Gute Nachrichten: Glatteis war gestern! Daher hat unser Alternativer Bärenpark Worbis für Sie wie gewohnt geöffnet. Einem ausgedehnten Rundgang durch unser Tierschutzprojekt steht also nichts im Wege. Wir freuen uns auf Sie!
ACHTUNG! Es gibt noch Glatteisflächen an einzelnen Stellen auf den Wegen.
Hand auf’s Herz: wenn es etwas gibt, das Alt und Jung, Arm und Reich, Mensch und Tier gemeinsam haben, dann ist es die Liebe. Sie vermag die Welt anzuhalten, doch gemessen werden kann sie nicht. Nur teilen kann man sie. Dem ganz besonderen Menschen im Leben kann wohl kaum ein materielles Geschenk gerecht werden. Statt Konsum bieten wir Ihnen die Möglichkeit, etwas nachhaltig Gutes zu tun und im Zeichen der Liebe Leben zu schenken: mit einer Valentins-Geschenk-Patenschaft für Ihr Lieblingstier! Schließen Sie Ihre Geschenk-Patenschaften bis spätestens 07. Februar ab, dann kommt Ihre Urkunde pünktlich bis zum Valentinstag am 14. Februar bei Ihnen an. Auf geht’s!
habe ich eine schlechte Laune! Soll ich Euch verraten, warum? Ganz einfach: ich musste meine Höhle verlassen. Wasserschaden! Es ist doch wirklich zum Brummen: den ganzen Sommer hat es kaum geregnet. Kräutern, Büschen und Bäumen konnte man beim Vertrocknen zuschauen. Aber dann im Winter: Dauerregen. Nach und nach drang die Feuchtigkeit in meine Höhle ein. Anfangs habe ich noch gedacht: Mach dir nichts draus, LAURA, Augen zu und durch. Aber bald schon wurde mein armer Popo immer nasser und die ganze Zeit - plitsch, platsch, plitsch, platsch - tropfte es mir auf meine feine Nase. Das hält der stärkste Bär nicht aus. Schließlich entschloss ich mich zum Auszug. Kaum stand ich schlaftrunken und schlecht gelaunt vor meinem Höhleneingang, kam PEDRO auf mich zu gehopst. Den hatte die Nässe schon ein paar Tage zuvor aus seiner Höhle getrieben. Fröhlich und gut gelaunt klatschte er mir zur Begrüßung seine Tatze auf die Schulter. Fand ich gar nicht gut. Männer haben wirklich kein Feingefühl. Ich habe ihm erstmal ordentlich die Meinung gebrummt. Nun endlich ist der Frost bei uns eingezogen. Aber so richtig gemütlich ist meine Höhle trotzdem nicht. Ich glaube, ich suche mir lieber etwas Neues. Bis dahin schaue ich PEDRO bei dem zu, was er „Höhlenbau“ nennt. Tonnenweise hat er in den letzten Tagen Erde und Steine mit den Tatzen umhergeworfen. Mal hier, mal dort, unter Wurzelwerk und in Hügellage hat er gebuddelt und geschuftet. Aber ich sage es euch im Vertrauen: das ist hoffnungslos. Die Feinheiten des Höhlenbaus wird PEDRO nie begreifen. Besonders in Sachen Statik versagt er völlig. Kraterlandschaft statt Eigenheim. Zum Glück bin ich begabter.
Ein ordentliches Brennholzlager, die Sanierung der Sittich-Anlage sowie die Erneuerung von Zaunfelder der Außenzaunanlage sind nur einige Punkte auf der To-Do-Liste für 2019. Daher können wir jede helfende Hand für unser Tierschutzprojekt gebrauchen!
Wer gerne mit anpacken will: am 4. und 5. Mai findet unser großes Helferwochenende statt. Wir freuen uns über jeder Unterstützung!
Meldet euch einfach telefonisch (036074 2009-0) oder per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) an, damit wir den Einsatz (inkl. Der kulinarischen Versorgung für unsere Helfer) effektiv planen können.
An alle fleißigen und motivierten Hände – eure Hilfe ist gefragt! Wir planen zwei Arbeitseinsätze im Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald:
am 30. und 31. März ist der „Kleine“ angesetzt, hier geht es darum, pädagogische Elemente für die neue Saison fit zu kriegen, z.B. die Tipis oder den Forscherpfad.
