Bärenpark Worbis, Duderstädter Allee 49, 37339 Leinefelde-Worbis

Tiermanagement: Neues von Bärin EMMA

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Röntgenbild EMMA: Probleme an der Wirbelsäule sind erkennbar

Heute Mittag wurde Braunbärin EMMA narkotisiert und einer genaueren veterinärmedizinischen Untersuchung unterzogen. Die 27-jährige Bärendame wurde geröntgt. Dabei konnten die Tierärzte starke Veränderungen an einigen Wirbeln feststellen, welche höchstwahrscheinlich ihr Leiden verursachen.

Die bisherige Medikation hat zwar zu einer Linderung ihrer Schmerzen, leider aber nicht zur Verbesserung ihres Bewegungsapparats geführt. Auch in Zukunft wird nicht mit einer vollständigen Genesung zu rechnen sein, aber noch besteht Zuversicht, dass Emma wieder auf allen Vieren laufen kann.

Es wird eine entsprechende Medikation verabreicht werden. Die kommende Woche wird zeigen, wie ihr Körper die Behandlung annimmt.

Parkleiter Ralf Wettengel

„Trotz der enormen finanziellen Belastung werden wir keine Mühen scheuen, alles Erdenkliche für das Wohlergehen unserer EMMA zu unternehmen.“

Angesichts der dramatischen Entwicklung bangt das Team um EMMAs Zustand, gibt die Hoffnung aber nicht auf. Bereits vor zwei Jahren hatte die tapfere Bärin akut mit den Spätfolgen ihrer früheren Betongruben-Haltung zu kämpfen.

 

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Tiermanagement: Wasser für die Vierbeiner

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Seltenes Bild: Bad für die Wölfe

Die anhaltende Hitze ist schon für uns Menschen eine Herausforderung, doch für die Vierbeiner können solche Temperaturen wirklich belastend sein. Sie können weder ihr Fell ausziehen noch schwitzen wie wir. Daher ist es unglaublich wichtig, dass es genügend Abkühlung für sie gibt. Schatten, Teiche und Bäche erfreuen sich daher gerade größter Beliebtheit bei Wolf, Luchs und Bär.

So kommt es zurzeit nicht nur für die Besucher, sondern auch für uns zu einem seltenen Bild, wenn sich das Rudel um BRANCO und Co durchaus bei einem ausgedehnten Bad trifft.

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Tiermanagement: EMMA

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EMMA

Seit Wochenbeginn befindet sich Bärin EMMA in unserer Krankenstation. In der letzten Woche hatte sie sich immer stärker zurückgezogen und schließlich die Höhle in Anlage C, die sie sich als Rückzugsort ausgesucht hatte, nicht mehr verlassen.  Bei Nachschau in der Höhle stellten wir fest, dass sie sich nicht mehr auf ihre Hinterbeine aufrichten konnte. Daraufhin wurde sie in der Höhle mit Medikamenten versorgt. Vor zwei Jahren hatten diese bei ähnlicher Symptomatik sehr schnell und gut geholfen. Leider blieb der erhoffte Erfolg diesmal aus. EMMA wurde narkotisiert, aus der Höhle geborgen und in die Krankenstation gebracht. Äußerliche Verletzungen oder Brüche der Beine konnten nach Untersuchung durch den Tierarzt nicht festgestellt werden. Zurzeit wird EMMA weiter therapiert. Sie verhält sich aufmerksam, hat einen guten Appetit und scheint nicht unter Schmerzen zu leiden.

Wir hoffen alle sehr, dass die verabreichten Medikamente anschlagen und sich bald eine Besserung ihres Zustandes einstellt.

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