruck für feine Damen)
classy – fein, edel
No-Go – Kommt überhaupt nicht infrage

JURKA Kolumne 13.07.25

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Ein Wort auf allen Vieren 

Still liegen, laut rufen

Diese Woche hatte es in sich: vertraut und doch irgendwie aufgeladen. Mit wachsamen Augen und gespitzten Ohren habe ich das Geschehen rund um meine Nachbarschaft beobachtet  und dabei gleich mehrere interessante Entwicklungen bemerkt.

Zuerst zu meinen Nachbarinnen: JULIJA hat es sich offenbar in den Kopf gesetzt, DARIAs Lieblingsplatz zu übernehmen. Immer wieder liegt sie, kein Scherz, in exakt derselben Pose auf dem dicken Baumstamm, den DARIA sonst ganz für sich beansprucht. Und ich muss sagen: Es steht ihr! Selbstbewusst, lässig, fast ein bisschen dreist. Doch kaum nähert sich DARIA, springt JULIJA auf und räumt das Feld, als hätte sie nie dort gelegen. Alt und langsam hin oder her: DARIAs Präsenz wirkt. Und JULIJA? Die testet gerade, wie weit sie gehen kann.

Und dann wäre da noch das Wolfsgeheul. Diese Woche haben unsere Graupelze ganz besonders oft den ganzen Park mit ihren Rufen erfüllt. Was da wohl durchs Gelände streift? Ich weiß es nicht, aber ich habe mitgeschnuppert. Man will ja auf dem Laufenden bleiben.

In diesem Sinne haltet die Ohren steif und gehabt euch wohl!

Eure
JURKA 

 

Mehr über JURKA

„Diese Zeit war für mich richtungsweisend.“

Nach drei Monaten sagt unser Praktikant Finn Tschüss.

In seinem Abschiedsvideo erzählt er ehrlich und bewegend, was ihn an der pädagogischen Arbeit in unserem Tierschuzprojekt besonders berührt hat, was ihn begeistert hat und warum er sich jetzt sogar neu entscheidet: Eigentlich wollte er nach dem Abi Politikwissenschaft studieren, um sich für den Tierschutz einzusetzen – jetzt wird es Biologie. Weil ihn die Tiere, die Erfahrungen und das Team so überzeugt haben.

Danke, Finn, für deine Energie, deine Offenheit und deinen Einsatz. Das war kein Abschied für immer – wir sind sicher, wir sehen dich bald wieder.
Ob als Besucher, Ehrenamtlicher oder was auch immer die Zukunft bringt: Unsere Tür steht dir offen.

 

👉 Du willst auch mit Herz und Haltung etwas bewegen? Dann bewirb dich jetzt für ein Praktikum im Bereich Pädagogik in unserem Tierschutzprojekt:

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"Sie wollte den ganzen Zirkus nicht mitmachen"

Heute vor 11 Jahren kam DAGGI in unser Tierschutzprojekt, den Alternativen Bärenpark Worbis.
Eine Bärin mit Geschichte. Mit Charakter. Und mit einem starken eigenen Willen - zum Glück.

Als Jungtier landete sie nach ihrer Geburt 2007 bei einer Dompteurin, die sie zur Zirkusbärin machen wollte. Doch DAGGI verweigerte sich dem Drill und bezahlte mit Jahren im Käfig.
Erst 2014 konnte sie befreit werden.

Heute erzählt unsere Tierpflegerin Ulrike von der mühsamen Eingewöhnung, der schrittweisen Entwicklung und von einer Bärin, die sich selbst treu geblieben ist.
DAGGI ist inzwischen ein echtes Original: eigenständig, clever, sensibel und sozial. Vor allem mit ihrem besten Freund PARDO, dem sie liebevoll durch den Schieber hilft.

Danke, DAGGI, dass du so bist, wie du bist.
Und danke an alle, die mit ihrer Unterstützung Bären wie ihr ein Leben in Würde ermöglichen.

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Willkommen zurück im Grünen, CATRINA

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Nach intensiver Zeit in der Quarantäne-Station durfte unsere Luchsdame CATRINA endlich zurück in den Luchs-Rückzugsbereich unseres Tierschutzprojekts umziehen.

Der Grund für ihren Aufenthalt in der Quarantäne: gesundheitliche Probleme.
Um sie engmaschig zu beobachten und besser behandeln zu können, war sie dort viele Wochen untergebracht. Hier hatte sie zwar auch einen Außenbereich, dieser ist jedoch nicht vergleichbar mit unseren naturnahen Freianlagen. In enger Absprache mit dem Tierarzt konnten wir ihr nun, da es ihr deutlich besser geht, endlich den nächsten Schritt ermöglichen.

Damit der Transport für sie stressfrei verlaufen konnte, wurde im Vorfeld gezielt Boxentraining durchgeführt: tägliches Füttern in der Box, positive Verknüpfung, Geduld.
Der Plan ist aufgegangen und Catrina hat ihren Platz im Rückzugsbereich nun bezogen.

Sie ist 20 Jahre alt, das merkt man ihrem Körper natürlich auch an. Aber: Sie frisst gut, wirkt stabil und zeigt Lebensfreude.

Wir sind froh und dankbar, dass sie wieder draußen ist und weiter einfach Luchs sein darf.

 

👉 Ihr möchtet CATRINA und unsere Arbeit unterstützen?
Ob mit einer Patenschaft, einer Spende oder einer zweckgebundenen Sachspende über unsere Wunschliste: jeder Beitrag zählt und hilft.

