Bärenpark Worbis, Duderstädter Allee 49, 37339 Leinefelde-Worbis

Wir öffnen wieder ab 6.Mai!

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Besucherhinweis

Der Tag der Wiederöffnung rückt näher und wir freuen uns tierisch über Ihren Besuch! Wenn die Türen unseres Tierschutzprojekts am Mittwoch, den 06.Mai 2020 wieder für den Besucherverkehr geöffnet sind, gilt es jedoch ein paar Hinweise zu beachten. Wir bitten Sie darum, uns bei der Umsetzung des Kontaktverbots zu helfen und somit Infektionen zu vermeiden. Nur gemeinsam können wir Sie und uns schützen!
Dafür gilt zu beachten:

-Sicherheitsabstand von 2 Metern und Vermeidung von Menschenansammlungen
-Bedeckung von Mund und Nase ist auf dem Parkgelände empfohlen
-im Shop gilt allerdings Mund- und Nasenbedeckungspflicht
-regelmäßiges Händewaschen, Seife und Desinfektionsmittel sind auf den Toiletten vorhanden
-bei der Toilettenbenutzung bitte Abstand und Personenanzahl beachten
-die Innenräume unseres Bistros bleiben geschlossen, Getränke, Eis, und kleine Speisen gibt es zum Mitnehmen aus dem Fensterverkauf heraus – bitte nicht innerhalb eines Umkreises von 50 Metern konsumieren

Natürlich sind dies alles neue Dinge, die uns eine ungewohnte Situation bringen. Wir bitten daher um Verständnis, wenn an den ersten Tagen noch nicht alles 100prozentig reibungslos verlaufen sollte. Wir werden unser Bestes tun, um Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestallten.

Nur gemeinsam können wir für die Tiere da sein!
Ihr Team vom
Projekt SCHWARZWALD

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JURKA Kolumne 01.05.2020

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Jurka-Kolumne

Ein Wort auf allen Vieren

Ciao und grüß Gott, ihr Lieben! Könnt ihr euch noch daran erinnern, wie ARIAN und AGONIS das Höhlenbauprojekt von ARTHOS weiterbetrieben haben? Dabei scheinen sie eine ganze Menge gelernt zu haben, denn die beiden Bärenmänner haben nun ihr ganz eigenes Projekt gestartet. Wir sprechen hier von einem gut 3 Meter langem Bauwerk. Und das Beste daran – es hält! Auch, wenn ich es nicht beweisen kann, könnte ich fast wetten, dass sie den Feinschliff in puncto Höhlenbaukunst bei mir, eurer JURKA, abgeschaut haben. So oder so ist es schön mitzuerleben, wie die stürmische Jugend ihre Energie in sinnvolle Dinge steckt.

Während die Jungbären aus Albanien zunehmend unterirdisch unterwegs sind, erklimmt die alte Dame DARIA mittlerweile die steilen Hänge der Seniorenresidenz. Was mich besonders freut, denn ich habe noch keinen Artgenossen gesehen, der mit solch einer heftigen Arthrose zu kämpfen hat, wie die Ex-Zoobärin aus Spanien. Bärenstark, wie sie sich entwickelt und dabei ist sie noch kein Jahr hier bei uns im Schwarzwald. Ob ihr Geheimnis darin liegt, dass sie – ganz in südländischer Manier – jeden Tag Punkt 14 Uhr Siesta macht?

In diesem Sinne haltet die Ohren steif, gehabt euch wohl und denkt am Donnerstag mal an die Graupelze BRIX, BRAX, BRANCO, BASCO und BERIX, denn am 30. April ist Gedenktag der Wölfe.

 

 Eure

JURKA

 

 

Heute ist Tag der Wölfe

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Heute ist Tag der Wölfe!

Seit 2000 ist der Canis Lupus, der Grauwolf, nach gut 150 Jahren endlich wieder in Deutschland heimisch. Ein Erfolg für den Umwelt-, Tier- und Artenschutz – denn genau wie Luchs und Bär gehört auch er in die heimischen Wälder und nicht in Gefangenschaft! Am heutigen 30. April ist der offizielle Tag der Wölfe und dies möchten wir gerne zum Anlass nehmen, um den graupelzigen Vierbeinern eine Stimme zu geben, warum in unserem Tierschutzprojekt Wölfe leben und welchen Effekt sie auf die Bären haben.

AYLA, ADENA und MILAN sind die drei Wölfe, die im Projekt WORBIS leben. Letzterer stammt aus einem Rudel, dass einst in einem Freizeitpark einem tristen Dasein ausgesetzt war und heute bei unseren Kollegen im Projekt SCHWARZWALD leben. MILAN als Altwolf wurde von seinen jüngeren Artgenossen getrennt und genießt nun seinen wölfischen Lebensabend in unserer Seniorenresidenz. AYLA und ADENA sind hier in WORBIS geboren wurden. Sie sind die letzten Wildtiere, die in unserer Obhut auf die Welt gekommen sind, denn nach ihrem Wurf 2006 haben wir ein für alle Mal beschlossen, uns gegen die Zucht von Wölfen in Gefangenschaft einzusetzen. Sie markieren somit also einen sehr wichtigen Entwicklungsschritt unserer Tierschutzarbeit.

Für eine Auswilderung sind Wölfe, die in Menschenhand geboren und aufgewachsen sind, leider zu stark fehlgeprägt für ein Leben in der Natur. Um ihnen dennoch ein naturnahes, verhaltensgerechtes Leben zu ermöglichen, bieten wir ihnen ein geschütztes Fleck Wald in unserem Tierschutzprojekt. Dort leben sie gemeinsam mit Bären. Dies ist förderlich für beide Arten. Ein ehemaliger Grabenbär wie MAX zum Beispiel, lernt durch die Gemeinschaftshaltung ein stückweit seine Wildtierinstinkte kennen. Daher nennen wir die Wölfe in unserem Projekt liebevoll „Therapeuten“ der misshandelten Bären.

Wir hoffen durch unsere Arbeit für die Akzeptanz der Wölfe in freier Wildbahn beizutragen und somit ihren natürlichen Lebensraum zu schützen. Wir danken daher allen Paten, Spendern und Unterstützern unseres Projekts und freuen uns natürlich über jeden weiteren Zweibeiner, der ein Teil davon werden will.

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ab jetzt: 2. Staffel

Zurück im Revier: Zwischen Schutz, Angst und Verantwortung 

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Termine

  • 09.04.2026…
    Ferienprogramm | Haustiere – Tierschutz hausgemacht
  • 16.04.2026…
    Ferienprogramm | Bienen – Wilde Wunder
  • 16.05.2026…
    Fotoworkshop | mit Bärenparkfotografin Vera Faupel

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