Bären- oder Schubberbäume sind wichtig im Leben von Meister Petz. Unsere Kaja demonstriert, wozu sie gut sind - und verdeutlicht damit einmal mehr, warum Wildtiere nicht in Zirkusse gehören. Zu diesem Thema haben wir bereits im Oktober eine Petition an die Bundeskanzlerin gerichtet. Sie läuft noch bis zum 31.12.2013
Thomas de Bur, ein junger Autor, veranstaltet mit seinem neuen Buch eine Weihnachtsaktion zugunsten der Stiftung für Bären.
Wir haben es gelesen. Ein toller, spannender Jugendroman, bei dem auch viel über das faszinierende Lappland geschrieben steht. Der Roman ist eine Mischung aus Naturerlebnis, Abenteuer und Mystik. Hier ein kleiner Ausschnitt...
Wölfe drohenBei Familie Wolf geht’s manchmal recht ruppig zu, das ist bekannt. Bei unseren drei Wölfen – Anita, Ado und Adi – ist dies nicht anders. Vor allem beim Fressen wird immer wieder mal geknurrt, werden Zähne gefletscht und das Maul aufgerissen. Meist bleibt es dabei bei Drohungen. Gelegentlich beißt einer zu.
Adis Wunde am 2-10Im September mussten wir nun entdecken, dass sich unser Adi einen Riss am rechten Oberschenkel geholt hatte – ob im Gerangel mit seinen Geschwistern, ist nicht bekannt. Üblicherweise verletzen sich Wölfe bei Kämpfen innerhalb des Rudels an Kopf und Hals. Die Wunde jedenfalls machte uns zunächst Sorgen. Am 2. Oktober konnten wir sie zum ersten Mal fotografieren. Sie war geschätzte 6 bis 7 Zentimeter lang und klaffte je nach Beinhaltung bis zu 4 Zentimeter tief.
Adis Wunde am 9-10Adi machte jedoch immer einen vitalen Eindruck. Die Verletzung schien seine Bewegungen zu keinem Zeitpunkt einzuschränken. Aber würde sich die Wunde entzünden? Bereits eine Woche später war der Riss deutlich kleiner geworden, was uns hoffen ließ, dass Adi die Verletzung ohne Komplikationen überstehen würde. Hätten wir Adi narkotisieren müssen, hätte das für den Wolf großen Stress bedeutet, eventuell auch den Ausschluss aus dem Rudel.
Adis Wunde verheiltRund sechs Wochen später düst Adi wie eh und je durch die Anlage. Vom tiefen Riss ist nur ein Strich auf dem Fell geblieben. Schön, ihn so gesund zu sehen. Wir laden alle Paten und sonstigen Wolfsfreunde ein, sich selbst ein Bild davon zu machen wie fit er ist. Es ist bereits viel Laub von Büschen und Bäumen gefallen. Die Chance ihn und sein Rudel zu entdecken, sind momentan sehr gut.