 

CATRINA kennenlernen

Moment der Woche | KOLJA entspannt

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Die Übernahme der Wölfe aus dem Kontaktzoo des ehemaligen Filmtierparks in Eschede war eine traumatische Erfahrung. Mitzuerleben, dass es solche Einrichtungen in unserer heutigen Zeit Mitten in Deutschland gibt, Wildtiere für private Audienzen Käfig an Käfig gereiht. Doch KOLJA konnte diese grauenhafte Zeit hinter sich lassen und genießt es nun, in unseren Freianlagen den Kontakt zu Menschen entgehen zu können.

Ein ganz herzliches Dankeschön an Tanja Brücher für diesen bezaubernden Moment.

Habt auch ihr manchmal einfach keinen Bock auf Menschen? Dann wäre KOLJA doch das ideale Patentier für euch. Werft doch einfach mal einen Blick in sein Tierprofil. Denn dank der Patenschaften können wir traumatisierten Tieren wie KOLJA ein naturnahes, neues Zuhause bieten.

 

 

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Wildtiere und Social Media

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Missbrauch, Likes & Lügen

Tagesanbruch in Saranda, Albanien. Es ist Sommer und bald werden die Strände überfüllt sein. Während sich Touristen aus aller Welt für einen malerischen, heißen Tag vorbereiten, werden zwei Bärenwelpen aus dem alten VW Bus gezerrt, in dem sie Nacht für Nacht eingesperrt werden. Mit einer Kette um den Hals werden sie über den glühenden Sand geschleift, wer will kann ein Foto mit ihnen machen. 50,- Euro für ein Selfie mit einem Bärenwelpen. Lukrativ, denn die sozialen Medien starten gerade ihren Siegeszug und niedliche Tierbabys gehören zu den heimlichen Stars auf den Plattformen. Doch dies geschieht alles andere als freiwillig. Die beiden Bärenwelpen wurden ihrer Mutter entrissen, welche höchstwahrscheinlich gewildert wurde. Sie sind unterernährt, leiden an starken Verhaltensstörungen. Nachts saugen sie sich heftig gegenseitig an den Ohren. Einer der Beiden hat ein halbes Ohr bereits dadurch verloren. Sie sind erst wenige Wochen alt, doch ein Leben in Freiheit, in der Natur, wie richtige Bären, bleibt ihnen verwehrt. Ihr Schicksal ist besiegelt. Leider kein Einzelfall. Die Zahl tierischer Influencer explodiert. Heute gehören sie leider zum Alltag in den Sozialen Medien.

Influencer schmusen mit Tigern, rangeln mit Bären oder halten sich Affen als Kinder – die sozialen Medien sind voll mit Content von Wildtieren in den absurdesten Situationen. Egal, ob es Superreiche sind, die ihr luxuriöses Leben darstellen oder Influencer, die mit ihrer Reichweite Werbedeals an Land ziehen wollen, bei Instagram und Co. geht es ihnen um eins: Likes. Und Wildtiere sind dahingehend ein extrem lukrativer Katalysator. Doch was bedeutet das für die Tiere? Welche Auswirkungen hat das auf unser Verständnis gegenüber Wildtieren und Natur und somit auf unser Leben? Was ist eigentlich so schlimm daran und was kann man dagegen tun?

 

 

Lies jetzt unseren ausführlichen Artikel:

Zum Beitrag

POPEYEs Blog Episode 57 | schlaflose Sommernächte

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MYKHAILO ist echt voll der Softie 😮‍💨 Rennt immer wieder zu seinem Bett in der Station zurück und kann gefühlt nicht ohne Dach über dem Kopf leben. Zeit, dass er mal den Wild-Mode aktiviert 🐻 Das dachte sich das BÄRsonal auch, wollte ihn ein bisschen challengen 🧠😈 Die haben extra ne chillige Nacht rausgesucht – kein Regen, kein Wind, bisschen kühler Vibe – und dann: zack, Tür zu, kein Rückweg in die Komfortzone.

MYKHAILO passte das überhaupt nicht. Schon am Abend hat er verzweifelt versucht das BÄRsonal daran zu „erinnern“, dass er nicht in sein Bett kann. Hat random Sträucher gestresst, nen Mini-Baum halb umgelegt 🌳 - geguckt wie so ein Mix aus Disney-Bambi und Drama-Queen: "Lasst mich rein pls 😩." Aber nope, nichts zu machen. Die Tür blieb dicht 🙅‍♂

Also tapste er die ganze Nacht unter klarem Sternenhimmel hin- und her, testete verschiedene Liegestellen 😴, aber nix war comfy genug. Erst am nächsten Morgen fand er dann den Weg in sein Bett und schlief tief und fest bis zum Nachmittag durch. Der Bruder sieht zwar aus wie ein Bär, hat aber ein Herz wie ein Hamster 🐹💔

Dabei ist der Waldboden doch so gemütlich – voll der Naturluxus. Und wir haben Bärentatzen für'n Zweck. Wenn mir was nicht passt, dann baue ich mir den Waldboden einfach um, bis es mir passt. Ich würde mir niemals wieder was anderes gönnen 🐾🌲✨

Haut in die Tatzen
Euer POPEYE

  checkt mein Tierprofil aus!

 

BÄRsonal Übersetzer für POPEYEs Jugendsprache:

challengen – fordern
kühler Vibe – laue Temperaturen
random – ohne Sinn
pls = please – Bitte 
comfy – bequem

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