Bärenpark Worbis, Duderstädter Allee 49, 37339 Leinefelde-Worbis

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Jagd auf die Wölfe - Herdenschutz oder Trophäensammlung?

02|04|2026 Der Wolf wird in das Bundesjagdgesetz aufgenommen. Ab 1 Juli 2026 beginnt die Jagdzeit. Damit die Weidehalter nachts endlich ruhig schlafen können, erklärt Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer. Wölfe fressen Weidetiere, wenn die Wölfe abgeschossen werden dürfen, dann ist die logische Schlussfolgerung: Die Weidetiere sind nun sicher. Aber was ist, wenn wie in Hamburg Anfang des Jahres 2026, ein Wolf in die Städte kommt? Gar, wie die Befürchtung von Hamburgs Umweltsenatorin Katharina Fegebank ist, dass er wiederholt und mit Vorsatz in Siedlungen läuft und dann zum Kindergarten geht?

Fakten auf den Tisch: Wenn die oben genannten Aspekte ernsthaft in der Öffentlichkeit von Entscheidungsträgern diskutiert werden, tatsächlich zur offiziellen Aussage der Bundesregierung Deutschland zählen, dann klingt dies wie aus einem Satiremagazin, aber es ist alles andere als witzig: Es ist besorgniserregend. Denn es zeugt von einem drastischen Missverständnis von Natur, Umwelt und Artenschutz, ist zudem ein öffentliches Zugeständnis zu diversen Lobbyisten. Aber nun mal ehrlich: Was hat es mit der neuen Regelung auf sich, ist die Jagd auf Wölfe jetzt eröffnet? Wie gefährlich sind Wölfe? Wie effektiv ist der Abschuss von Wölfen bezogen auf den Herdenschutz und warum taucht der Begriff Trophäe immer wieder auf? Und nicht zuletzt: gibt es wirklich so viele Wölfe in Deutschland?


In unserem Wissensblog zum Thema Wolfsschutz in Deutschland werden wir diesen Fragen auf den Grund gehen und versuchen, Fakt von Fiktion zu trennen.

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Mitarbeiter(w/m/d) Imbiss - Betrieb im Projekt SCHWARZWALD

Mitarbeiter (w/m/d) Imbiss - Betrieb

1 Vollzeit, 1 Stelle Teilzeit oder auf geringfügiger Basis 

Der Alternative Wolf‐ und Bärenpark Schwarzwald ist ein Tierschutzprojekt der Stiftung für Bären und gibt Bären, Wölfen und Luchsen aus schlechten Haltungen ein neues, naturnahes Zuhause. Misshandelte, verhaltensgestörte Tiere, die sich zuvor in engen Verließen quälten, dürfen in unseren natürlichen Freianlagen ein Stück Natürlichkeit zurückgewinnen.

Für den Imbiss Betrieb in unserem atmosphärischen Blockhaus suchen wir ab sofort
Verstärkung für unser Team:

Vollzeit-Stelle:
Die Stelle umfasst unter anderem folgende Tätigkeiten:


• Zubereiten und Servieren von Speisen und Getränken
• Bedienen unserer Gäste
• Anpassen der Speisekarte und des Angebotes an die jahreszeitlichen
Gegebenheiten (sowohl alternative als auch klassische Speisen und Getränke)
• Kassenbetrieb und Kassenabrechnung
• Reinigung der Gasträume und Besuchertoiletten
• Organisation des Personaleinsatzes
• Einkauf und Lagerhaltung
• Abstimmung von Zulieferern, Teameinsatz, Speisen und Getränkeangebot
mit der Projektleitung
• Logistik und Abläufe überwachen und erstellen
• Vorbereiten und Durchführen von Events.


Erfahrungen im Gast-/Imbissgewerbe oder Küchenerfahrung sind vorteilhaft.


Teilzeit-Stelle und/oder auf geringfügiger Basis:
Die Stelle umfasst unter anderem folgende Tätigkeiten:


• Zubereiten und Servieren von Speisen und Getränken
• Bedienen unserer Gäste
• Kassenbetrieb und Kassenabrechnung
• Reinigung der Gasträume und Besuchertoiletten
• Einkauf und Lagerhaltung
• Vorbereiten und Durchführen von Events

Für alle Stellen muss ein freundlicher und zuvorkommender Umgang mit unseren
Gästen gewährleistet sein. Teamfähigkeit, Einsatzbereitschaft, Flexibilität, Dienst an
Wochenenden und an Feiertagen sowie an Saisonschwerpunkten setzen wir voraus.
Durch unsere Öffnungszeiten verfügen wir jedoch zu sehr angenehmen, in der Branche
eher untypischen, Arbeitszeiten. Eine Identifikation und ein starkes Interesse an
unserem Tierschutzprojekt sind unabdingbar. Weiterhin ist ein flexibler Einsatz auch
außerhalb des Imbissbetriebes möglich. Führerscheinklasse B ist vorteilhaft.
Gesundheitsnachweis ist vorteilhaft.


Bewerbungen bitte bevorzugt per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Ansprechpartner: Raoul Schwarze, Projektleiter

 

Stellenausschreibung PDF

Deutschland und die Bären

Juni 2026: 50 Kilometer Luftlinie vor Baden-Württemberg wird ein Bär gesichtet. Dies weckt Erinnerungen an das Bärendrama mit JJ4, bekannt als BRUNO, der am 26.06.2006 in Bayern erschossen wurde. Wie damals ist es wieder zur Zeit der Fußball Weltmeisterschaft. Wie damals wirkt die Bundesrepublik unvorbereitet. Was wurde in den letzten 20 Jahren versäumt? Was können wir heute tun und wie ist der Ausblick in 20 Jahren?

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  • 20.09.2026…
    Weltkindertag | kostenlose Familienführung
  • 04.10.2026…
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  • 11.10.2026…
    kostenlose Führung: Vom Leben in Totholz und Waldstreu

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