Bärenpark Worbis, Duderstädter Allee 49, 37339 Leinefelde-Worbis

Erster Arbeitseinsatz 2020 – wer macht mit?

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Wir freuen uns über jede helfende Hand!

Hochmotiviert und mit vollem Elan starten wir in 2020. Und es steht einiges an für das erste Jahr vom neuen Jahrzehnt! Daher gibt es also auch für den ersten großen Arbeitseinsatz jede Menge zu tun. Gärtner-, Maler- bis hin zu Betonarbeiten sind nur ein kleiner Teil dessen, was auf uns zu kommt. Da sich der Aufgabenbereich von „einfachen“ Tätigkeiten bis zu technisch anspruchsvollen Handwerk erstreckt, freuen wir uns über jeden engagierten Mitstreiter.
Wann?
21. und 22. März 2020

Anmeldungen und eventuelle Fragen zu dem Einsatz nimmt nehmen wir gerne per Mail [Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!] oder am Telefon [0 36075 – 2009 0] entgegen.

Warum die Anmeldung? Damit wir den Einsatz effektiv planen und die Verpflegung kalkulieren können.

Wir freuen uns auf ein produktives Wochenende mit (hoffentlich) zahlreichen Tierfreundinnen und Tierfreunden!

Das Team
Projekt WORBIS

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Alles Gute BEN & SCHAPI!

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Braunbär SCHAPI

In dieser Woche haben wir gleich zwei Geburtstagskinder. Wobei die beiden stattlichen Braunbärmänner BEN und SCHAPI längst keine Kinder mehr sind. 29 sind sie am 6. Januar geworden. Zeit für einen kleinen Rückblick und natürlich die Frage: wie geht es ihnen heute?

Am 6. Januar 1991 erblickten die Braunbären BEN und SCHAPI das Licht der Welt. Doch diese sollte für eine halbe Ewigkeit äußerst düster aussehen: in einem Zirkus verbrachten die unschuldigen Vierbeiner einen Großteil ihres Lebens (15 Jahre!) eingesperrt in einer LKW Garage. Glücklicherweise konnten sie aus dieser schrecklichen Lage (zusammen mit Leidensgenosse POLDI) gerettet werden. Am 4. November 2010 betraten die gutmütigen Bären die großzügigen Freianlagen im Schwarzwald. Doch die furchtbare Misshandlung hatte gravierende Folgen. Während BEN heute noch Medikamente gegen seine starke Arthrose bekommen muss, kam der arme SCHAPI blind in unser Tierschutzprojekt.

BEN lebte sich recht zügig ein, beeindruckte mit seiner Gelassenheit, seiner Souveränität. Sowohl das Wolfsrudel als auch die einstige Wildbärin JURKA haben gesunden Respekt vor ihm. SCHAPI verbrachte seine ersten Jahre hingegen in der Seniorenresidenz bei etwas „ruhigerer“ Gesellschaft aufgrund seiner Blindheit.

Bis zu einem bewegenden Moment 2016: SCHAPI hat sich seit seiner Ankunft so bärenstark entwickelt, dass wir es ihm zutrauen, sich in den anspruchsvollen Hängen der großen Freianlage, mit den Wölfen und den agilen Artgenossen einzufügen. Und siehe da: jetzt meistert er bereits seit über 3 Jahren sämtliche Sektionen! Ein herzergreifender Beweis, dass auch Tiere im hohen Alter und mit starker Einschränkung über sich hinauswachsen können, wenn man sie lässt!

Es ist fantastisch zu erleben, wie ein grausames Schicksal nicht endgültig sein muss, wenn Menschen gemeinsam für die Tiere einstehen. Wir wünschen BEN und SCHAPI alles Gute und bedanken uns von ganzen Herzen bei den Paten, Spendern und Unterstützern, die diese Entwicklung überhaupt erst möglich gemacht haben!

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Wir nehmen Abschied von einem großen Tierschützer

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Mark Rissi, Helmut Dungler, Rüdiger Schmiedel, Carsten Hertwig, Dr. Eva-Maria Deininger, Christoph Eberhardter [Worbis 2005]

Er hat unzählige Tierleben gerettet, Menschen inspiriert und Projekte aufgebaut, die nachhaltig dem Tierleid entgegenwirken. Helmut, liebevoll "Heli" genannt, Dungler war Visionär und Macher, doch allen voran war er eines: Tierschützer. Und das mit Leib und Seele. Sein überraschender, viel zu früher Tod ist ein großer Verlust. Er hinterlässt einen Schatten, der auf ewig bleiben wird. Wir, die STIFTUNG für BÄREN, nehmen Abschied von einem großen Tierschützer, der durch sein unermüdliches Engagement das zeitgemäße Bewusstsein für die Tiere prägte. Doch nicht nur seine Taten waren bedeutend, sondern allen voran er als Mensch verbreitete eine Aura, die begeisterte, die motivierte, die auch uns zum Weitermachen animierte. So war er von 2005 bis 2010 Mitglied im Kuratorium der STIFTUNG für BÄREN und stets ein unschätzbarer Kooperationspartner.

 

Sein Vermächtnis wird in dem Wirken der Vier Pfoten weltweit weiterleben und auch in Zukunft zum lebenswerten Verhältnis zwischen Mensch und Natur beitragen.

 

In tiefer Trauer,

 

das gesamte Team der STIFTUNG für BÄREN

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Zurück im Revier: Zwischen Schutz, Angst und Verantwortung 

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Termine

  • 09.04.2026…
    Ferienprogramm | Haustiere – Tierschutz hausgemacht
  • 16.04.2026…
    Ferienprogramm | Bienen – Wilde Wunder
  • 16.05.2026…
    Fotoworkshop | mit Bärenparkfotografin Vera Faupel

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