Vom 26.-28. April ist der „Große“ Einsatz in und um die Freianlagen geplant. Bei der Rekonstruktion und Renaturierung ist technisches Geschick und handwerkliche Erfahrung von Vorteil.
Wer unser Tierschutzprojekt an einem der Termine unterstützen will, meldet sich einfach per Telefon (0 7839 910380) oder Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) bei uns, damit wir die Einsätze koordinieren und die Verpflegung planen können.
Wir freuen uns drauf, Hand in Hand mit euch für unsere Tiere zu arbeiten!
Rückblick vom 28.Januar 2018: Es ist geschafft! PARDO ist in seinem neuen Leben angekommen. Er wurde in die Eingewöhnungsstation in Worbis entlassen. Interessiert hat er alles untersucht um sich dann wohlverdient zur Ruhe zu betten. Wir halten Sie weiter über das Wohlergehen von PARDO auf dem Laufenden.
Genau ein Jahr ist seit dieser Meldung vergangen und wir hätten damals zwar hoffen können, wie gut der einstige Zirkusbär sich entwickelt würde. Aber wie fantastisch er sich tatsächlich in unseren Freianalgen eingelebt hat – übärragend!
PARDOs Entwicklung: -er findet sich in dem natürlichen Gelände souverän zurecht, obwohl er fast blind ist -er arrangiert sich sowohl mit den Wölfen und anderen Bären, allen voran mit Braunbärin DAGGI -er hat seine Leidenschaft fürs Baden entdeckt -er ging bereits im ersten Jahr bei uns in die Winterruhe
Besonders, dass er direkt in seinem ersten Jahr sich eine natürliche Schlafhöhle sucht und in die Winterruhe geht, freut uns sehr. Gerade bei ehemaligen Zirkusbären ist es nicht selbstverständlich.
Fazit:PARDO genießt es in vollen Zügen, endlich Bär-Sein zu dürfen!
Gute Nachrichten: Glatteis war gestern! Daher hat unser Alternativer Wolf- und Bärenpark Schwarzwald für Sie wie gewohnt geöffnet. Einem ausgedehnten Rundgang im Neuschnee durch unser Tierschutzprojekt steht also nichts im Wege. Wir freuen uns auf Sie!
Bonjour und Grüß Gott, liebe Leute! Wieder liegt eine sanft winterliche Woche hinter uns. Solche ruhigen Tage eigenen sich hervorragend um ein paar Ziele für das Jahr zu überlegen. Ja, ja, meine Kollegin aus Thüringen, die BÄRichterstatterin LAURA, hat mir zum Beispiel mitgeteilt, was die Grünkutten in Worbis so alles vor haben in nächster Zeit. Mon dieu! Notiert euch also einen Besuch bei meinen Freunden in euerm Jahresplaner für 2019 und macht einen Abstecher ins Grüne Herz Deutschlands.
Apropos Pläne für demnächst – ich habe mir vorgenommen, etwas mehr zu trainieren und meine Ernährung etwas umzustellen. Mon souer CATRINA ist da auch voll dabei. Ihr hättet sie sehen sollen, wie sie vor ein paar Tagen mit einer Rehdecke im vollen Einsatz war. Sie hat sie hoch geschleudert, gefangen und sich drauf gestürzt, elegant, wie nur wir Luchse es können. Das gleiche hatte sie auch mit einem Hasen vor, sie startete richtige Scheinangriffe darauf. Auch auf die Gefahr hin, dass ihr mich wieder als alten Mann bezeichnet, aber mit Essen spielt man nicht. Daher konnte ich mir das nicht lange mit ansehen und so vertrieb ich mein Schwesterherz mit meinem charmanten Nachdruck. Denn Hasen gehören zum Beispiel zu meinem neuen Ernährungsplan. Habt ihr zufällig welche? Oder kennt ihr jemanden, der Hasen oder Kaninchen für uns Luchse spenden würde? Ich meine, es wäre doch ein fabelhaft guter Vorsatz für’s neue Jahr: alles für die Katz!
In diesem Sinne haltet die Pinselohren gespitzt und gehabt euch wohl!