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Heute wurde der Körper des Bären Gonzo im Institut des Landesamtes für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz Bad Langensalza untersucht. Erstes Ergebnis: Gonzo hatte eine Herzmuskelschädigung, die zum Tod des Bären geführt hat.
Vorbehaltlich werden weitere Untersuchungen auf Infektions- und Stoffwechselkrankheiten vorgenommen.

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Heute wurde der Körper des Bären Gonzo im Institut des Landesamtes für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz Bad Langensalza untersucht. Erstes Ergebnis: Gonzo hatte eine Herzmuskelschädigung, die zum Tod des Bären geführt hat.
Vorbehaltlich werden weitere Untersuchungen auf Infektions- und Stoffwechselkrankheiten vorgenommen.

Der untersuchende Tierarzt stellte weiterhin fest, dass keine äußeren Verletzungen vorhanden und Magen und Darm leer waren. Das spricht dafür, dass Gonzo noch nicht aus der Ruhe erwacht und demnach noch nicht aktiv war.
Man geht davon aus, dass Gonzo vor ca. 14 Tagen im Schlaf gestorben ist. Er ist - sei es ein kleiner Trost -"rübergeschlafen".
Genauso wurde er auch gefunden - in einer Schlafhaltung, den Kopf zwischen die Vordertatzen gelegt.

Während der Winterruhe arbeitet der Bärenkörper auf Sparflamme. Der Kreislauf wird runtergefahren, das Herz schlägt langsamer. Um den Körper nach der Ruhe wieder hochzufahren, braucht es ein gesundes Herz, denn dem Körper wird eine enorme Arbeit abverlangt. Ein fast ruhende Maschine muss wieder auf Hochtouren gebracht werden. Mit einem defekten Motor, mit einem geschwächten Herz ist das manchmal unmöglich. ML

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